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Der Beginn ist der wichtigste Teil der Arbeit

Platon

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Sonntag, 11.12.2016
Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten. (Martin Luther)  − − −  Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)  − − −  Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Mißbrauch. (Albert Einstein)  − − −  Es ist der Erfolg, der die großen Männer macht. (Napoleon I. Bonaparte)  − − −  Mit einem Menschen, der nur Trümpfe hat, kann man nicht Karten spielen. (Friedrich Hebbel)  − − −  Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren − außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten. (Henry Ford)  − − −  Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt. (Mahatma Gandhi)  − − −  Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll. (Anatole France)  − − −  Gehen dem Menschen Hühner und Hunde verloren, so weiß er, wo er sie suchen soll. Geht ihm sein Herz verloren, so weiß er nicht, wo er es suchen soll. (Meng−Tzu)  − − −  Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel. (Konfuzius)  − − −  Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. (Sigmund Freud)  − − −  Jeder Tag ist ein neuer Anfang. (Thomas Stearns Eliot)  − − −  Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden. (Albert Einstein)  − − −  Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen. (Albert Einstein)  − − −  Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen. (Georg Christoph Lichtenberg)  − − −  Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie. (Heinrich Heine)  − − −  Gelehrte und Intellektuelle sind für mich wie kokette Damen. Man sollte sie besuchen, mit ihnen parlieren aber sie weder heiraten noch zu Ministern machen. (Napoleon I. Bonaparte)  − − −  Ironie ist die letzte Phase der Enttäuschung. (Anatole France)  − − −  Das Spiel ist das einzige, was Männer wirklich ernst nehmen. Deshalb sind Spielregeln älter als alle Gesetze der Welt. (Peter Bamm)
Aktuelle Nachrichten
10. Dezember – Tag der Menschenrechte

Namenstag:   Jürgen, Walter, Esra, Diethard, Azad, Emma, Lalie, Loretta, Emmi, Alea, Ema, Juraj, Arthur, Juditha, Emeline, Lori, Emmeline, Herbert, Loredana, Jörn, Angéline, Göran, Georg, Jürg, Egor, Behnam, Georges

1041 Michael V wird Kaiser des Byzantinischen Reiches

1652 Seeschlacht bei Dungeness, Erster Englisch-Niederländischer Krieg

1809 Frieden von Jönköping, Ende Dänisch-Schwedischer Krieg

1817 Mississippi wird 20. Bundesstaat der USA

1848 Nach der Februarrevolution wird Louis Bonaparte, ein Neffe von Napoleon, zum Staatspräsidenten gewählt

1865 Leopold II wird König von Belgien

1870 Schlacht bei Beaugency, Deutsch-Französischer Krieg

1898 Frieden von Paris beendet Spanisch-Amerikanischen Krieg

1899 Schlacht von Stormberg, Zweiter Burenkrieg

 
Aktuelles

Geldpolitik der EZB Die politisierte Zentralbank

Aus der Währungsunion wurde eine Schulden- und Haftungsunion, in der nach Belieben Regeln gebrochen und Verträge gebeugt werden. Die Nichtbeistandsklausel des Maastrichter Vertrags ist das Papier nicht wert, auf dem sie steht. Und die Politisierung der Geldpolitik geht weiter. Ein Kommentar.

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/geldpolitik-der-ezb-die-politisierte-zentralbank-14565334.html

 

 

 

Merkel sperrt sich gegen CDU-Parteitagsbeschluss

Stand: 08.12.2016 |

Auf dem Parteitag in Essen beschließt die CDU-Basis, die doppelte Staatsbürgerschaft wieder abzuschaffen. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich weiter an die Absprachen mit der SPD halten.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article160076952/Merkel-sperrt-sich-gegen-CDU-Parteitagsbeschluss.html

 

 

 

 

 

Merkel verärgert - Jens Spahn: CDU-Politiker mit Hang zur Provokation

Donnerstag, 08.12.2016,

Es gibt Gesprächsbedarf. Gerade hat Jens Spahn eine knappe Mehrheit des CDU-Parteitages in Essen in Position gegen die Vorsitzende Angela Merkel gebracht - und für eine schmerzhafte Niederlage der Kanzlerin ganz zum Schluss des Kongresses gesorgt.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/merkel-veraergert-jens-spahn-cdu-politiker-mit-hang-zur-provokation_id_6314629.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-politik&fbc=facebook-focus-online-politik&ts=201612081944

 

 

 

 

Nomura Has 10 'Gray Swan' Risks That Could Roil Markets in 2017

Soaring U.S. productivity, a floating yuan, and the end of cash?

by Isobel Finkel and Natasha Doff December 8, 2016

Lane: Tremendous Injection of Optimism in Markets

Markets' black swans are rapidly turning gray.

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https://www.bloomberg.com/news/articles/2016-12-08/nomura-has-10-grey-swan-risks-that-could-roil-markets-in-2017

 

 

 

Trump Win Set Off $2 Trillion Shock Rotation to Stocks From Debt

by Garfield Clinton Reynolds and Adam Haigh December 7, 2016

Lane: Tremendous Injection of Optimism in Markets

Donald Trump’s election win sent a $2 trillion shock wave through global markets over the past month.

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https://www.bloomberg.com/news/articles/2016-12-08/trump-win-set-off-2-trillion-shock-rotation-to-stocks-from-debt

 

 

 

Die "Verschwörung" im Wald - Als die Sowjetunion aufgelöst wurde

Von Wolfram Neidhard

Im Wald von Belowesch wird Geschichte geschrieben. Die höchsten Repräsentanten Russlands, Weißrusslands und der Ukraine beschließen das Ende der Sowjetunion. Damit ist auch Michail Gorbatschow entmachtet.

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http://www.n-tv.de/politik/Als-die-Sowjetunion-aufgeloest-wurde-article19271711.html

 

 

 

 

Wissenschaftler: USA Schuld an Krieg in Syrien

Seit 2011 herrscht in Syrien Krieg. Es kämpfen die syrische Regierung, etliche weitere Länder und diverse Gruppen von Kämpfern, Rebellen, Dschihadisten, Islamisten, Terroristen, Aufständischen. Bis 2011 galt das Land trotz seiner vielen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen als nicht gerade bürgerkriegsgefährdet. Die einzelnen Volksgruppen und Glaubensrichtungen kamen Experten zufolge gut miteinander aus. Wer ist also Schuld am nunmehr fünf Jahre dauernden und in Medien und Politik meist als Bürgerkrieg bezeichneten Krieg in Syrien? Das sagen zu diesem Thema führende Wissenschaftler zu dieser Frage:

Interview mit Professor Günter Meyer von der Universität Mainz im Wiesbadener Kurier vom 6.8.2016 (“Russlands Einschreiten als Wendepunkt“), Meyers Antwort auf die Frage “Welche Rolle spielt die USA für die Entwicklung?”:

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http://blauerbote.com/2016/09/05/wissenschaftler-usa-schuld-an-krieg-in-syrien/

 
Zitate

“Let no man pull you low enough to hate him.”

Martin Luther King

 

“Solange Du Dir Sorgen machst, was andere von Dir denken, gehörst Du ihnen.”

 

„Plant smiles,

Grow laughter,

Harvest Love.”

 

“If you’re brave enough to say goodbye, life will reward you with a new hello.”

Paulo Coelho

 

“The best things in life are free.

The second best are very expensive.”

Coco Chanel

 

“What is done in live, is done well.”

Vincent van Gogh

 

“Forever is composed of nows.”

Emily Dickinson

 

“Anders Denkende sind oft ganz anders, als wir denken.”

Ernst Ferstl

 

„To practice any art, no matter how well or badly, is a way to make your soul grow. So do it.”

Kurt Vonnegut

 

“I tried to drown my sorrows, but they learned how to swim.”

Frida Kahlo

 

“In the end we only regret the chances we didn’t take, relationships we are afraid to have, and the decisions we waited to long to make.”

 

“Don’t let others say “That road is better” or “That route is easier.”

The greatest gift God gave us is the power to make decisions.”

Paulo Coelho

 

“You must realize that fear is not real. It is a product of thoughts you create.

Do not misunderstand, danger is very real, but fear is a choice.”

 

“The older I get, the less I care about what people think of me.

Therefore the older I get, the more I enjoy life.”

 

“When nothing is sure, everything is possible.”

Margaret Drabble

 

“Listening is giving the other person the experience of being heard.”

Bix Bickson

 

“Be selective in your battles, sometimes peace is better than being right.”

 

“When the debate is lost, slander becomes the tool of the loser.”

Socrates

 

“Don’t explain.

Your friends don’t need it, your enemies won’t believe you.”

Paulo Coelho

 

“We rise by lifting others”

Robert Ingersoll

 

“Before you act, listen.

Before you react, think.

Before you spend, earn.

Before you critizise, wait.

Before you pray, forgive.

Before you quit, try.”

Ernest Hemingway

 

„Gemeinsame Erinnerungen sind manchmal die besten Friedensstifter.“

Marcel Proust

 

„Denken und danken sind verwandte Wörter; wir danken dem Leben, in dem wir es bedenken.“

Thomas Mann

 

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,

Bin ich um meinen Schlaf gebracht."

Heine

 

Hass kann nur durch Liebe überwunden werden.

Mahatma Gandhi

 

Die Leute fragen mich dauernd: Warum haben Sie Hollywood verlassen? Wovor sind Sie davongelaufen? - Als ob man nicht auch zu etwas hinlaufen könnte!

Kim Novak

 

Die Ehre hat in gewissem Sinne einen negativen Charakter, nämlich im Gegensatz des Ruhmes, der einen positiven Charakter hat.

Arthur Schopenhauer

 

In Hinsicht auf die Schätzung der Größe eines Menschen gilt für die geistige das umgekehrte Gesetz der physischen: diese wird durch die Ferne verkleinert, jene vergrößert.

Arthur Schopenhauer

 

Die Grobheit besiegt jedes Argument und verscheucht allen Geist.

Arthur Schopenhauer

 

Jeder hat gewisse angeborene konkrete Grundsätze, die ihm in Blut und Saft stecken, in dem sie das Resultat alles seines Denkens, Fühlens und Wollens snd. Er wird erst beim Rückblick auf sein Leben gewahr, dass er von ihnen wie von einem unsichtbaren Faden ist gezogen worden. Je nachdem sie sind, leiten sie ihn zu Glück oder Unglück.

Arthur Schopenhauer

 

Was einer an sich selber hat, ist zu seinem Lebensglück das Wesentlichste.

Arthur Schopenhauer

 

Es gibt kein unfehlbareres Zeichen eines ganz schlechten Herzens als ein Zug reiner herzlicher Schadenfreude. Man soll den, an welchem man ihn wahrgenommen, auf immer meiden.

Arthur Schopenhauer

 

Und was die Weiber betrifft, so war ich diesen sehr gewogen – hätten sie mich nur haben wollen.

Arthur Schopenhauer

 

Das große Leiden vieler, namentlich der Philister ist, das Idealitäten ihnen keine Unterhaltung gewähren, sondern sie, um der Langeweile zu entgehen, stets der Realitäten bedürfen.

Arthur Schopenhauer

 

Der Ruhm mag verschwinden, die Vergessenheit währt ewig.

Arthur Schopenhauer

 

Jeder Irrtum muß früher oder später Schaden stiften, und desto größeren, je größer er war. Den individuellen Irrtum muß, wer ihn hegt, einmal büßen und oft teuer bezahlen; dasselbe wird im großen von gemeinsamen Irrtümern ganzer Völker sein.

Arthur Schopenhauer

 

Alle Verliebtheit, wie ätherisch sie sich auch gebärden mag, wurzelt allein im Geschlechtstriebe.

Arthur Schopenhauer

 

Der Wechsel allein ist die Beständigkeit.

Arthur Schopenhauer

 

Da unser größtes Vergnügen darin besteht, bewundert zu werden, die Bewunderer aber, selbst wo alle Ursache wäre, sich ungern herbeilassen, so ist der Glücklichste der, welcher gleichviel wie, es dahin gebracht hat, sich selbst aufrichtig zu bewundern. Nur müssen die anderen ihn nicht irre machen.

Arthur Schopenhauer

 

Schreibt ihr Plattheiten und Unsinn in die Welt, so viel es euch beliebt, das schadet nicht, denn es wird mit euch zu Grabe getragen; ja, schon vorher. Aber die Sprache laßt ungehudelt und unbesudelt: denn die bleibt.

Arthur Schopenhauer

 

Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es; daher man ihren
Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte als eine bittere Arznei.

Arthur Schopenhauer

 

Die Höflichkeit ist dem Menschen, was die Wärme dem Wachs.

Arthur Schopenhauer

 

Die Wilden fressen einander, die Zahmen betrügen einander: Das nennt man den Wettlauf.

Arthur Schopenhauer

 

Die Zeitungen sind der Sekundenzeiger der Geschichte. Derselbe ist meistens nicht nur von anderem Metalle als die beiden anderen, sondern geht auch selten richtig.

Arthur Schopenhauer

 

Ein geistreicher Mensch hat, in gänzlicher Einsamkeit, an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung, während von einem Stumpfen die fortwährende Abwechslung von Gesellschaften, Schauspielen, Ausfahrten und Lustbarkeiten die marternde Langeweile nicht abzuwenden vermag.

Arthur Schopenhauer

 

Es gibt nur einen angeborenen Irrtum, und es ist der, daß wir da sind, um glücklich zu sein.

Arthur Schopenhauer

 

Kinder bedürfen ständig des Zeitvertreibes, sei er Spiel oder Arbeit. Stockt er, so ergreift sie augenblicklich Langeweile. Auch Jünglinge sind ihr noch sehr unterworfen und sehn mit Besorgnis auf unausgefüllte Stunden. lm männlichen Alter schwindet die Langeweile mehr und mehr. Greisen wird die Zeit stets zu kurz, und die Tage fliegen pfeilschnell vorüber.

Arthur Schopenhauer

 

Es gibt nur drei Grundtriebfedern menschlicher Handlungen: Egoismus, der das eigene Wohl will, ... Bosheit, die das fremde Wehe will ... und die Kraft, welche das fremde Wohl will, und diese Kraft ist das Mitleid.

Arthur Schopenhauer

 

Es ist wirklich unglaublich, wie nichtssagend und bedeutungsleer, von außen gesehen, und wie dumpf und besinnungslos, von innen empfunden, das Leben der allermeisten Menschen dahinfließt. Es ist ein mattes Sehnen und Quälen, ein träumerisches Taumeln durch die vier Lebenalter hindurch zum Tode, unter Begleitung einer Reihe trivialer Gedanken.

Arthur Schopenhauer

 

Wer unter Menschen zu leben hat, darf keine Individualität unbedingt verwerfen. Hält er es anders, so tut er Unrecht und fordert die anderen heraus zum Krieg auf Tod und Leben.

Arthur Schopenhauer

 

Eine schwere Aufgabe ist die Höflichkeit insofern, als sie verlangt, daß wir den lebhaftesten Anteil an allen Leuten simulieren, während wir froh sein müssen, keinen an ihnen zu haben. – Höflichkeit mit Stolz zu vereinigen, ist ein Meisterstück.

Arthur Schopenhauer

 

Der rechte Stil wird durch die innere Bildungskraft des Geistes erzeugt.

Arthur Schopenhauer

 

Ethik kann so wenig zur Tugend verhelfen, als eine vollständige Ästhetik lehren kann, Kunstwerke hervorbringen.

Arthur Schopenhauer

 

Furcht vor dem Tode ist, so ist der Geselligkeitstrieb der Menschen im Grunde kein direkter, beruht nämlich nicht auf Liebe zur Gesellschaft, sondern auf Furcht vor Einsamkeit.

Arthur Schopenhauer

 

Ganz er selbst sein darf jeder nur, so lange er alleine ist: wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit; denn nur wenn man allein ist, ist man frei.

Arthur Schopenhauer

 

Man muß denken wie die wenigsten und reden wie die meisten.

Arthur Schopenhauer

 

Die Geschichte ist die Fortsetzung der Zoologie.

Arthur Schopenhauer

 

Witz ist das Zusammenbrechen einer großen Erwartung in ein Nichts.

Arthur Schopenhauer

 

Ruhm muß erworben werden; die Ehre hingegen braucht bloß nicht verloren zu werden.

Arthur Schopenhauer

 

Reichtum gleicht dem Seewasser: je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.

Arthur Schopenhauer

 

Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Arthur Schopenhauer

 

Der Mensch kann, was er will,

er kann aber nicht wollen, was er will.

Arthur Schopenhauer

 

Das Beste und meiste muß jeder sich selber sein und leisten. Je mehr nun dieses ist und je mehr demzufolge er die Quellen seiner Genüsse in sich selbst findet, desto glücklicher wird er sein.

Arthur Schopenhauer

 

So sehr viel leichter ist widerlegen, als beweisen, umwerfen, als aufstellen.

Arthur Schopenhauer

 

Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen, ist das Leben eine unendlich lange Zukunft; vom Standpunkt des Alters aus, eine sehr kurze Vergangenheit.

Arthur Schopenhauer

 

Alle unsere Leiden kommen daher, daß wir nicht allein sein können.

Arthur Schopenhauer

 

Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne zu nennen, dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen.

Arthur Schopenhauer

 

Zwischen dem Genie und dem Wahnsinnigen ist die Ähnlichkeit, daß sie in einer andern Welt leben als der für alle vorhandenen.

Arthur Schopenhauer

 

Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt.

Arthur Schopenhauer

 
9. Dezember – Welt-Anti-Korruptions-Tag

Namenstag:  Pierre, Valerie, Peter, Dieter, Edith, Pierre, Valerie, Leokadia, Abel, Airikr, Abelina, Pietro, Edita, Edyta, Peer, Avel, Piotr, Hanspeter, Pit,Pero

1687 Der Habsburger Joseph I wird König von Ungarn

1775 Schlacht von Great Bridge, Virginia, Briten – Amerikaner

1797 Beginn des Rastatter Kongresses, Erster Koalitionskrieg, Heiliges Römisches Reich – Frankreich

1824 Schlacht bei Ayacucho, Unabhängigkeitskrieg der spanischen Kolonien in Südamerika, Spanier werden aus ihren Südamerikanischen Kolonien vertrieben

1893 Anschlag auf die Deputiertenkammer in Paris

1905 Gesetz zur Trennung von Religion und Staat in Frankreich

1917 Britische Truppen nehmen Jerusalem ein, vorher Osmanisches Reich

2016 Universal-Investment GmbH Geschäftsführer Bernd Vorbeck fällt weiterhin mit Fonds auf, die an ihren historischen Tiefstkursen herumdümpeln. Die sonstigen Verantwortlichen der Universal Investment Gesellschaft mit beschränkter Haftung heissen Oliver Harth, Markus Neubauer und Jochen Neynaber. Zu den Universal-Fonds, die an ihren historischen Tiefstkursen dümpeln, zählen unter anderem die Fonds GR Dynamik und GR Noah sowie Earth Exploration Fonds. Im Jahr 2014 hatte Bernd Vorbeck von der Universal Investment Ges. mbH den Hedgefonds Stay-C-Commodity Fund sowie die YEALD Vermögensverwaltungsfonds an ihrem historischen Tiefstkurs liquidiert, im Jahr 2015 gab es auch wieder diverse Fondsliquidationen, und das reisst auch in 2016 nicht ab.

 
„Too big to jail“

Wer hat’s erfunden?

Die Bankster

 
Zitate

„Man braucht sehr lange, um jung zu werden.“

(Pablo Picasso)

 

„Ein Maler ist ein Mann, der malt, was er verkauft. Ein Künstler ist dagegen ein Mann, der das verkauft, was er malt.“

(Pablo Picasso)

 

„Eine Kunstrichtung hat sich erst dann durchgesetzt, wenn sie auch von den Schaufensterdekorateuren praktiziert wird.“

(Pablo Picasso)

 

Eine Fähigkeit, die nicht täglich zunimmt, geht täglich zurück.

Chinesische Weisheit

 

„Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld.“

(Pablo Picasso)

 

„Wenn ich wüßte, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten.“

(Pablo Picasso

 

„Der Tugendhafte begnügt sich, von dem zu träumen, was der Böse im Leben verwirklicht.“

(Platon)

 

„Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.“

(Platon)

 

„Am allererdrückendsten sind doch die Leute, die Gesetze erlassen und ständig erneuern, stets im Glauben, den Betrügereien im Geschäftsleben Schranken setzen zu können, ohne zu ahnen, daß sie in Wirklichkeit einer Hydra Köpfe abschneiden.“

(Platon)

 

„Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.“

(Platon)

 

„Der höchste Grad von Ungerechtigkeit ist geheuchelte Gerechtigkeit.“

(Platon)

 

„Nachlässigkeit richtet selbst vorzügliche Anlagen der Natur zugrunde.“

(Plutarch)

 

„Das Gehirn ist nicht nur ein Gefäß, das gefüllt werden muß, sondern ein Feuer, daß gezündet werden will.“

(Plutarch)

 

„Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.“

(Edgar Allan Poe)

 

„Wenn ich es recht verstehe, ist in jedem 'Liebet eure Feinde' doch auch ein 'Hasset eure Freunde' enthalten.“

(Edgar Allan Poe)

 

„Die kürzesten Wörter, nämlich 'ja' und 'nein' erfordern das meiste Nachdenken.“

(Pythagoras)

 

„Man soll schweigen oder Dinge sagen, die noch besser sind als das Schweigen.“

(Pythagoras)

 

„Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.“

(Pythagoras)

 

„Sicher ist, daß nichts sicher ist. Selbst das nicht.“

(Joachim Ringelnatz)

 

„Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras.“

(Joachim Ringelnatz)

 

„Paßbilder sind die Rache der Photographen.“

(Joachim Ringelnatz)

 

„Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand.“

(Oscar Wilde)

 

Es gibt nur zwei Arten von Menschen, die wirklich fesseln – Leute, die alles wissen, und Leute, die überhaupt nichts wissen.“

(Oscar Wilde)

 

„Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt.“

(Oscar Wilde)

 

„Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld.“

(Pablo Picasso)

 

„Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht.“

(Oscar Wilde)

 

„In der Wahl seiner Feinde kann der Mensch nicht vorsichtig genug sein.“

(Oscar Wilde)

 

„Die Weltgeschichte ist die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.“

(Oscar Wilde)

 

„Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht.“

(Oscar Wilde)

 

„Sie müssen sich entscheiden, worauf Sie vertrauen: auf die natürliche Stabilität des Goldes oder auf die Ehrlichkeit und die Intelligenz der Regierung. Bei allem Respekt für diese Gentlemen rate ich Ihnen, votieren Sie für Gold.“

George Bernard Shaw

 

„Moral ist die Haltung, die wir Leuten gegenüber einnehmen, gegen die wir eine persönliche Abneigung haben.“

(Oscar Wilde)

 

„Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.“

(Oscar Wilde)

 

Das Vergnügen ist so nötig als die Arbeit.

Gotthold Ephraim Lessing

 

„Der Kultiverte bedauert nie einen Genuß. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuß ist.“

(Oscar Wilde)

 

Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen.

Alexandre Dumas der Ältere

 

„Die Wissenschaft ist außer Reichweite der Moral, denn ihre Augen sind auf ewige Wahrheiten geheftet.“

(Oscar Wilde)

 

„Der einzige Unterschied zwischen dem Heiligen und dem Sünder ist, daß jeder Heilige eine Vergangenheit hat und jeder Sünder eine Zukunft.“

(Oscar Wilde)

 

„Die Anzahl der Neider bestätigt unsere Fähigkeiten.“

(Oscar Wilde)

 

„Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, daß sie verdummen.“

(Oscar Wilde)

 

„Demokratie ist nichts anderes, als das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk.“

(Oscar Wilde)

 

„Man umgebe mich mit Luxus. Auf das Notwendige kann ich verzichten.“

(Oscar Wilde)

 

„Das einzig Konsequente an mir ist meine ewige Inkonsequenz.“

(Oscar Wilde)

 

„Jedes Nachdenken über gutes oder schlechtes Benehmen zeugt von einem Stillstand der geistigen Entwicklung.“

(Oscar Wilde)

 

„Vergib stets Deinen Feinden, nichts verdrießt sie so.“

(Oscar Wilde)

 

„Es kommt für jeden der Augenblick der Wahl und der Entscheidung.“

(Oscar Wilde)

 

„Witz ist Intellekt auf dem Bummel.“

(Oscar Wilde)

 

„Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, nichts sonst.“

(Oscar Wilde)

 

„Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.“

(Oscar Wilde)

 

„Mode ist eine so unerträgliche Form der Hässlichkeit, dass wir sie alle sechs Monate ändern müssen.“

(Oscar Wilde)

 

„Ich gebe Ratschläge immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann.“

(Oscar Wilde)

 

„Fortschritt ist eine Verwirklichung von Utopien.“

(Oscar Wilde)

 

„Jeder Erfolg, den man erzielt, schafft uns einen Feind. Man muß mittelmäßig sein, wenn man beliebt sein will.“

(Oscar Wilde)

 

„Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Vor einer Revolution ist alles Bestreben, nachher verwandelt sich alles in Forderung.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Es hört doch jeder nur, was er versteht.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Irrend lernt man.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Das beste Monument des Menschen ist der Mensch.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

„Mißverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

 
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