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27 07, 2017

Äquidistanz – die Geißel des Qualitätsjournalismus

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Achgut.de, Markus Vahlefeld / 27.07.2017
Den berühmten Satz des Sportjournalisten und späteren Tagesthemen-Moderators Hanns Joachim Friedrichs, dass man sich als Journalist nicht gemein machen dürfe mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, gehört inzwischen zum Standardrepertoire der Journalistenausbildung. Er ist zum Dogma der Äquidistanz geworden, nach der ein Journalist zu allen politischen Akteuren den gleichen ideologischen Abstand wahren möge. Wie das bei deutschen Journalisten, die zu 2/3 zu rot-grün tendieren und weniger berichten, als vielmehr belehren wollen, funktioniert, sei an zwei Beispielen untersucht.

http://www.achgut.com/artikel/aequidistanz_die_geissel_des_qualitaetsjournalismus

27 07, 2017

Viktor Orbán: Wem gehört in Zukunft Europa?

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Von Tichyseinblick.de, , 27. Juli 2017
Die ungarische Regierung prüft jedes Jahr in eigenen Untersuchungen, was die Menschen in Europa über diese Fragen denken. Wir interessieren uns nicht für ihre Führungen, weil deren Meinung uns bekannt ist und wir den Verdacht hegen, dass sie nicht mit den Meinungen ihrer Bevölkerungen übereinstimmen. Aus unseren diesjährigen Untersuchungen geht hervor, dass in 28 europäischen Ländern 81 Prozent der Bürger die Einwanderung als ein sehr schwerwiegendes oder schwerwiegendes Problem betrachten. 64 Prozent sind der Meinung, dass die Einwanderung die Kriminalität befördert hat. 59 Prozent sind davon überzeugt, dass die Einwanderung ihre Kultur verändert. Über die Leistungen Brüssels in der Handhabung der Migrationsfrage urteilten 76 Prozent, dass sie mangelhaft seien.

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/viktor-orban-wem-gehoert-in-zukunft-europa/

26 07, 2017

Das bedingungslose, abgasreduzierte, fastvegane Biogrundeinkommen

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faz.net, 26. Juli 2017 von Don Alphonso
Und weil retro gerade wieder schick ist, kam mir da eine Idee für ein klimafreundliches, abgasreduziertes, biologisches Fastvegangrundeinkommen, das Stadt und Land entlastet. Weil, es ist doch: Früher überlebte man die kalte Jahreszeit nicht mit Bananen und Lebkuchen und Wein aus Italien und vor einem Notebook aus China, sondern mit Körnerbrei, dauerhaften Kartoffeln, Eiern, die man in Kalk eingelagert hatte, und einer Kiste voll mit Sand, in der das Wurzelgemüse wie Karotten geschützt wurde. Dazu gab es am Sonntag Fleisch in Form von dauerhaft geräucherten Schlachtabfallwürsten, die heute als “Kaminwurzen” wieder sehr populär sind.

http://blogs.faz.net/stuetzen/2017/07/26/das-bedingungslose-abgasreduzierte-fastvegane-biogrundeinkommen-8019/

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