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30 08, 2017

Kick-Backs

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Kick-Backs sind in aller Regel verschleierte und zum Teil illegale Rückvergütungen, die demjenigen, der am Ende „die Zeche bezahlt“, in der Regel unbekannt sind. Solche Kick-Back-Vereinbarungen erlebt man in fast allen „Lebenslagen“. Überwiegend kommen Kick-Backs in der Finanzbranche vor. Vermögensverwalter und Anlageberater können Kick-Backs bekommen für Kommissionen, die bei Börsengeschäften ihrer Kunden anfallen, bei Fonds und Beteiligungen, die sie für ihre Kunden kaufen. Auch die unseriös hohen Vergütungen, die an die Vertriebe der Phoenix Kapitaldienst GmbH im Rahmen von Bestandsprovisionen bezahlt wurden, fallen unter „Kick-Backs“. Im Immobiliensektor gibt es Kick-Backs bei sogenannten Cash-Back-Deals: der Kunde kauft eine überteuerte Immobilie, eine dumme oder in den Betrug involvierte Bank finanziert den Kauf zu 100% und der Immobilienkäufer erhält eine Rückvergütung in bar. Zumeist machen das Leute, die schon finanziell angeschlagen sind, ohnehin vorhaben, früher oder später Privatinsolvenz anzumelden und vorher noch mal abkassieren wollen. (siehe auch Schrottimmobilie der Avanta Beteiligungs GmbH) Auch bei anderen Berufen gibt es Kick-Backs oder verschleierte Provisionszahlungen. - Insolvenzverwalter bekommen gelegentlich Kick-Backs von externen Firmen, mit denen sie zusammenarbeiten und denen sie auf Kosten der Masse hochdotierte Aufträge „zuschanzen“. - Rechtsanwälte erhalten gelegentlich Kick-Backs von Notaren, bei denen sie Verträge protokollieren lassen. - Steuerberater können Kick-Backs erhalten von Initiatoren geschlossener Fonds (früher waren mit geschlossenen Fonds – Schiffe, Immobilien, Flugzeugleasing, Filmfonds - oft hohe Steuerabschreibungsmöglichkeiten verbunden) - Family Offices können Kick-Backs erhalten von Vermögensverwaltern, bei denen sie Mandate der Kunden führen lassen, von Fondsgesellschaften, Produktanbietern etc.; zum Teil werden auch Produkte aus dem eigenen Konzern vermittelt. u.s.w.

30 08, 2017

Zitate

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„Wenn das Schwein am fettesten ist, so hat es den Metzger am meisten zu fürchten.“ Abraham a Santa Clara „If you do not know who the sucker is, it’s probably you“ Börsenregel (insbesondere bei einem Nullsummenspiel wie. z.B Futures-Trading muss einer verlieren) „Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“ Otto von Bismarck „Man muss wählen, ob man der Stabilität des Goldes oder der Ehrenhaftigkeit und Intelligenz der Regierungen vertraut. Bei allem Respekt vor diesen Herren – ich empfehle Gold.“ George Bernard Shaw Man muss den Leuten nie mehr Geld aus der Tasche ziehen, als wirklich drin ist. Sonst merken sie’s. Kurt Tucholsky „Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, muss immer die Wahrheit sagen.“ Tennessee Williams „Welche Strafe ist größer als die Wunde des Gewissens?“ Ambrosius von Mailand „Man kann einen Krieg beginnen, aber niemals beenden, wenn man will.“ Niccolo Machiavelli „Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“ Winston Churchill „Klug fragen können, ist die halbe Weisheit.“ Francis Bacon „Kleinlebewesen vermehren sich durch Zellteilung, Bürokraten durch Arbeitsteilung.“ Jerry Lewis „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das ist technisch unmöglich!'“ Peter Alexander Ustinov „Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“ Edmund Burke „Je größer die Intelligenz, desto verheerender kann ihre Dummheit ins Kraut schießen.“ Günter Grass „Das Böse führt die Menschen zusammen“ Aristoteles „Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage.“ David Lloyd George „In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillesteht, nicht wer sich bewegt.“ Ludwig Börne „Der Staatsdienst muß zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.“ Marcus Tullius Cicero „Ein Zwerg wird nicht größer, auch wenn er sich auf einen Berg stellt.“ Lucius Annaeus Seneca Kleine Diebe hängt man auf - vor großen zieht man den Hut! „Die Spekulation hat die Welt ruiniert, und Krieg war Spekulation.“ John Knittel „Geld nennt man heute Knete, weil man jeden damit weich bekommt.“ Gerhard Uhlenbruck „Die Welt kann man nicht verändern, aber gewisse Sauereien kann man abstellen.“ Georg Simmel „Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist ein Sklave, auch wenn er ein König ist.“ Aurelius Augustinus „Die neue Quelle der Macht ist nicht mehr Geld in der Hand von wenigen, sondern Informationen in den Händen von vielen...“ John Naisbitt „Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln.“ Jean Cocteau „Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man läßt.“ Wilhelm Busch „Die schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden.“ Epikur „Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“ Kurt Tucholsky „Wer volle Einsicht besitzt, beherrscht sich selbst, wer sich selbst beherrscht, bleibt sich gleich, wer sich gleich bleibt, ist ungestört, wer ungestört ist, ist frei von Betrübnis, wer frei von Betrübnis ist, ist glücklich: also ist der Einsichtige glücklich und die Einsicht genügt zum glücklichen Leben.“ Lucius Annaeus Seneca „Da ich noch ein Kind war, hört ich stets, der Jugend Führer sei das Alter; beiden sei, nur wenn sie als Verbundne wandeln, Glück beschert.“ Johann Wolfgang von Goethe „Die Bürokratie ist ein gigantischer Mechanismus, der von Zwergen bedient wird.“ Honoré de Balzac „Macht hat Legitimität nur im Dienst der Vernunft. Allein von hier bezieht sie ihren Sinn. An sich ist sie böse.“ Karl Jaspers „Wir sollten nie aus Furcht handeln, aber wir sollten niemals Furcht haben zu handeln.“ John F. Kennedy „Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel“ Konfuzius „Handle gut und anständig, weniger anderen zu gefallen, eher um deine eigene Achtung nicht zu verscherzen.“ Adolph Freiherr Knigge „Klug ist nicht, wer keine Fehler macht. Klug ist der, der es versteht, sie zu korrigieren.“ Wladimir Iljitsch Lenin „Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern dass er selbst niemandem mehr glauben kann.“ George Bernard Shaw „Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten! Albernheiten im rechten Moment sind etwas ganz Köstliches.“ Horaz „Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden, im Herzen der Bösen.“ Jean-Jacques Rousseau „Wenn Du durch die Hölle gehst, musst Du weitergehen.“ Winston Churchill „Die Bosheit trinkt die Hälfte ihres eigenen Giftes.“ Marcus Lucius Annaeus Seneca „Ein Verbrechen muss durch ein Verbrechen vertuscht werden.“ Lucius Annaeus Seneca „Es ist etwas Infernalisches darin, so jedes Wort auf die letzte Dummheit, auf die es ankommt, zu berechnen und jedes bessere Wissen, jede anständige Wahrheit frech dabei unter die Füße zu treten.“ Thomas Mann „Wenn Sie nicht über die Zukunft nachdenken, können Sie keine haben.“ John Galsworthy „Ein Lügner muss ein gutes Gedächtnis haben.“ Pierre Corneille „Den besten Staat und die beste Frau erkennst du daran, daß man von beiden nicht spricht.“ Friedrich Schiller „Wer neue Heilmittel scheut, muß alte Übel dulden.“ Francis Bacon „Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.“ Stanislaw Jerzy Lec „Wenn Sie heute irgend eine Idee killen wollen, brauchen Sie nur dafür zu sorgen, daß ein Komitee darüber berät.“ Charles Kettering „Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, ein Gesetz zu erlassen, ist es unbedingt notwendig, ein Gesetz nicht zu erlassen.“ Charles-Louis de Montesquieu „Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, muss immer die Wahrheit sagen.“ Tennessee Williams „Ein Lügner muss ein gutes Gedächtnis haben.“ Pierre Corneille „Wer einen Krieg beginnt, muss den unbedingten Willen zum Sieg haben.“ JG „Ich nahm die Wahrheit mal aufs Korn und auch die Lügenfinten. Die Lüge macht sich gut von vorn, die Wahrheit mehr von hinten!“ Wilhelm Busch

30 08, 2017

Familienbetrieb der ganz besonderen Art

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Juristenfamilie aus dem Kreis Offenbach – Mama und Papa Volljuristen, die stolzen Sprösslinge angehende Juristen – erschliesst sich ein neues Betätigungsfeld, das deutlich lukrativer ist als die spröde Juristerei: eine Beratungsintensivstation für weibliche Senioren. Das erste Opfer ist eine reiche Dame, die mit einem erfolgreichen Immobilieninvestor verheiratet ist. Der feine alte Mann verstirbt, nachdem ihm die Juristenfamilie erfolgreich die letzte Lebensfreude geraubt hat – der Weg ist frei für verstärkte Plünderungsaktionen. Viele Millionen fliessen. Das Geschäftsmodell unserer Juristenfamilie erhält einen leichten Dämpfer, als Papa Anwalt wegen Steuerhinterziehung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wird. Wer soll sich denn jetzt um die greisen Damen kümmern? Ob die zwei stolzen Söhne schon für solche „höheren“ Aufgaben gerüstet sind? PDF Familienbetrieb

30 08, 2017

Diverses

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Derivate Risiko bei der Deutschen Bank Philippe Herlin Mitglied der Redaktionsteam von Goldbroker.com Die Deutsche Bank ist dem größten Derivate-Risiko der Welt ausgesetzt https://www.goldbroker.de/aktuelles/deutsche-bank-ist-dem-groszten-derivate-risiko-der-welt-ausgesetzt-246 <br>   Heute Show mit Oliver Welke: Seit Hitler war keiner mehr so alleine Schuld an irgendwas 9.9.2016 http://images.google.de/imgres?imgurl=http://image.stern.de/7051300/16x9-913-514/aec71e2e50fc3ff5291d554b34f7135b/hq/heute-show.jpg&imgrefurl=http://www.stern.de/kultur/tv/heute-show-schiesst-im-zdf-gegen-afd--angela-merkel---und-apple-7051178.html&h=514&w=913&tbnid=ZJHXOcDAPDhOUM:&tbnh=90&tbnw=160&docid=s7udXkKYOMRVuM&usg=__qns_a5_mBqjCf-VrpbjU-f9ESAg=&sa=X&ved=0ahUKEwic4P3J0oTQAhXFVhQKHXidCowQ9QEIIjAB <br>   Die drei historischen Fehlentscheidungen von Angela Merkel Angela Merkel ist seit elf Jahren Bundeskanzlerin. Gut möglich, dass sie im kommenden September wiedergewählt wird. Schlecht aber, wenn es dazu käme. Denn sie hat große Chancen verpasst und große Fehler zu verantworten. Von FOCUS-Online-Experte Bernd Lucke ………………… …………………. http://www.focus.de/politik/experten/video/politik-die-drei-historischen-fehlentscheidungen-von-angela-merkel_id_6125407.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-wissen&fbc=facebook-focus-online-wissen&ts=201610271643 <br>   Klimawandel in Deutschland & der Mensch hinter der Maske des Dr. Alfons Proebstl berichtet ……………….. ………………… http://quer-denken.tv/klimawandel-in-deutschland-der-mensch-hinter-der-maske-des-dr-alfons-proebstl-berichtet/ <br>   Die Klagemauer in Luxemburg IP Concept S.A., Luxemburg Nikolaus Rummler Hohe Verluste Über 9% Spesen in einem Jahr Stop & Go Marcus Renziehausen The Engineers of Finance AG finanzoptimierung.de AG Verlust über 50% Underperformance Patrick Eisele, 8.8.2016 http://www.portfolio-institutionell.de/newsdetails/article/die-klagemauer-in-luxemburg.html <br>   Banker, Subprime Krise, Gier frisst Hirn, Erläuterung der Zusammenhänge auf humorvolle Weise https://www.youtube.com/watch?v=mzJmTCYmo9g <br>    

AnlagestrategieDie Geld-Lawine

Von Jonas Hetzer 15.10.2004, Manager Magazin Steigende Rohstoffpreise und eine laxe Notenbankpolitik beschleunigen die Geldentwertung. Wie können Anleger sich auf die Rückkehr der Inflation einstellen? Markus Ross, Vorstand der Vermögensverwaltung Ceros, hat ein Musterportfolio zusammengestellt. Stellen Sie sich vor, Sie müssen für eine Packung Toastbrot eine drei- oder vier-, ach was, eine achtstellige Summe bezahlen. Einen ganzen Koffer voll Geld zum Supermarkt tragen. Die Geldentwertung hat sich merklich beschleunigt. Getrieben wird die Geldentwertung vor allem von den Rohstoffmärkten. …………………….. …………………….. http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-313803.html <br>   Broker Ceros macht gute Geschäfte WELT am SONNTAG , Von Frank Stocker, Veröffentlicht 10.10.2004 Die Ceros Broker Service sieht sich mit ihrer amerikanischen Broker-Plattform als marktbeherrschender Anbieter. "Mit Bache scheint einer der letzten US-Anbieter seine deutschen Privatkundenaktivitäten bis Ende des Jahres einzustellen", sagt Ceros-Chef Markus Ross. "Diese Lücke können nur wir noch füllen." In den vergangenen neun Monaten verzeichnete das Unternehmen nach Ross' Worten bereits eine große Nachfrage nach seinen Broker-Dienstleistungen. Um sie zu bedienen, hat Ceros sein Broker-Team in den vergangenen neun Monaten bereits verdoppelt. …………….. …………….. https://www.welt.de/print-wams/article116542/Broker-Ceros-macht-gute-Geschaefte.html <br>   Timingfehler vermeiden, Performance verbessern Performanceverbesserung durch Vermeidung von Timingfehlern, Markus Ross, Ceros, Frankfurt. Timing Fehler vermeiden und erfolgreich wissenschaftliche Erkenntnisse bei der Kapitalanlage einsetzen. Die Erzielung von angenehmen Renditen wird Anlegern derzeit nicht leichtgemacht. Festgeld bringt bereits vor Inflation - gelten die amtlichen Zahlen oder die gefühlte Inflation? - keine oder eine negative Rendite, die mageren Anleihenzinsen rechtfertigen das hohe Risiko keineswegs, die Preise von Immobilien in netten Lagen sind bereits stark gestiegen und auch die "Krisenmetalle" Gold und Silber haben in den letzten Jahren wenig Freude bereitet. Unter dem Motto "Erleben Sie eine bessere Investmenterfahrung" wurde das Konzept cerosnewdimension entworfen, um Anlegern bei einem angemessenen Risiko eine gute Performance zu liefern. Die Vermeidung von Timing-Fehlern ist ein zentraler Bestandteil dieses Konzepts, denn viele Prozentpunkte der Rendite werden verschenkt durch den falschen Einstiegszeitpunkt. Kauf- und Verkaufsentscheidungen werden oftmals emotional getroffen, in Unkenntnis der wahren Situation und aufgrund von Fehleinschätzungen der zukünftigen Entwicklungen. Zu den Timing-Fehlern später mehr, zunächst noch eine kurze Aufzählung anderer wichtiger Regeln bei einer Kapitalanlage:
  • Anlegen hat nichts mit Spekulieren zu tun • Kosten niedrig halten • Geldanlage langfristig betrachten • Emotionen beherrschen • Nicht von den Medien beeinflussen lassen • Die Märkte für sich arbeiten lassen • Geld intelligent streuen • Auf kontrollierbare Faktoren konzentrieren • Nicht versuchen, die Märkte zu timen
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Eugen Fama hat diese Regeln bei dem Anlagekonzept seines Unternehmens Dimensional umgesetzt. Das Dimensional-Konzept sieht den konsequenten Verzicht auf die aktive Auswahl von Einzelaktien sowie auf die Umsetzung eines Market-Timing-Modells vor. Der Frankfurter Finanzdienstleister setzt dieses Konzept seit einigen Jahren erfolgreich für seine Kunden ein. Das mit "cerosnewdimension" bezeichnete Konzept legt im ersten Schritt eine auf den einzelnen Kunden zugeschnittene Asset-Allocation fest. Diese Asset-Allocation wird in der Folge durch regelmäßiges "Rebalancing" beibehalten. Bei diesem passiven Investment-Konzept werden keinerlei aktiven Investment-Entscheidungen getroffen - und so Fehlentscheidungen vermieden. Analysen belegen, dass aktive Anlagekonzepte im Zeitraum von 1983 bis 2003 schon allein knapp 3 Prozent weniger Rendite lieferten als die "Benchmark", die Rendite des Vergleichsindexes. Durch Timingfehler der einzelnen Anleger, die die verschiedenen Investments jeweils zur Unzeit eingingen beziehungsweise beendeten, gingen im Vergleich mit der Benchmark letztlich sogar über 5 volle Prozent Rendite verloren. "Diese Fragwürdigkeit von spekulativen Entscheidungen ist aber letztlich eine gute Nachricht für Investoren", sagt Markus Ross. Rendite-Unterschiede entstehen vor allem durch die unterschiedliche Strukturierung von Wertpapier-Portfolios. Aus dieser Erkenntnis zog die Ceros-Gruppe richtige und weitreichende Konsequenzen. Die Besonderheit des Ceros-New-Dimension-Portfolios liegt darin, dass für jeden Anleger individuell die passende Auswahl und Gewichtung der Anlageklassen sowie der Branchen und Regionen festgelegt wird -unter Berücksichtigung der Risikotoleranz, der Anlageziele und des Anlagehorizonts des Kunden. Die verschiedenen Anlagen werden mittels so genannter ETFs - Exchange Traded Funds (Indexfonds) oder aber mit anderen passiven Fonds abgedeckt, die allesamt eine sehr niedrige Kostenquote haben müssen. Der Grund für Timingfehler liegt in der Psychologie der Anleger - mit den Extremen "Gier" und "Angst". Anleger, die emotionslos längerfristig agieren und an einmal ausgesuchten Investments festhalten, sind in der Regel wesentlich erfolgreicher als kurzfristig agierende Investoren, die ständig auf der Suche nach dem richtigen Timing sind. http://unternehmen.handelsblatt.com/timingfehler-vermeiden.html <br>   Mauer des Schweigens Fonds Anlegerschutz http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/WW/20070723/mauer-des-schweigens/0000421491.html <br>     Markus Ross: Schwere Vorwürfe gegen Phoenix Insolvenzverwalter
  1. Mai 2008
Im Verfahren des insolventen Frankfurter Finanzdienstleisters Phoenix Kapitaldienst GmbH hat der Phoenix Rechtsverfolgungspool erneut beantragt, Insolvenzverwalter Frank Schmitt abzusetzen. …………………………. ………………………….. Zu den Vorfinanzierungen zu Lasten der Masse gehören auch die Gebühren eines massefremden Poolbeirates, in dem auch vier Mitglieder des Gläubigerausschusses aus dem Insolvenzverfahren vertreten sind", so Markus Ross vom Phoenix Rechtsverfolgungspool. …………………………….. http://www.risiko-manager.com/detail/news/schwere-vorwuerfe-gegen-phoenix-insolvenzverwalter-1/ <br>   Markus Ross: Betrag von 800 Millionen Euro existierte "nur noch virtuell, Kriminelle Energie bei Phoenix-Pleite, 16.03.2005 Im Betrugsskandal bei der Frankfurter Phoenix Kapitaldienst GmbH sind nach Erkenntnissen des vorläufigen Insolvenzverwalters jahrelang Unterlagen manipuliert worden. …………………….. …………………….. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/betrag-von-800-millionen-euro-existierte-nur-noch-virtuell-kriminelle-energie-bei-phoenix-pleite/2484930.html <br>     Markus Ross: ANLAGEBETRUG - Unter staatlicher Aufsicht Trotz Warnungen und zahlreicher Klagen konnte die Finanzfirma Phoenix bei ihren Kunden jahrelang Geld einsammeln. Jetzt droht ein Schaden von mehreren hundert Millionen Euro. ………………… ………………… Von Beat Balzli und Christoph Pauly http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39774213.html <br>   Markus Ross, Telos Rating …………….. …………….. http://www.telos-rating.de/pdf/TFR_TELOS_TNL_200806.pdf <br>   Investieren in der Krise, Markus Ross Investieren in der Krise, Markus Ross, Ceros, Frankfurt, Wenn Unattraktives attraktiv ist. 29.2.2016 Die Welt steht vor einschneidenden Veränderungen. Das Risiko einer globalen Krise steigt. Kapitalanleger müssen sich in diesem Kontext die Frage stellen, wie dramatisch wohl das kommende Debakel ausfallen wird und wie sie in diesem fragilen Umfeld ihr Vermögen in Sicherheit bringen. Wird es lediglich zu einer "normalen" Rezession beziehungsweise Depression kommen, wie es sie in den vergangenen Dekaden immer wieder gegeben hat. Oder aber steht der Welt ein "großes Chaos" bevor? Die Lage - das ist offenkundig - spitzt sich weiter zu. Eine tiefe und nachhaltige Systemkrise kann in der Tat nicht länger ausgeschlossen werden. "Das aber heißt konkret: Nicht nur der Wohlstand, sondern auch der Frieden auf dem Planeten Erde sind ernsthaft in Gefahr", warnt Markus Ross, Geschäftsführer der Ceros GmbH in Frankfurt, davor, die Augen vor der Realität zu verschließen. System-Chaos wird nicht länger ausgeschlossen Nachdem Banken und Wirtschaftsforschungsinstitute in den vergangenen Jahren die Augen vor diesen und anderen Gefahren verschlossen haben, wird jetzt auch von dieser Seite ein "Einbruch" und ein "System-Chaos" nicht mehr länger ausgeschlossen. Immer mehr wird deutlich, dass der von Regierungen und deren Handlangern - den Notenbanken - über die Jahre hinweg kreierte Wohlstand nur "erborgt" ist. Regierungen haben immer dann in die Wirtschaft eingegriffen und staatliche Investitionen beschlossen, wenn das Wachstum der Weltwirtschaft abflaute. Regierungen, die jahrelang der sozialen Marktwirtschaft das Wort predigten, entschlossen sich plötzlich, mit sozialistischen Methoden in das System einzugreifen. "Auf der einen Seite wurde der Boom dankbar hingenommen, auf der anderen Seite wurde die Rezession jedoch vermieden, obwohl Rezessionen über reinigende Kräfte verfügen", kritisiert Markus Ross rückblickend auf die Situation der vergangenen Dekaden. Hinzu kam dabei: Staatliche Investitionen konnten nur durch eine höhere Verschuldung finanziert werden, weil der Staat vergaß, in Boomzeiten höhere Steuereinnahmen zu generieren und die Verschuldung entsprechend zurückzufahren. Verschuldung der Welt hat sich versechsfacht Die staatliche, unternehmerische und private Kreditblase der vergangenen Dekaden lässt sich an konkreten Zahlen messen. Die Verschuldung in der Welt hat sich von 40 Billionen Dollar im Jahr 1994 auf aktuell rund 235 Billionen Dollar in etwa versechsfacht. Das Bruttoinlandsprodukt ist im gleichen Zeitraum allerdings nur von 28 Billionen Dollar auf rund 79 Billionen Dollar gestiegen, also nur etwa auf das Dreifache. Regierungen gaben also Geld aus, das ihnen überhaupt nicht zur Verfügung stand, das sie sich vielmehr als Kredit an den Kapitalmärkten von Anlegern besorgten. "Irgendwann jedoch muss all das zurückgezahlt werden", blickt der Ceros-Chef sorgenvoll in die Zukunft. http://unternehmen.handelsblatt.com/markus-ross-ceros-investieren.html <br>   Markus Ross - Geschäftsführer der Ceros GmbH - über Kunst als Geldanlage Veröffentlicht am 15. Oktober 2015 Markus Ross, Ceros GmbH, Frankfurt Die Zeiten für Kapitalanleger werden deutlich unruhiger. Die Schwankungen an den Kapitalmärkten nehmen zu, die Risiken scheinen zu steigen. Wachsende politische Unsicherheiten haben einen zusätzlich destabilisierenden Einfluss. Die Krise im Nahen Osten wirkt sich über die Flüchtlingsströme jetzt auch direkt in unserer bisher halbwegs heilen Welt aus und in der Ukraine schwelt ein Konflikt in unmittelbarer Umgebung. Die wichtigsten Anlageklassen, Aktien und Anleihen, sind starken Risiken und Kursfluktuationen ausgesetzt. Und auch bei Sachwerten hat das große Zittern längst eingesetzt………….. http://www.sbnet.de/markus-ross-geschaeftsfuehrer-der-ceros-gmbh-ueber-kunst-als-geldanlage/ <br>     Heute Show mit Oliver Welke: Seit Hitler war keiner mehr so alleine Schuld an irgendwas 9.9.2016 http://images.google.de/imgres?imgurl=https://www.raa5.com/photos/news/orginal/2016/09/10/heute-show-zu-merkel-seit-hitler-war-keiner-mehr-so-alleine-schuld-an-irgendwas.jpg&imgrefurl=https://www.raa5.com/de/heute-show-zu-merkel-seit-hitler-war-keiner-mehr-so-alleine-schuld-an-irgendwas_822117&h=337&w=600&tbnid=xGpJU5vWaRp-9M:&tbnh=90&tbnw=160&docid=DlM6f7Qh8lpzVM&usg=__gTxd3qxswVUq33Q1iZ1vTS09tgs=&sa=X&ved=0ahUKEwi6q9OwvY7PAhXEOBQKHb9ADBwQ9QEIIjAB <br>     Markus Ross, Ceros: "Sehen sehr großes Wachstum" 21.04.2011 09:57, Markus Ross, Ceros, Frankfurt am Main "Vor allem die USA und die Türkei unterstützen diesen Wachstumspfad. Aber auch Deutschland muss mit genannt werden. Wir sind gerade durch unsere Aquisitionen profitabel, haben alles in Bar bezahlen können. Unsere finanzielle Situation stellt sich für weitere Schritte als sehr gut dar." Die komplette Ceros-Strategie erläuterte Vorstand Markus Ross gegenüber dem DAF. Die Ceros Vermögensverwaltung AG ist im Bereich der klassischen Vermögensverwaltung sowie im Fondsmanagement tätig….. ……………………. http://www.deraktionaer.tv/video/ceros-sehen-sehr-grosses-wachstum-50143639.html <br>     Mauer des Schweigens Fonds Anlegerschutz Transaktionskosten bei Investmentfonds Bernd Vorbeck Universal-Investment-Ges. Equinet Asset Management AG Europa-Actio-Matrix-Universal-Fonds http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/WW/20070723/mauer-des-schweigens/0000421491.html <br>       Grauer Kapitalmarkt, grosser Schaden, zig Milliarden jährlich https://www.youtube.com/watch?v=hjkQ44yrzOw <br>     Markus Ross: Broker Ceros macht gute Geschäfte Von Frank Stocker 10.10.04 Die Ceros Broker Service sieht sich mit ihrer amerikanischen Broker-Plattform als marktbeherrschender Anbieter. "Mit Bache scheint einer der letzten US-Anbieter seine deutschen Privatkundenaktivitäten bis Ende des Jahres einzustellen", sagt Ceros-Chef Markus Ross. "Diese Lücke können nur wir noch füllen." …………………. …………………. http://www.welt.de/print-wams/article116542/Broker-Ceros-macht-gute-Geschaefte.html?config=print <br>     Markus Ross: Standort ist zweitrangig Markus Ross, Ceros GmbH, Frankfurt, Markus Ross über Banken, Geld und Karriere, Standort ist zweitrangig Herr Ross, ist der Hochtaunuskreis der geeignete Standort für einen Finanzdienstleister? Der Standort spielt heute immer weniger eine Rolle. Man muss als Finanzdienstleiter nicht in Frankfurt residieren. Könnte die Finanzkrise die Region auch treffen? Einbrechende Umsätze und Gewinnrückgänge der Finanzdienstleister werden negative Folgen für die Steuereinnahmen der Region und für die Arbeitsplatzsituation haben. Wo sehen Sie das Verschulden der Banken an der Krise? Ein deutliches Mitverschulden der Banken liegt zum einen darin, dass die Banken den Staaten immer gern geholfen haben, neue Schulden zu machen und alte zu verschleiern. Zum anderen darin, dass die Staaten durch die von den Banken verursachte Finanzkrise 2008 und die daraus resultierende Bankenrettungsaktion noch zusätzlich enorme Schulden aufnehmen mussten. Wie bekommt man die Finanzkrise in den Griff? Die Banken müssen – wieder – gerettet werden. Sie sollten diesmal aber einen fairen Preis zahlen und (teil-)verstaatlicht werden.Würden Sie jungen Menschen noch zu einer Karriere in der Finanzbranche raten?.......... ……………………. ……………………. http://www.fr-online.de/bad-homburg-und-hochtaunus/standort-ist-zweitrangig,1472864,11034616.html <br>     Pelzig erklärt Goldman Sachs Verschwörung - Neues aus der Anstalt - 13.11.2012 - ZDF https://m.youtube.com/watch?v=2sI6gPVEXwc <br>     Markus Ross: Investments in Oldtimer Geld investieren in Oldtimer – alternative Asset-Klasse – Sachwertinvestments, Markus Ross Der Markt für Oldtimer: Markus Ross von Ceros gibt Anlage-Tipps , Montag, 11. Januar 2016 10:18 Für Ästheten sind sie so etwas wie eine geradezu ideale Kombination - die reizvolle Mischung aus dem Wahren, dem Guten und dem Schönen. Die Rede ist von alten Automobilen - Oldtimern -, die ein Sachwertinvestment zum Anfassen und zum Aktiv-Spaßhaben darstellen, was sie von Immobilien, Goldbarren und Münzen unterscheidet. Sammlermarkt als Anlage-Alternative. Während beim Kauf eines Neuwagens der Wertverlust in den ersten Monaten in der Regel fulminant ist, besteht bei guten Oldtimern sogar die Chance auf Werterhalt beziehungsweise Wertsteigerung. Einige der Oldtimer wurden schon ganz bewusst beim Neuwagenkauf mit dem Ziel erworben, sie dauerhaft zu erhalten - manche wurden nie auf der Straße gefahren und sofort nach dem Kauf eingemottet. Andere waren Jahrzehnte entweder unter Heustapeln in einsamen Scheunen oder aber in alten Garagen verschüttet. Vor allem der in Deutschland weitverbreitete Tüftler- und Ingenieurgeist förderte dann über die Zeit hinweg den wahren Wert dieser "Beinahe-Schrotthaufen" zutage. Denn immer mehr Hobby-Bastler beschäftigten sich mit der Restauration der rollenden Stücke und riefen so die Neugier geschichtlich Interessierter auf den Plan. Bei der Wiederherstellung des Alten ist die von Sammlern und Restaurateuren aufgebrachte "Liebe zum Detail" bemerkenswert. Plötzlich ist nicht mehr der neueste Ferrari und Porsche das Ziel der Autofahrer, sondern vielmehr das alte Schöne. Fachleute sprechen im Zusammenhang mit Oldtimern vom "Garagengold". Historische Automobile lassen die Welt der "einstigen Boliden" in einem faszinierenden Licht erscheinen und die Herzen der Fans höher schlagen. "Bei vielen Auto-Freaks steigt der Adrenalin-Spiegel, wenn sie Oldies sehen oder aber auch nur den Klang der alten Motoren hören", sagt Markus Ross, Geschäftsführer des Frankfurter Finanzdienstleisters Ceros GmbH, der diesen Sammlermarkt als eine Anlage-Alternative aufmerksam beobachtet. Das Besondere an automobilen Oldtimern: Diese Sammlerstücke sind allesamt Unikate - also wertvolle Einzelstücke. Das wird spätestens bei der Zulassung des Automobils mit einem "H"- oder "07"-Kennzeichen erkennbar. Dort, wo in der modernen "realen"Automobilwelt das Augenmerk in erster Linie auf hohe PS-Leistungen und damit auf den Faktor Geschwindigkeit fokussiert ist, ermöglichen Oldtimer eine völlig andere Betrachtungsweise. Die Kleinode der Autogeschichte bieten den geschichtlich-romantischen Blick auf die Vergangenheit des gigantischen Verkehrsmarktes. Dabei ist es weniger das Tempo als vielmehr die Nostalgiesucht, die diesen Markt ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gerückt hat. Denn wer entspannt Auto fahren und dabei zum Beispiel sowohl die Sonne als auch den Fahrtwind mit alten Cabrios genießen will, setzt auf die älteren "Schmuckstücke". Fanatiker dieses Freizeit-Vergnügens sprechen vom "Autofahren mit Flair". Das bewundernde Staunen der Menschen wird gerade bei Oldtimer-Rallyes immer wieder offensichtlich. Mit offenem Mund und mit leuchtenden Augen werden bei dieser Gelegenheit die "röhrenden Kulturgüter" mit Markennamen wie Daimler, BMW, Isetta, VW, Porsche, Borgward, Aston Martin, Ferrari, Bugatti, Bentley, Rolls-Royce, Rover und MG etc. von den Zuschauern bewundert. Daher ist es nicht überraschend, wenn für viele anfängliche Sammler aus dem Hobby inzwischen ein sehr lukratives Geschäft geworden ist. Oldtimer können heute zum Beispiel nicht nur gekauft, sondern auch geleast werden. Steuerlich attraktiv können Oldtimer im Übrigen auch als Dienstwagen sein. Weltweit gibt es nicht nur unzählige Oldtimer-Rallyes, sondern auch zahlreiche Messen - und das auf allen Erdteilen. All das hat den Wert der "alten Renner" in den vergangenen Jahren extrem gesteigert. http://unternehmen.focus.de/markus-ross-ceros.html <br>     Markus Ross: Bankkonten in U.S.A. als Risikostreuung Europas Zerreißprobe - Wohin mit dem Geld? Focus Ceros Markus Ross US-Bankkonten Markus Ross von Ceros: US-Konten gelten als sicher, Grenzen im Kopf, Mittwoch, 6. April 2016 Bomben in Brüssel - Attentat in Karachi - Anschläge in Istanbul. Fast täglich wird die Menschheit mit solchen oder ähnlichen Nachrichten konfrontiert. Die explosive Situation in der Welt zwingt Menschen zum Nachdenken. Eine häufig gestellte Frage dreht sich dabei auch um die finanzielle Sicherheit. Ist Geld, ist das Ersparte der Bürger heute noch sicher? Und wenn ja, wo ist es am sichersten? Wohin mit dem Geld? Europa, daran kann es keinerlei Zweifel geben, befindet sich in einer tiefen Krise. Die europäische Idee, die in den Köpfen der Menschen als Idealziel bis hin zum Gebilde der "Vereinigten Staaten von Europa" führte, existiert in dieser Form nicht mehr. Das bis dato recht sicher auf dem "Meer der Weltpolitik "segelnde "Schiff Europa" hat inzwischen Schlagseite. "Demokratie und Marktwirtschaft werden inzwischen als Relikte vergangener Zeiten gewertet", reflektiert Markus Ross von der Ceros GmbH, einem Frankfurter Finanzdienstleister und dem deutschen Spezialist für US-Brokerkonten, seine eigenen Beobachtungen. Wohlstand, Freiheit und Frieden als Grundlage des eigenen Wohlergehens sind in Gefahr. Dies unter anderem auch deshalb, weil Europa unter anderem von Flüchtlingsströmen überzogen wird und kontroverse Debatten über die Zukunft des Kontinents eingesetzt haben. Von den einstigen gemeinsamen Überzeugungen einer demokratischen Staatengemeinschaft wird bereits Abschied genommen, wie nicht zuletzt die Grexit- und Brexit-Debatten gezeigt haben. Noch setzt der zerrissene Kontinent auf die vermeintliche Stärke Deutschlands. Doch der einstige Zahlmeister hat selbst riesige Probleme, wie sich nicht zuletzt am Rechtsruck bei den jüngsten Kommunalwahlen gezeigt hat. Die Risiken für die gemeinsame europäische Währung nehmen zu, weil der innere Frieden des Kontinents gefährdet ist. In einer Zeit, in der Regierungen und Notenbanken dem Wirtschaftsfaktor Geld und Kapital keinen Respekt mehr erweisen, weil der Preis des Geldes - also der Zins - für den Euro bei Null oder sogar im Minusbereich liegt, drängen sich für Bürger und Sparer zahlreiche Fragen auf. Wo und was ist der sichere Platz für das Ersparte? Wohin also mit Geld, Kapital und Wohlstand? Sicherheit von Kapitalanlagen Im Egoismus-Zeitalter stehen die Globalisierung und deren positive Auswirkungen auf der Kippe. Wenn sich jedes Land plötzlich wieder selbst das Nächste ist, wenn Solidarität plötzlich nicht mehr zählt, wenn die Schuldenberge einzelner Länder einzustürzen drohen und der Abwertungs-Wettlauf als Mittel der Wirtschaftspolitik an Fahrt gewinnt und gemeinschaftliches Handeln von Egomanie abgelöst wird, muss umgedacht werden. Wenn Abschottung und Protektionismus in der Welt Einzug halten werden, drohen viele über die Jahrzehnte hinweg aufgebaute politische und ökonomische Strukturen einzubrechen. Dann besteht - zunächst zumindest im Kopf der Politiker - das Risiko des neuerlichen Einziehens von Grenzen. Und dann droht die Gefahr, dass der Kampf gegen den Nächsten an Härte gewinnt. Kapital ist bekanntlich scheu wie ein Reh. Demgemäß wird Kapital in einem solchen Umfeld der Anspannung den sicheren Weg, den Weg in die Freiheit suchen. Viele Wohlhabende haben ihr Vermögen in der Vergangenheit ins Ausland gebracht, wobei nicht immer nur steuerliche Erwägungen eine entscheidende Rolle spielten. Ein Bankkonto auf den Bahamas, in Singapur, in der Schweiz oder in Liechtenstein galt auch bei steuer-ehrlichen Sparern über viele Jahre hinweg als attraktive und sichere Alternative. Im zerrissenen globalen Machtgefüge gelten diese Länder jedoch inzwischen allgemein als politisch fragil - nicht zuletzt wegen ihrer geringen militärischen Bedeutung. Kein Wunder also, dass viele Deutsche über die Eröffnung von Bankkonten und Wertpapierdepots in Nordamerika - in den USA und Kanada - nachdenken. Als Mutterland des Kapitals setzen immer mehr Menschen vor allem auf die USA. Dies auch unter Währungsaspekten; denn der Dollar gilt allgemein als "die" Währung schlechthin. Sie wird weltweit akzeptiert und genießt - eben wegen der Dominanz der USA - einen guten Ruf. Dies auch, weil der Euro schwächelt. Während der vergangenen sieben Jahre hat der Euro seinen einstigen Status als Reserverwährung eingebüßt. Gegenüber dem "Greenback" hat die europäische Einheitswährung seither mehr als 30 Prozent seines Wertes eingebüßt. Allerdings sind es nicht nur ökonomische, sondern nicht zuletzt auch geopolitische Einflüsse, die die Stärke des US-Dollars ausmachen. Die USA sind ungeachtet der Blüte Chinas noch imer die sowohl wirtschaftlich, politisch als auch militärisch stärkste Nation auf dem Globus. Zudem verfügen die USA als "the land of the free and the home of the brave" über eine enorme Anziehungskraft für weltweit vagabundierendes Kapital. "Das vielfältige Leben auf dem Planeten Erde wird zudem von amerikanischen Einflüssen dominiert, auch wenn sich die derzeit geführten Religionskriege nicht zuletzt gegen die USA und das dortige Leben richten", erklärt Markus Ross. Der Dollar hat seinem Namen als Fluchtwährung in den vergangenen Jahren alle Ehre gemacht. Aber es sind wohl vor allem die geopolitischen Einflüsse, die die US-Valuta trotz der nicht gerade rosigen volkswirtschaftlichen Basisdaten (hier sei vor allem auf die hohe Verschuldung des Staates, der Kommunen und anderer Einrichtungen der öffentlichen Hand erinnert) für Kapitalanleger so interessant macht. Ein wichtiges Kriterium für Kapitalanleger und Sparer ist die Sicherheit von Kapitaleinlagen bei Banken. Deutschland hat die Einlagensicherung im Juli 2015 gesetzlich neu geordnet. Die Einleger aller Kreditinstitute - einschließlich der Kunden von Sparkassen und Genossenschaftsbanken - haben damit gesetzlichen Anspruch auf eine Entschädigung in Höhe von bis zu 100.000 Euro, wenn ein Finanzinstitut nicht mehr in der Lage ist, Einlagen auszuzahlen. Dieser Anspruch schließt - anders als zuvor - auch Konten ein, die auf die Währung eines Staates außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums lauten, wie zum Beispiel den US-Dollar. Darüber hinaus ist in besonderen Fällen für sechs Monate ab Gutschrift ein Betrag von bis zu 500.000 Euro geschützt, wenn dieser zum Beispiel aus dem Verkauf einer privat genutzten Immobilie stammt oder an bestimmte Lebensereignisse (Heirat, Scheidung, Renteneintritt, Kündigung) eines Einlegers geknüpft ist. http://unternehmen.focus.de/markus-ross-ceros-us-konten.html <br>     CEROS mit neuem Vorstandsmitglied Die CEROS Vermögensverwaltung AG (Frankfurt, Hamburg, München, Limburg) hat mit sofortiger Wirkung Herrn Stefan Graf von Montgelas zum neuen Vorstandsmitglied bestellt. …………………… …………………… http://www.fondsprofessionell.at/news/uebersicht/headline/ceros-mit-neuem-vorstandsmitglied-96243/ <br>     Banker, Subprime Krise, Gier frisst Hirn, Erläuterung der Zusammenhänge auf humorvolle Weise https://www.youtube.com/watch?v=mzJmTCYmo9g <br>     "Ein kleines bisschen Sicherheit …" 4400 Milliarden Euro Geldvermögen hatten die Deutschen am Ende des Finanzkrisenjahres 2008, meldete die Bundesbank. Als wichtigstes Kriterium ihrer …………………. ………………….Markus Ross…. http://www.fr-online.de/home/-ein-kleines-bisschen-sicherheit---,1472778,2677044.html <br>     Markus Ross: Tipps zur Anlagestrategie: In Sachwerte investieren Anlagestrategien mit Sachwerten (Immobilien, Kunst, Oldtimer…), Markus Ross, Ceros, Frankfurt Tipp zur Anlagestrategie: In Sachwerte investieren, 17.9.2015 Reiche im Bunker-Modus Die Erde bebt. Für Kapitalanleger wird es unbequem. Die Zeiten, in denen Anleger in der Komfort-Zone die Dinge in Ruhe auf sich zukommen lassen und abgeklärt ihre Strategie überdenken konnten, sind Vergangenheit. Aktien und Anleihen - die wichtigsten Anlageklassen - sind starken Risiken und Kursfluktuationen ausgesetzt. Auch bei Sachwerten hat das große Zittern längst eingesetzt. Investoren sehen sich der "Financial Repression" auch durch negative Regierungseinflüsse ausgesetzt. Und so stellen sich private und institutionelle Anleger die Frage, wie das Großkapital in diesem nervösen Umfeld den Erhalt seines Kapitals steuert. Die Antwort ist schwierig; denn durch die weltweit zunehmenden Wirren und die daraus abgeleiteten Kriegsgefahren wird wohl keine Anlageklasse verschont bleiben. Selbst die als Krisen-Investments über Dekaden hinweg funktionierenden Edelmetalle wie Gold, Silber und die Metalle der Platingruppe haben diesen Mythos eingebüßt.   Bei einigen Anlageklassen liegen die Preise derzeit allerdings noch auf Rekordniveau. Dazu gehören zum Beispiel Kunst und (in einigen Regionen) auch Immobilien. Wenn die Superreichen in den vergangenen Dekaden in diesen und ähnlichen Sachwerten wie Forstland und Farmland Schutz vor Wertverlusten suchten, dann gibt es hier jedoch eine unangenehme Kehrseite der Medaille. Diese ist darin zu sehen, dass es sich um illiquide Anlageklassen handelt, die nicht leicht zu veräußern sind, weil die Zahl potentieller Käufer begrenzt ist. In Chaos-Phasen gestaltet sich der Verkauf solcher Assets extrem schwierig, sodass die Preise möglicherweise noch stärker sinken dürften als bei den bekannteren Anlageklassen, die zum Beispiel an und über Börsen organisiert sind.   Und in der Tat erscheint es recht einfach, in Kunst zu investieren. Denn Kunst ist noch immer die wohl einzige unregulierte Anlageklasse schlechthin. In den Schlagzeilen der Fachpresse ist immer wieder von neuen Höchstpreisen bei Kunstauktionen zu lesen. Die den Markt dominierenden Auktionshäuser sind immer wieder mit positiven Pressemitteilungen am Markt. Viele Medien übernehmen dies meist unkommentiert. So wird ein Priming-Effekt generiert und dem Leser zudem suggeriert, dass der boomende Markt nur eine Richtung kennt - nämlich nach oben. Dadurch entsteht das Bild, dass privilegierte Akteure am Kunstmarkt beinahe mühelos und risikolos riesige Gewinne erzielen.   "Doch ganz so einfach ist die Sache nun wirklich nicht", sagt Markus Ross, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters Ceros in Frankfurt, der dabei auf den TEFAF Art Market Report 2015 verweist. Dessen Grundlage sind Auktionsergebnisse sowie Umfragen bei 6000 repräsentativen Kunsthändlern und Galeristen. Der Report zeigt, dass im Jahr 2014 im gesamten Kunstbereich (Fine Arts and Decorative Arts) bei fast 39 Millionen Transaktionen weltweit mehr als 51 Milliarden Euro umgesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 7,5 Prozent beim Umsatz und 6,3 Prozent bei den Transaktionen. Rund 1500 Verkäufe erzielten einen Preis von über einer Million Euro. Davon lagen 96 Transaktionen bei einem Wert von über zehn Millionen Euro.   Ein Blick auf Zahlenwerke zeigt die besonderen Strukturen des Kunstmarktes. Die 1500 Verkäufe machen 48 Prozent des Umsatzes, aber nur 0,5 Prozent der Transaktionen aus. Rund acht Prozent der Verkäufe über 50.000 Euro entsprechen 84 Prozent des Gesamtumsatzes. Kleine Veränderungen können also große Ausschläge bewirken. Wichtigster Kunstmarkt in Europa ist Großbritannien, wo der durchschnittliche Auktionspreis zuletzt 86.822 Euro betrug. Der repräsentativere Medianwert der Auktionspreise lag jedoch deutlich niedriger bei 4.749 Euro. Die starke Stellung Großbritanniens wird durch die globale Dominanz der beiden Auktionshäuser Sotheby's (gegründet in London, heute in New York ansässig) und Christie's (London) bestimmt. Während Christie's ein privates Unternehmen ist, wird die Aktie von Sotheby's an der New Yorker Wertpapierbörse (NYSE) gehandelt. http://unternehmen.handelsblatt.com/anlagestrategie-sachwerte.html <br>     Markus Ross: Tipps zur Anlagestrategie: In Sachwerte investieren Anlagestrategien mit Sachwerten – Diversifikation, Markus Ross, Ceros, Frankfurt Gold - ein facettenreiches Investment Hat Gold sein einstiges Charisma verloren? Ist das gelbe Metall etwa tatsächlich nur noch ein Relikt vergangener Zeiten? Das jedenfalls proklamieren einige vernünftige und fakten-orientierte Finanzmarkt-Fachleute, die nicht mehr an den seit Jahrhunderten existierenden Mythos Gold glauben. Fakt ist: Gold hat in den vergangenen vier Jahren tatsächlich viel von seinem Glanz verloren - zumindest bei den Kapitalanlegern. Anleger fragen sich, ob die aktuelle Stabilisierung des Preises Vorbote einer Trendwende ist. Nein, meinen einige der bekanntesten Analysten des gelben Edelmetalls; eine Auswertung von deren Prognosen lässt für das erste Quartal 2016 einen weiteren Rückgang des Goldpreises auf durchschnittlich 984 Dollar je Feinunze erwarten. Eine alte Börsenregel besagt allerdings auch, dass die Mehrheit der Akteure an den Finanzmärkten stets auf der falschen Seite liegt. "Ich bin lange genug im Geschäft. um zu erkennen, dass die Stimmung in der Öffentlichkeit auch 2007 ähnlich wie heute war", sagt Markus Ross, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters Ceros in Frankfurt. Seinerzeit wurde Gold bei rund 700 Dollar je Feinunze gehandelt. "Was dann geschah, daran sollten die Anleger sich heute erinnern", spielt Ross auf die damals folgende Preisexplosion von Gold auf über 1900 Dollar je Feinunze an. Und vor diesem Hintergrund ist der Experte heute aufgeschlossen gegenüber Investments in Gold. Ein von Gold-Fans gern genutztes Zitat lautet in diesem Kontext: "Die Welt ist viel zu hässlich, als dass der Goldpreis wirklich schwach werden könnte." Dass sich der Preis des Edelmetalls seit dem Jahr 2011 in einem - von kurzen Konsolidierungsphasen unterbrochenen - Abwärtstrend befindet, ist zum einen durch die schwächere physische Nachfrage nach dem Metall bei gleichzeitig reichlichem Angebot zu erklären. Auch entsprechende Einflüsse von Spekulanten, die Derivate für die Umsetzung ihrer Strategien nutzen, spielten eine Rolle. Nach Angaben des World Gold Council (WGC) lag die globale Nachfrage nach Gold im zweiten Quartal 2015 bei 915 Tonnen um zwölf Prozent unter dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der WGC führt das auch auf eine saisonbedingt geringere Nachfrage der Verbraucher in Indien und China zurück, während das gelbe Metall in Europa und in den USA in der Form von Schmuck, Goldbarren und Goldmünzen stärker nachgefragt wurde.   "Das aktuell höhere Interesse in den westlichen Industrieländern ist wohl vor allem auf das an den Finanzmärkten herrschende Chaos zurückzuführen", erklärt Markus Ross die Situation. Er verweist dabei auf die jüngste Krise in Europa, die vor allem in der Beinahe-Pleite Griechenlands mündete. "Auch der massive Kurseinbruch an Chinas Aktienbörsen und die darauf folgende Abwertung des Yuan hat Anleger in Europa und in den USA wohl endgültig wachgerüttelt", sagt Ross. Und in der Tat: So mancher Kapitalanleger scheint zu spüren, dass die Situation in der Weltwirtschaft sehr stark angespannt ist und auf absehbare Zeit weiteres Unheil drohen könnte. Von besonderer Bedeutung für Gold ist neben den Käufen internationaler Notenbanken nicht zuletzt auch die Kursentwicklung des US-Dollars. In der Finanzwelt heißt es: "Starker Dollar - schwaches Gold" - und umgekehrt. Denn der US-Dollar ist für viele Kapitalanleger (auch für die meisten Notenbanken) in der Welt die Reservewährung schlechthin - das Gleiche gilt für Gold. In beiden Anlageklassen wird weltweit das meiste Geld geparkt. Sowohl der US-Dollar als auch Gold werden allgemein als "sichere Häfen" für weltweit vagabundierendes Kapital interpretiert. Dabei übernimmt einmal Gold und ein anderes Mal der Dollar die Favoritenrolle. Der Dollar tendiert seit Jahren zu den anderen bekannten Währungen in der Welt deutlich nach oben. Gegenüber Währungen wie dem Euro. dem kanadischen Dollar, dem australischen Dollar und anderen Währungen der Industrieländer hat der Dollar in wenigen Jahren mehr als 30 Prozent an Wert zugelegt. In der Relation zum russischen Rubel und anderen Schwellenländer-Währungen beträgt die Aufwertung der US-Valuta sogar mehr als 50 Prozent. Nun ist an dieser Stelle die Frage zu stellen, ob sich die USA noch länger einen festen und möglicherweise noch stärkeren Dollar leisten können beziehungsweise leisten wollen, weil dies der Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft schadet. Eine Wende am Goldmarkt wird auch deshalb zwangsläufig kommen, weil das physische Goldangebot in den nächsten Jahren schrumpfen dürfte. Viele Minen haben ihre Produktion bereits eingestellt, weil sich der Abbau zu den aktuellen Preisen wirtschaftlich nicht mehr länger rechtfertigen lässt. "Das Goldangebot neuer Minen wird daher schrumpfen", erklärt Ross. Gesellschaften wie Weltmarktführer Barrick Gold haben zuletzt bereits die Alarmglocken läuten lassen und erklärt, unwirtschaftliche Minen schließen oder verkaufen zu wollen. Die kleineren Explorationsgesellschaften - sogenannte "Juniors" - haben es derzeit sehr schwer, sich frisches Eigen- oder Fremdkapital zu besorgen. http://unternehmen.focus.de/anlagestrategie-sachwerte.html <br>     Markus Ross: Mit Hedgefonds-Strategien und CTA-Modellen auf der perfekten Welle reiten Hedgefonds Strategien – CTAs – Portfoliodiversifikation, Markus Ross, Ceros, Frankfurt, Datum: 03.06.2015 "Heute bietet sich für Kapitalanleger keine aggressive und offensive Investmentstrategie an", sagt Markus Ross, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters Ceros GmbH in Frankfurt. Der erfahrene Fachmann verweist dabei auf die durch die generöse Schulden- und Geldpolitik von Regierungen und Notenbanken ausgelösten starken Verwerfungen im schwierigen globalwirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld. Sinnvoll sei heute vielmehr ein kluges - auf Sicherheit und Kapitalerhalt ausgerichtetes - und eher passives Verhalten. Ein von Ceros auf Basis des Konzepts des Nobelpreisträgers Eugene Fama erarbeitetes - mit "cerosnewdimension" bezeichnetes - vielschichtiges neues Konzept bietet Investoren einen interessanten Lösungsansatz für die aktuell existierenden und sich möglicherweise verschlimmernden Probleme in der Welt. Eine hervorragende Absicherungsmöglichkeit gegen einen Aktien- oder Anleihe-Crash bieten im Rahmen von "cerosnewdimension" Hedgefonds-Strategien und CTA-Programme. "Wir verzichten bei der Kapitalanlage auf bisher als wichtig erachtete Faktoren wie Market-Timing und Stockpicking", erklärt Ross die Kernpunkte des Konzepts. Das habe den Vorteil, dass Positionen in Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten nur selten umgeschichtet werden müssen und die Kostenbelastung für Kunden geringer ist als beim aktiven Kapital-Management. Kernelement des neuen Ansatzes ist die auf den Kunden zugeschnittene optimale Asset-Allocation, also die Aufteilung des Kapitals auf die einzelnen Anlageklassen. Diese globale Asset-Allocation wird günstig implementiert und dann langfristig eingehalten. Ziel ist eine deutliche Verbesserung der Performance für den Kunden.   In der Tat: Kapitalanleger - Profis und Privatinvestoren gleichermaßen - befinden sich in der Zwickmühle. Sie sind in der Nullzinsfalle gefangen. Die Renditen der vergangenen Jahre sind - wenn überhaupt - nur durch Inkaufnahme höherer Risiken zu erzielen. Grund: Regierungen und Notenbanken der Industrieländer haben mit ihrer unverantwortlichen Schuldenpolitik auf der einen und ihrer sehr gefährlichen Geld- und Zinspolitik auf der anderen Seite ein Umfeld geschaffen, das die Welt erbeben lässt und die globalen Finanzmärkte in Richtung Abgrund treibt. Vermutlich fließen - gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung - auch im Jahr 2015 wieder viele Milliarden deutscher Steuergelder in europäische Pleitekandidaten - auf Nimmerwiedersehen. Wichtige Systempfeiler wie Demokratie und Marktwirtschaft weisen unzählige Risse auf. Immer stärker ist zu erkennen: Der erreichte Wohlstand vieler Industrieländer basiert auf der Inkaufnahme riesiger Staatsschuldenberge. Bei der vermeintlich existierenden ökonomischen Prosperität handelt es sich also lediglich um einen "geborgten Wohlstand".   Dieses Dilemma äußert sich für Kapitalanleger heute darin, dass sie für ihr Geld nur noch einen äußerst mageren Zins erhalten. In zahlreichen Ländern existieren sogar negative Zinsen. Der zum Beispiel von Kapitalsammelstellen des Altersversorgungssystems versprochene Garantiezins erweist sich als unerreichbare Größe. Die Gefahr nachhaltiger Störungen des Geldsystems wächst von Tag zu Tag. Das erfordert ein nachhaltiges Umdenken in den Köpfen der Sparer und Investoren. Neue Ideen, neue Strategien und neue Investmentvehikel müssen her, soll der kommende Zusammenbruch am Aktien- und Anleihemarkt für die Anleger einigermaßen glimpflich verlaufen und abgefedert werden. http://unternehmen.handelsblatt.com/hedgefonds-strategien-cta.html <br>     Markus Ross: Vor dem Rentenmarkt-Crash - die Anlagestrategie zukunftssicher gestalten Rentenmarkt Crash Anlagestrategie, Markus Ross, Ceros, Frankfurt "Die kommende Zinswende könnte an den Finanzmärkten ein Erdbeben auslösen", sagt Markus Ross, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters CEROS GmbH in Frankfurt. Die auf dem Planeten Erde ihr "Unwesen" treibenden Regierungen und Notenbanken sind mit ihrer Schulden- und Geldpolitik "volles Risiko" gegangen und haben so viele Kapitalanleger unter dem Stichwort "Moral Hazard" zu völlig leichtsinnigem und verantwortungslosem Handeln getrieben. Regierungen und Notenbanken würden derzeit eine Art "Operation am offenen Herzen der Weltwirtschaft" vornehmen, kritisiert Ross. Der Fachmann weist auch darauf hin, dass in diesem Kontext den wichtigen System-Pfeilern Demokratie und Marktwirtschaft der Todesstoß versetzt wurde. Die aktuellen, für alle Beteiligten unwürdigen, Griechenland-Verhandlungen sind nur ein weiteres Beispiel für die verantwortungslose Politik der Regierenden, die primär ein Ziel zu haben scheint: Zeit schinden- wobei die gewonnene Zeit vermutlich wieder nicht genutzt werden wird. Anleihen oder Bonds - wie immer man sie auch bezeichnet - waren in den vergangenen 35 Jahren "die" Anlageklasse schlechthin. In den USA sind die Geldmarktzinsen zum Beispiel von 17 auf nur noch 0,5 Prozent gefallen und in Europa fielen die Renditen deutscher Staatsanleihen von über zehn Prozent ebenfalls in den Null-Bereich. Wer die Funktionsweise von Anleihen kennt, weiß, dass mit sinkenden Zinsen steigende Anleihenkurse einhergehen. Und so waren Bonds über mehr als 30 Jahre hinweg ein "sicheres" und sehr profitables Investment. Doch die Situation hat sich geändert - und zwar nachhaltig: Auch wenn die Ratingagenturen an einige Länder noch immer eine Bewertung von AAA oder AA+ vergeben, sind die Kontrahentenrisiken kräftig gestiegen. Die Sicherheit von Staatsanleihen ist demgemäß stark abgesackt. Dies auch, weil viele Bond-Emittenten heute unter dem Aspekt der Bonität eher als Wackelkandidaten gelten müssen. Und zum anderen drohen in Bonds engagierten Anlegern auf Sicht bei steigenden Geld- und Kapitalmarktzinsen hohe Verluste.   Ungeachtet des anhaltend schwachen Wachstums der Weltwirtschaft - auch die Konjunkturlokomotive China "schwächelt" inzwischen - sehen Finanzmarktakteure die Gefahr, dass Notenbanken in aller Welt ihre Politik der üppigen Versorgung der Märkte mit superbilliger Liquidität beenden werden. Entsprechende Kommentare von US-Notenbankchefin Janet Yellen und EZB-Chef Mario Draghi lassen genau diesen Schluss zu. Ganz offensichtlich wollen sich Notenbanken nicht länger vorwerfen lassen, als "Handlanger der Regierungen" ihre einstige Unabhängigkeit vollständig aufgegeben zu haben. Diese Zinswende soll, so Vertreter der Zentralbanken, angeblich noch in diesem Jahr erfolgen. Die Märkte haben bereits reagiert, wie der starke Anstieg der Kapitalmarktzinsen in den USA, Europa und Japan zeigt.   Konkret heißt das: Der mehr als 35 Jahre andauernde Hausse-Trend an den internationalen Anleihemärkten neigt sich dem Ende zu. Die Vergangenheit hat mehrfach bewiesen, dass steigende Zinsen nicht nur immense negative Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben, sondern vor allem auch auf die Realwirtschaft. "Richtig ist, dass sich an den Bondmärkten eine enorme Blase gebildet hat", heißt es bei der CEROS GmbH. Zweifel an einer bevorstehenden nachhaltigen Zinswende sind trotzdem angesagt, der Einfluss der Regierungen auf die Entscheider in den Notenbanken ist nach wie vor sehr hoch. "Notenbanken könnten ihr Spiel noch so lange spielen, bis das Vertrauen des Marktes völlig schwindet", sagt Markus Ross.   http://unternehmen.focus.de/rentenmarkt-crash-anlagestrategie.html <br>     Markus Ross: Gute Performance - wissenschaftliche Erkenntnisse bei der Kapitalanlage nutzen Gute Performance beim Investieren, Markus Ross, Ceros, Frankfurt, 30. Juli 2015 Schon so mancher Anleger wurde beim Versuch, an der Börse Geld zu verdienen, zur Verzweiflung getrieben. Wer vernünftige Renditen anstrebt, muss bereit sein, adäquate Risiken einzugehen und sich auch längerfristig zu binden. Wer dazu nicht bereit ist, sollte an sich die Finger von der Börse lassen. Problematisch wird es allerdings, wenn - wie heute - bei den wenigen vernünftigen Alternativen zur Börse, wie zum Beispiel dem Sparbuch, die Renditen nahe Null liegen und auch Immobilien nicht mehr als billig gelten. Bei festverzinslichen Wertpapieren sind die Zinsen ebenfalls extrem niedrig, die Kurse sehr hoch. Die teils sehr hohen Kursrisiken der bei den Deutschen beliebten festverzinslichen Wertpapiere, wie Bundesanleihen, sind den meisten Privatanlegern bei ihrer Kaufentscheidung aber noch nicht einmal bewusst. An einem Sachwertinvestment in Aktien kommt man mithin kaum vorbei.   Die in Frankfurt ansässige Finanzdienstleistungsgesellschaft Ceros hat die richtigen Schlussfolgerungen aus diesem Dilemma gezogen und bietet Anlegern eine gute Lösung ihres Anlageproblems. Ceros setzt bei der Kapitalanlage auf einen wissenschaftlich fundierten Ansatz, der auf den Erkenntnissen des Wirtschaftsnobelpreisträgers Eugene Fama beruht. Die disziplinierte Umsetzung des "cerosnewdimension"-Konzeptes liefert eine gute Performance. Typische Fehler beim Aktieninvestment. Geld nicht nur ertragreich, sondern darüber hinaus auch möglichst sicher anzulegen, ist eine Wissenschaft für sich. Das Thema "Financial Behavior" - die Funktion von Kapitalmärkten und das Verhalten von Kapitalanlegern - beschäftigt Wissenschaftler in aller Welt seit langer Zeit. Einer der prominentesten Vertreter dieser Zunft ist Wirtschaftsnobelpreisträger Eugene Fama, der die wesentlichen Ursachen für magere Investment-Resultate institutioneller und privater Investoren vor allem in den folgenden Faktoren sieht:   In den (A) hohen Kosten der Einzelanlage, im (B) Versuch, durch sogenanntes "Stockpicking" (gezielte Auswahl von Einzelaktien) erfolgreich zu sein und im (C) Versuch des richtigen "Market-Timings (also der Festlegung des zeitlich als ideal erachteten Ein- und Ausstiegszeitpunkts).   Fama hat daraus für sich selbst Schlüsse gezogen. Das Konzept seines Unternehmens Dimensional sieht den Verzicht auf die aktive Auswahl von Einzelaktien sowie auf die Umsetzung eines Market-Timing-Modells vor. Fama hat erkannt, dass eine rein passive Anlagestrategie größere Chancen bietet. Er liegt damit völlig richtig; denn seine Kapitalanlagegesellschaft Dimensional verwaltet inzwischen aktuell rund 420 Milliarden Dollar.   Seit rund zwei Jahren setzt auch der Frankfurter Finanzdienstleister Ceros die Dimensional-Strategie konsequent und erfolgreich um. "Über 20 Jahre hinweg haben wir eine aktive Vermögensverwaltung verfolgt", sagt Ceros-Geschäftsführer Markus Ross. Doch die Ergebnisse nach Kosten waren - wie bei fast allen anderen aktiven Vermögensverwaltungsstrategien - schlechter als die "Benchmarks" (also die zum Vergleich herangezogenen Indizes). Und so richtete sich Ceros neu aus und setzt seither unter dem Motto "Investieren statt Spekulieren" das Dimensional-Konzept um.   Risikoarm und ertragreich Das mit "cerosnewdimension" bezeichnete Konzept legt eine auf den einzelnen Kunden zugeschnittene Asset-Allocation (also Verteilung des Vermögens auf einzelne Anlageklassen, wie Aktien, Festverzinsliche, Cash) fest. Diese einmal fixierte Asset-Allocation wird durch ständiges "Rebalancing" beibehalten. Ergo: Ursprünglich für einen Kunden festgelegte Gewichtungen werden in steigenden und/oder fallenden Märkten beibehalten. Kommt es zum Beispiel zu einer Aktien-Baisse (also zu rückläufigen Aktienkursen), werden für Anleger mit zuvor vereinbartem Aktienanteil von zum Beispiel 60 Prozent und einem Bar- und Anleiheanteil von insgesamt 40 Prozent dann Aktien zu niedrigen Kursen nachgekauft, bis der Aktienanteil des Gesamtportfolios wieder bei den anfänglich festgelegten 60 Prozent liegt. Auch die anderen Anlageklassen werden entsprechend der Marktentwicklung angepasst und auf das zuvor vereinbarte Niveau gebracht. Das bedeutet konkret: In diesem von Ceros verfolgten passiven Investment-Konzept werden keine aktiven Investment-Entscheidungen getroffen.   Eine detaillierte Analyse von Dimensional belegt, dass aktiven Anlagekonzepten, wie zum Beispiel Investmentfonds, bei einer im Zeitraum von 1983 bis 2003 am US-Aktienmarkt erzielten Rendite von 13 Prozent nach Kosten lediglich eine Rendite von 10,3 Prozent blieb. Doch damit nicht genug: Beim Kapitalanleger kam letztlich nur noch ein Ergebnis von 7,9 Prozent an, denn die Anleger kauften und verkauften die Fonds auch noch oft zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Den Anlegern gingen im Vergleich mit der Benchmark über fünf Prozent verloren.   Der Grund für die Timingfehler liegt in dem psychologisch bestimmten Anlegerverhalten. Amerikanische Wissenschaftler haben ermittelt, dass Anleger oftmals den falschen Zeitpunkt für den Ein- und Ausstieg wählen. Anleger bevorzugen typischerweise Aktien, deren Kurse bereits gestiegen sind, gegenüber solchen Aktien, deren Kurse gefallen sind. Auf diese Weise verpassen Anleger nach Auffassung der Wissenschaftler den idealen Zeitpunkt für den Ein- und Ausstieg. Anleger, die längerfristig agieren und an einmal ausgesuchten Investments längere Zeit festhalten, sind nach Erkenntnissen der Wissenschaftler wesentlich erfolgreicher als jene kurzfristig agierenden Investoren, die ständig auf der Suche nach dem richtigen Timing sind.   "Die Fragwürdigkeit von Spekulationen und aktivem Trading ist letztlich eine gute Nachricht für Investoren", folgert Markus Ross. Kurse von Wertpapier-Anlagen können grundsätzlich als fair gelten. Rendite-Unterschiede entstehen vor allen Dingen durch die unterschiedliche Struktur von Wertpapier-Portfolios und nicht durch das Engagement in einzelne Wertpapiere. Aus dieser Erkenntnis zog die Ceros-Gruppe richtige und weitreichende Konsequenzen: "Für eine langfristig gute Performance eines Kunden ist vor allem die richtige Asset-Allocation ursächlich", sagt Markus Ross.   Die Besonderheit des Ceros-New-Dimension-Portfolios ist darin zu sehen, dass für jeden Anleger individuell die richtige Auswahl und Gewichtung der Anlageklassen sowie der Branchen und Regionen festgelegt wird. Dabei wird unter anderem die Risikotoleranz des Kunden berücksichtigt. Zudem wird beachtet, zu welchem Zeitpunkt der Anleger wieder über sein Geld verfügen möchte. Die in diesem Modell ausgewählten Märkte werden mit sogenannten ETFs - Exchange Traded Funds (Indexfonds) - oder aber mit anderen passiven Fonds abgedeckt.   Durch die von Ceros angewandte Strategie des Rebalancings stellen Anleger sicher, dass Aktien oder Anleihen tendenziell billig ge- und teurer verkauft werden. Dies entspricht dem von Experten empfohlenen "antizyklischen Investment". Das "Rebalancing" von Kundenportfolios erfolgt bei Ceros in der Regel nur einmal oder zweimal im Jahr. Es wird ausgeschlossen, dass die Peformance der Kunden-Portfolios durch "unglückliche" Kauf- und Verkaufsentscheidungen hinter dem jeweiligen Markt zurückbleibt. http://unternehmen.focus.de/gute-performance.html <br>     Markus Ross: Risiken am Immobilienmarkt Die Risiken des Immobilienmarkts, Markus Ross, 27.11.2015, Ceros Markus Ross von CEROS: Warum bei Immobilien die Risiken nicht unterschätzt werden sollten. Immobilien waren während der vergangenen Dekaden in den meisten Ländern dieser Welt die wichtigste und zugleich auch wertträchtigste Anlageklasse überhaupt. Dies hat zum einen mit der begrenzten Nutzfläche auf dem Planeten Erde und zum anderen auch mit der gleichzeitig steigenden Zahl von Menschen zu tun. Dort, wo das Angebot an Fläche schrumpft, die Zahl der Menschen jedoch gleichzeitig immer weiter steigt, kennen die Preise in der Regel nur eine Richtung - nämlich nach oben. Das gilt auch unter Berücksichtigung des Faktors, dass zusätzliche Nutzflächen bei Immobilien vor allem in der Höhe gesucht werden, indem die Bauindustrie immer höher baut und auf die Errichtung von Wolkenkratzern setzt. Davon träumt wohl jeder Kapitalanleger. Mit Immobilien erzielten Investoren - gemessen am die globale Wertentwicklung von Immobiliengesellschaften reflektierenden FTSE-Nareits-Index - innerhalb der vergangenen sechs Jahre weltweit (in US-Dollar gerechnet) im Durchschnitt zwischen 20 und 25 Prozent p. a. Addiert man zu diesem durchschnittlichen Plus die 33-prozentige Wertsteigerung des US-Dollars, dann errechnet sich aus Sicht von Euro-Anlegern für Real-Estate-Investments rein rechnerisch ein Plus von fast 30 Prozent pro Jahr. "Aber wenn sich die Zahl der Baukräne in einer Metropole - wie hier in Frankfurt am Main - innerhalb von wenigen Monaten verdoppelt oder verdreifacht, ist Vorsicht angebracht", warnt Markus Ross, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters CEROS in Frankfurt. Viele Deutsche haben sich während der aktuell noch laufenden Niedrigzinsphase der vergangenen Dekade selbst genutztes Wohneigentum zugelegt und auf diese Weise vom globalen Immobilien-Boom profitiert. Die meisten kleineren Privatinvestoren werden jedoch, zum einen aus Gründen des "mangelnden Kleingeldes" beziehungsweise der hohen Einstiegsgrenzen und zum anderen aus Unkenntnis über die komplexen Eigenarten dieser Anlageklasse, den Haussetrend der Immobilien-Kapitalanlage gar nicht - oder aber zumindest nicht vollständig - mitgemacht haben. http://unternehmen.handelsblatt.com/markus-ross-ceros.html <br>     Markus Ross: „Zugang zu den Grossen der Branche“ von: Udo Rettberg, Datum: 09.12.2007 Interview mit Markus Ross, Ceros, Managed Accounts, Ceros GmbH, Markus Ross „Deutsche Finanzinstitute wollen primär eigene Produkte anbieten“, sagt Markus Ross vom Managed Accounts-Anbieter Ceros. Im Interview spricht er über Chancen und Probleme der neuen Werpapierdepots auf dem deutschen Markt. Markus Ross will Managed Accounts populär machen. Foto: Ceros Handelsblatt: Managed Accounts sind am Finanzplatz Deutschland verhältnismäßig neu. Warum? Markus Ross: In den USA ist diese attraktive Anlageform bereits seit den achtziger Jahren bekannt. In Deutschland werden sie meist von US-Investmentbanken angeboten. Deutsche Finanzinstitute versuchen primär, eigene Fondsprodukte oder Vermögensverwaltungsleistungen an den Mann zu bringen, auch wenn diese in der Performance oft zu wünschen übrig lassen. Was sind die Vorteile von Managed Accounts für Privatanleger? Gute Performance, hohe Transparenz, sichere Depotstellen, hohe Liquidität. Wie groß ist das Wachstumspotenzial? Da Anleger mit Managed Accounts auf sehr effiziente Weise Zugang zu den großen und weltbesten Asset-Managern erhalten können und der Kundennutzen entsprechend hoch ist, sehe ich ein riesiges Wachstumspotenzial. Wer Zugang zu erfolgreichen Managern haben will, muss dafür zahlen. Wie hoch ist die Kostenbelastung? Die Kosten liegen für Anleger mit einem Kapital von 100 000 Dollar zwischen 1,25 und 3,0 Prozent. Das ist vergleichbar mit Kosten von Investmentfonds. Für größere Anleger sind Managed Accounts kostengünstiger als Investmentfonds.  

Phoenix Kapitaldienst GmbH

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Historie der betrügerischen Gesellschaft: Phoenix Kapitaldienst GmbH wurde laut Handelsregisterauszug im Jahr 1976 (der Gesellschaftervertrag datiert vom 12. Oktober 1976) gegründet, erster Geschäftsführer war Dieter Hermann Johannes Clobes. Am 20. Juni 1977 wurde dann Dieter Breitkreuz als alleiniger Geschäftsführer im Handelsregister eingetragen. Ab 1998 wurde die Gesellschaft durch die BaFin überwacht und war auch Mitglied der EdW. Das „traditionelle“ Geschäft der Phoenix Kapitaldienst GmbH seit Gründung der Gesellschaft war der Handel mit Warenterminoptionen zu sittenwidrig hohen Gebühren von über 50%. Die Höhe dieser Gebühren war den Kunden, den Prüfern und den Aufsichtsbehörden bekannt. Abgewickelt wurde unter anderem über die Brokerhäuser Bailey Shatkin, Mocatta, Gardner, Hainold und über Phoenix Ltd. in London. In diesem traditionellen Geschäftsbereich „Handelbare Optionen“ wurden bekanntermassen durchweg fast alle Kundengelder „vernichtet“ beziehungsweise durch „Churning“ in Gebühren umgewandelt. Trotz dieser sittenwidrig hohen Spesen und den bekanntermassen ständig auftretenden Verlusten der Kunden bis hin zum Totalverlust in dem einen Geschäftsbereich „Handel mit Warenterminoptionen“, erregten die angeblich sagenhaft guten und stabilen Ergebnisse der Firma Phoenix Kapitaldienst GmbH in dem zweiten Geschäftsbereich „Managed Accounts mit Investments in ebensolche Warenterminoptionen“ angeblich bei keinem der mit Phoenix Kapitaldienst GmbH befassten Aufsichtsorgane und Prüfer den Verdacht, dass es bei diesen erstaunlich guten und vor allen Dingen stabilen Gewinne der Phoenix Kapitaldienst GmbH vielleicht nicht mit rechten Dingen zuging. Das betrügerische Managed Account wurde von Phoenix Kapitaldienst GmbH erst seit Mitte der 90-er Jahre angeboten. Ein einziger Anruf bei der Depotstelle MAN, ob es das Hauptkonto dort tatsächlich gibt, hätte sofort die Aufklärung gebracht. Dieser klärende Anruf ist jedoch über viele Jahre nicht erfolgt, bis ein neuer Buchhalter nach wenigen Tagen vor Ort einen entsprechenden Anruf tätigte. Die echten Konten bei MAN (Volumen ca. 5 Millionen Euro) wiesen mehr oder weniger durchweg hohe Verluste auf. Dies steht in starkem Kontrast zu den behaupteten stabilen Gewinnen in dem „Phoenix Managed Account“. Wo hätten die herkommen können, wenn in allen echten Konten nur Verluste gemacht werden? Und ist es aus Sicht der depotführenden Stelle plausibel, wenn in allen echten Konten nur Verluste gemacht werden, dass der Kontoinhaber offiziell und grossflächig mit stabilen Gewinnen wirbt? Im März 2005 flog der Betrug der Phoenix Kapitaldienst GmbH auf, nachdem sich der neue Phoenix-Buchhalter Lipke bei der Depotstelle MAN (www.manfinancial.com) nach Details zu dem Konto M2540 erkundigen wollte. MAN teilte laut Angaben von Phoenix-Mitarbeitern erst mit, dass man abweichende Salden habe, später dass man dieses Konto gar nicht kenne. (neben diesem nicht-existenten Konto unterhielt Phoenix Kapitaldienst GmbH bei MAN tatsächlich ein oder zwei kleine „real existierende“ Konten). MAN hatte die Geschäftsbeziehung mit Phoenix von der Firma Mocatta übernommen, deren entsprechende Abteilung von Standard Chartered an MAN verkauft worden war. Vorher war Mocatta von der Bank of Nova Scotia an Standard Chartered verkauft worden. Besonders bemerkenswert bei der Anfrage von Herrn Lipke bei der Depotstelle MAN ist, dass MAN auf die erste Anfrage von Herrn Lipke am 4. Februar 2005 offenbar überhaupt nicht reagierte. Es ist für eine Depotstelle äusserst ungewöhnlich, dass man auf die Nachfrage eines Kunden nach einem Depot überhaupt nicht reagiert – insbesondere wenn dieses Depot nicht existiert. Normalerweise wird so etwas unverzüglich bearbeitet und richtiggestellt. Über viele Jahre wurden die Auszüge des Kontos M2540 gefälscht, in dem sich zuletzt etwa 800 Millionen Euro befunden haben sollten. Das Konto begann mit einem Saldo von Null und es gab nie Ein- und Auszahlungen. Trotzdem wuchs das Konto auf erstaunliche 800 Millionen an, ohne dass das jemandem auffällig vorgekommen wäre. Wie kann aus „Null“ unter normalen Umständen mehr als „Null“ werden? Zu Lebzeiten des alten GF Dieter Breitkreuz wurden die Auszüge wohl täglich gefälscht, nach seinem Ableben im Jahr 2004 anscheinend nur noch monatlich (es ist u.E. rechtlich vorgeschrieben, dass Broker über jedes der durchgeführten Geschäfte umgehend einzelne Abrechnungen erstellen). Es stellt sich die Frage, wo und von wem die Monatsauszüge gefälscht wurden, angeblich von Herrn Milde in Frankfurt. Mitabeiter von Phoenix äusserten den Verdacht, dass Herrn Milde die Angaben telefonisch von einer dritten Person durchgegeben wurden. Herr Milde telefonierte, wie Phoenix Mitarbeiter bestätigten, einmal im Monat länger mit einem „Nick“ in England. Einen „Nick“ gab es – wie e-mails bestätigen – bei MAN in London. Der WP Dr. Godehard Puckler, Bad Homburg, hat über Jahre die Existenz des nicht-vorhandenen Kontos in seinen Prüfberichten bestätigt, jedes Mal mit der Angabe, dass ihm die entsprechenden Saldenbestätigungen direkt von den Depotstellen übermittelt worden seien (seine Gebühren erhöhte er von etwa DM 30.000 in 1999 auf etwa € 300.000 im Jahr 2004, bei mehr oder weniger gleichem Arbeitsvolumen). Nachdem die Sache aufflog, wurde dann behauptet, die Vordrucke für die Saldenbestätigungen habe Phoenix „versandt“ und dann die Bestätigungen gefälscht und an Dr. Puckler geschickt, der keinen Argwohn geschöpft habe – obwohl die Bestätigungen für die gefälschten Konten immer wesentlich später kamen als die Bestätigungen für die tatsächlich exisitierenden kleinen Konten von Phoenix bei MAN – da auf den entsprechenden Umschlägen eine englische Briefmarke aufgeklebt war. Die Firma Mastman Wells – Herr Schwerdtfeger gilt als enger Freund des Phoenix-Gründers Dieter Breitkreuz – hat Phoenix anscheinend über viele Jahre begleitet/betreut. Phoenix war seit den 70-er Jahren im Warenterminbereicht tätig, hatte immer einen sehr schlechten Ruf und von Anfang an wurden fast alle Kundengelder immer verloren bzw. in Commissions umgewandelt. Herr Schwerdtfeger sowie auch die Firma Mastman Wells haben e-mail-Adressen von MAN verwandt, laut Herrn Schwerdtfeger hat MAN die Firma Mastman Wells irgendwann übernommen. Herr Schwerdtfeger wurde bei MAN vermutlich kurz nach dem Auffliegen des Phoenix-Betruges entlassen. Herr Schwerdfeger war regelmässig in dem Phoenix Büro in Frankfurt und hat regelmässig an den (angeblich legendären) Weihnachtsfeiern von Phoenix teilgenommen, an denen – es war auch eine Veranstaltung für die Vertriebe - auch immer die hohen Volumina bejubelt wurden, die eingeworben worden waren (und angeblich überwiegend auf dem Konto bei MAN vorhanden waren). Wenn Schwerdtfeger bei MAN für Phoenix zuständig war, hätte ihm als zuständigem Kundenbetreuer eigentlich die Diskrepanz zwischen den tatsächlich bei MAN vorhandenen 5 Millionen und den angeblichen 800 Millionen auffallen müssen. Herr Schwerdtfeger hat inzwischen in Frankfurt die Firma Traders Alliance GmbH eintragen lassen, hier taucht er als Doktor Schwerdtfeger auf. Herr Schwerdtfeger wird auch in Verbindung mit der Firma Stebo gebracht. Der Kanzlei Praschma Hess gelang es, die Umsetzung des BaFin Bescheides aus dem Jahr 2002, der der Phoenix das Führen eines Treuhandkontos, in der Form wie es später zu dem Schaden führte, untersagte bis zuletzt zu verhindern – obwohl Klagen gegen den Bescheid ohnehin keine aufschiebende Wirkung haben und Phoenix die Klage im Jahr 2002 endgültig verloren hatte. Es gibt viele weitere „Ungereimtheiten“, der Betrug war unseres Erachtens für jeden, der es nur sehen wollte, täglich leicht ersichtlich. So zum Beispiel anhand der täglichen „equity runs“, auf denen das Konto M 2540 immer fehlte. Die Aufarbeitung des Falles durch den Insolvenzverwalter ist ebenso skandalös wie der Betrugsfall selbst: Der Insolvenzverwalter legt einen unseres Erachtens grob rechtswidrigen Insolvenzplan vor, der ihm selbst zusätzliche Gebühren in Höhe von etwa 8 Millionen Euro gewähren würde Die Hintermänner des Betruges werden nicht ermittelt Geschäftspartner von Phoenix, die zumindest „schlampig gearbeitet“ haben, werden nicht in Regress genommen Stattdessen sollen vollkommen unbeteiligte Finanzdienstleister über die EdW für einen grossen Teil des Schadens aufkommen. Unser Kommentar Die Auf- und Abarbeitung des Betrugsfalls Phoenix ist mindestens so skandalös wie die Vor- bzw. Entstehungsgeschichte Die Anhäufung von Versäumnissen vor und nach Aufdeckung des Betruges sind kaum glaublich. Die Tatsache, dass weder der Firma Unitreu, die die Jahresabschlüsse der Phoenix aufgestellt hat, noch dem Prüfer Puckler, der die Abschlüsse testiert hat, irgendwelche Ungereimtheiten aufgefallen sind, ist für uns kaum nachvollziehbar (WP Pucklers Gebühren stiegen von ca. DM 30.000 in 1998 auf ca. € 300.000 im Jahr 2004 etwa um das Zwanzigfache). Oft werden Schneeballsysteme von skrupellosen Finanzmarktanalysten unterstützt, die eine Zeit lang positive Berichte über die Betrugssystem verfassen und in „Branchenblättchen“ veröffentlichen. Besonders bemerkenswert - Erteilung einer KWG-Lizenz an Phoenix für ihr Geschäftsmodell mit über 50% Spesen - Mangelnde Überwachung der Phoenix von 1998 bis 2005 (keine 2 Geschäftsleiter mit KWG-Zulassung u.v.a.m.; Nichtumsetzung eines rechtskräftigen Bescheides des BaKred) - Keine Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Insolvenzverwalter in Richtung englischer Broker als mögliche Mitverantwortliche (die u.E. für jeden offenkundig falsche Aussage von Milde, dass er der mehr oder weniger alleinige Täter war, hat der Staatsanwaltschaft und den Gerichten „viel Arbeit gespart“ und das wurde offenbar strafmildernd angerechnet) - Bislang keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen viele der „Partner“ und „Partnerfirmen“ - Bislang keine zivilrechtlichen Schritte gegen Partnerfirmen von Phoenix - Abrechnungsmodalitäten des Insolvenzverwalters (siehe Gutachten Bork; Einbeziehung der Treuhandgelder in die Berechnungsgrundlage) - Unseres Erachtens mangelhafte Kontrolle des Insolvenzverwalters durch den Gläubigerausschuss, in dem die EdW prominent vertreten ist - Millionengebühren für u.E. recht wertlose „Gutachten“ aus dem Umfeld des Insolvenzverwalters; das „Gutachten“, auf dem Arbeit des Insolvenzverwalters seit März 2005 beruht, datiert vom November 2007 - (Fehl-)Konzeption der EdW durch die Regierung Ziele von Toros: Der ursprüngliche Betrugsfall muss professionell aufgeklärt werden und alle Mittäter und Mitverantwortlichen müssen ermittelt werden Eine korrekte Abwicklung des Insolvenzverfahrens muss sichergestellt werden (Anträge auf Ablösung des Insolvenzverwalters und Einsetzung eines Sonderinsolvenzverwalters) Im Zuge der Aufarbeitung können die Mängel der Überwachung aufgedeckt werden - im Interesse der Verhinderung gleichartiger Betrugsfälle in der Zukunft. Mittäter und Insolvenzverwalter i.w.S. (Gutachtenkosten) müssen in Regress genommen werden Die von Phoenix Kapitaldienst GmbH geschädigten Anleger sollen schnellstmöglich (bei korrekter Handhabung des Insolvenzverwalters hätte dies u.E. bereits im Jahr 2005 geschehen können) einen Teil ihres Geldes zurückerhalten, Etwa 170 Millionen Euro Treuhandgelder stehen dafür sofort zur Verfügung. Die anderen Finanzdienstleister sollen nicht verfrüht und unangemessen durch möglicherweise verfassungswidrige EdW-Beiträge geschädigt werden (eine grosse Mitverantwortung für die Höhe des Schadens liegt bei den Aufsichtsorganen – insofern erscheint es angemessen, wenn der Staat bis zu einer lückenlosen Aufklärung und Aufarbeitung selbst in Vorlage tritt, sofern die Anleger vorab über die Auszahlung der Treuhandgelder hinaus entschädigt werden sollen). Wenn die Regierung im Herbst 2008 vollmundig ankündigt, dass Anleger zukünftig nicht mehr in drei Monaten nach Eintritt des Schadensfalls entschädigt werden sollen, sondern in drei Tagen (was schon rein technisch gar nicht möglich sein dürfte), sollte die Regierung ihren eigenen Ankündigungen gerecht werden und der staatlichen EdW die benötigten 200 Millionen Euro zur Verfügung stellen, die benötigt werden, um die Phoenix-Anleger, die seit dem Jahr 2005 auf ihre Entschädigung warten, endlich zu entschädigen. Anmerkung: mit diesen Ausführungen unterstellen wir niemandem eine strafbare Handlung.
PDF Dokumente: Anlage Broschüre MA Broker Bailey Shatkin Broker Gardner Abrech Broker Mocatta Abrech Broker Phoenix London Liste Konten MAN an Puckler ohne M2540 Phoenix Prüfungsbericht 2000 Teil 1 Phoenix Prüfungsbericht 2000 Teil 2 Urteil Verwaltungsgericht WpHG Bericht2003
Vertriebsvergütung Phoenix 4 Vertriebe 70 Mio
churning def toros
Vertriebspartnerphoenix
Phoenix Prüfungsbericht 2000 Teil 1
Prospekt PMA Broschüre MA
Broker Bailey Shatkin
E&Y II
E&Y I
EDW Ende Sonderzahlungen blanko 12 April 2017
Liste Konten Man an Puckler ohne M2540
Phoenix Prüfungsbericht 2000 Teil 2
Vertriebsvereinbarung
Vertriebsvergütung Phoenix 4 Vertriebe 70 Mio
equity-run-Muster
E Y Saldenbestätigungen MAN 412 Mio

30 08, 2017

Augen zu, CDU, Angela Merkels Wohlfühldeutschland

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Gastkommentar von Hans-Hermann Tiedje 28.8.2017, Das Herrschaftsprinzip von Angela Merkel ist simpel. Sie wird nicht von einer grossen Idee angetrieben. Sie hat keine. Merkel wird Deutschland weiter verwalten. Ohne jeglichen Veränderungswillen. In der Nachkriegszeit kursierten in Deutschland Anti-Nazi-Witze, zum Beispiel dieser: Der Enkel fragt seinen Grossvater: «Du hast mir doch immer erzählt, dass du gegen die Nazis warst.» Der Opa: «Richtig.» Der Enkel: «Aber nun habe ich im Album ein Bild gesehen, da fährt Hitler an einer jubelnden ……………………. …………………… Hans-Hermann Tiedje war Chefredaktor von «Bild» und persönlicher Wahlkampfberater von Bundeskanzler Helmut Kohl. Heute ist er Aufsichtsratschef der Kommunikationsagentur WMP EuroCom AG mit Sitz in Berlin. https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/augen-zu-cdu-angela-merkels-wohlfuehldeutschland-ld.1312722

30 08, 2017

Was Özoguz will

Categories: Nachrichten|

Von Tomas Spahn Di, 29. August 2017 Die Mehrheit möchte das nicht Der Wortlaut dieses Textes ist vom November 2016. Zur Äußerung von Aydan Özoğuz über die fehlende deutsche Identität schrieb Alexander Wallasch in diesem Juni: "Das Gemeinsame ist weit mehr als nur die gemeinsame Sprache." Wir bauen ihn hier ein. ………………………….. ………………………….. https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/was-oezoguz-will/

30 08, 2017

Hohe Preissenkungen bei Whole Foods, Amazon will die Detailhändler «ubern»

Categories: Nachrichten|

29.8.2017, Als neuer Eigentümer der Biokette Whole Foods bläst Amazon zur Attacke auf die US-Lebensmittelbranche. Preissenkungen um bis zu 50% sollen bloss der Anfang sein. Dabei ächzen die Rivalen ohnehin schon unter verschärftem Wettbewerb. …………………………… ……………………………. https://www.nzz.ch/wirtschaft/hohe-preissenkungen-bei-whole-foods-amazon-will-die-detailhaendler-ubern-ld.1313215?mktcid=nled&mktcval=105_2017-8-30

30 08, 2017

Präsident Macron zur Aussenpolitik Frankreichs, Kampf gegen Terrorismus als erste Priorität

Categories: Nachrichten|

29.8.2017, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den Kampf gegen den islamistischen Terrorismus als erste Priorität der Aussenpolitik seines Landes bezeichnet. ………………………. ……………………….. https://www.nzz.ch/international/praesident-macron-ueber-aussenpolitik-frankreichs-kampf-gegen-terrorismus-als-erste-prioritaet-ld.1313235?mktcid=nled&mktcval=106_2017-8-29

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