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27 11, 2017

27. November

Categories: Fadenkreuz|

Namenstag: Vitus, Virgil, Uta, Astrid, Milan, Achatius, Miles, Celine, Severin, Brunhilde, Ute, Zdzislaw, Paraskeve 43 vor Christus, Volksversammlung in Rom überträgt dem Triumvirat aus Octavianus, Marcus Antonius und Marcus Aemilius Lepidus diktatorische Rechte für 5 Jahre 602 Hinrichtung des byzantinischen Kaisers Maurikios 1237 Schlacht von Cortenuova, Kaiser Friedrich II schlägt ein Heer des Lombardenbundes unter Führung von Mailand 1308 Heinrich VII wird von den Kurfürsten zum römisch-deutschen König gewählt 1382 Schlacht bei Roosebeke, Flandern – Franzosen 1868 Massaker am Washita, US Armee an Indianern, Südliche Cheyenne 1926 Erster Tiranapakt, Albanien - Italien 1940 Seeschlacht bei Kap Teulada, Italien – England 2017 Universal-Investment GmbH Geschäftsführer Bernd Vorbeck fällt weiterhin mit Fonds auf, die eine deutliche Underperformance zu ihrer Benchmark aufweisen. Die sonstigen Verantwortlichen der Universal Investment Gesellschaft mit beschränkter Haftung heissen Oliver Harth, Markus Neubauer und Jochen Neynaber. Im Jahr 2014 hatte Bernd Vorbeck von der Universal Investment Ges. mbH den Hedgefonds Stay-C-Commodity Fund sowie die YEALD Vermögensverwaltungsfonds an ihrem historischen Tiefstkurs liquidiert, im Jahr 2015 gab es auch wieder diverse Fondsliquidationen, und das riss auch in 2016 nicht ab.

3 07, 2017

29. Juni

Categories: Fadenkreuz|

Namenstag: Simone, Simona, Per, Pjotr, Pero, Pieter, Pavel, Pablo, Penka, Petros, Pal, Dita, Pedro, Pietro, Ramon, Petar, Pavel, Pierrette, Salomea, Pit, Gero, Beatrice, Peer, Judy, Peter, Judith 983 Beginn Slawenaufstand 1128 Konrad III wird König von Italien 1149 Schlacht von Inab (Muslime gegen Antiochia) 1312 Heinrich VII wird Kaiser des römisch-deutschen Reiches 1529 Frieden von Barcelona (Papst und Kaiser Karl V) 1617 der Habsburger Ferdinand II wird König von Böhmen 1644 Schlacht von Cropredy Bridge (Englischer Bürgerkrieg) 1679 Frieden von Saint Germain (Schweden-Brandenburgischer Krieg) 1999 Abdullah Öcalan wird in der Türkei zum Tode verurteilt 2017 Universal-Investment GmbH Geschäftsführer Bernd Vorbeck fällt weiterhin mit Fonds auf, die eine deutliche Underperformance zu ihrer Benchmark aufweisen. Die sonstigen Verantwortlichen der Universal Investment Gesellschaft mit beschränkter Haftung heissen Oliver Harth, Markus Neubauer und Jochen Neynaber. Im Jahr 2014 hatte Bernd Vorbeck von der Universal Investment Ges. mbH den Hedgefonds Stay-C-Commodity Fund sowie die YEALD Vermögensverwaltungsfonds an ihrem historischen Tiefstkurs liquidiert, im Jahr 2015 gab es auch wieder diverse Fondsliquidationen, und das riss auch in 2016 nicht ab.

9 05, 2017

BaFin

Categories: Fadenkreuz|

BaFin Sprecherin zu den in Wahrheit überaus dilettantischen und lückenhaften Fälschungen der Phoenix-Verantwortlichen, laut Handelsblatt 2015: „… Sprecherin Sabine Reimer: Die Unterlagen seien „so exzellent gefälscht“ gewesen, dass es schwierig gewesen wäre, sie als solche zu erkennen…..“Vor krimineller Energie ist auch die beste Behörde nicht gefeit“….“. Anmerkung Toros: Die Equity Runs haben tagtäglich offenbart, dass es das relevante Konto M2540 NICHT gibt. Jeder nur halbwegs sachkundige Prüfer hätte das zwingend erkennen müssen.; und zwar auf den ersten Blick. BaFin –deutsche Aufsichtswirklichkeit Am Beispiel der Phoenix Kapitaldienst GmbH: Der BaFin war spätestens seit dem Jahr 2000 bewusst, war dass das gesamte Geschäftsmodell des Phoenix Managed Accounts (PMA) auf Basis des Rechtskonstrukts eines „gemeinschaftlichen Sondervermögens“ gegen gesetzliche Auflagen verstiess, unter anderem gegen den § 34 a WpHG. Diesen fundamentalen formalen Fehler konnte die Aufsichtsbehörde schlichtweg nicht übersehen, ohne komplett unfähig oder als Mittäter zu erscheinen. Da die Phoenix keine Kundengelder annehmen durfte (Einlagengschäft), durfte sie diese Kundengelder nicht in „Treuhandkonstrukten“ mit eigener Zugriffsmöglichkeit verwahren. Die BaFin war daher rein formal gezwungen, der Phoenix das Einsammeln und Verwahren von Kundengeldern in dieser Form zu untersagen, was im Jahr 2000 geschah (Bescheid vom 21.3.2000). Das Volumen des Phoenix Managed Account Ende 1999 lag bei etwas über 200 Millionen Euro, es steht zu vermuten, dass zu diesem Zeitpunkt maximal 50 Millionen Euro fehlten.. Umgesetzt wurde jedoch von den Aufsichtsbehörden bis zum Schluss rein gar nichts. Das Schneeballsystem konnte so unter den Augen der BaFin fröhlich weiter wachsen, der Schaden sich enorm vergrössern. Als der Betrug aufflog, lag das Treuhandvermögen einschliesslich der Scheingewinne bei etwa 800 Millionen Euro. Der Anstieg des echten Schadens in der Zeit von März 2000 bis April 2005 um etwa 450 Millionen Euro geht zu einem guten Teil auf das Konto der BaFin. Trotz der erstaunlich grossen Toleranz der BaFin war den Beteiligten jedoch klar, dass der Unrechtszustand nicht ewig Bestand haben würde, das wäre dann doch zu auffällig gewesen. Alternativkonzepte wurden angedacht. Legal korrekt hätte das Phoenix Managed Accounts über Zertifikate oder Fonds (SICAV) geführt werden können oder aber, wenn Phoenix als Einlageninstitut berechtigt wäre, selbst Kundengelder anzunehmen. Man spielte auf Zeit und offenbar wurde seitens der BaFin nur ganz zärtlich Druck ausgeübt. Man durfte ja nicht gänzlich untätig erscheinen. Kurz nachdem der Phoenix-Betrug schlussendlich aufflog, gründete ein anderer Betrüger eine neue Finanzdienstleistungsgesellschaft, die für einen neuen Betrug mit Penny-Stocks eingesetzt wurde, dem Vertrieb der nicstic-Aktien. Pikant dabei: die neue Gesellschaft bekam quasi auf Zuruf eine BaFin-Lizenz und das mit einem ersten Alleingeschäftsführer, der vorher bei Phoenix Kapitaldienst GmbH als Telefonverkäufer tätig war; noch dazu auf freiberuflicher Basis, da er vermögenslos war. Die Vermögenslosigkeit allein ist normal ein Ausschlusskriterium für die BaFin-Lizenz als Geschäftsleiter eines Finanzdienstleistungsinstituts. Worin die BaFin die Anforderungskriterien „Leitungserfahrung“ etc. bei Herrn Capin erkannt haben will, bleibt schleierhaft. Faktischer Geschäftsführer und im Hintergrund auch Eigentümer der Finanzdienstleistungsgesellschaft war ein verurteilter Anlagebetrüger, der gerade jetzt in Stuttgart (2016, seit etwa 2 Jahren) einsitzt und dem dort gerade der Prozess wegen des nicstic-Betrugs gemacht wird. Vielleicht war es an dieser Stelle hilfreich, dass der Ex-Schwager dieses Herrn bei der BaFin tätig war und vielleicht äusserte der Herr deshalb verschiedentlich, dass er bei der BaFin alles bekäme, was er wolle. Ein Schelm, wer etwas Böses dabei denkt. Der nicstic- Betrug wäre in dieser Form nicht möglich gewesen, wenn die für den Vertrieb eingesetzte Finanzdienstleistungsgesellschaft keine BaFin-Lizenz erhalten hätte.

21 04, 2017

Zum dritten Mal in Folge Türkei sperrt Folterbericht des Europarats

Categories: Fadenkreuz, Nachrichten|

Das Antifolterkomitee des Europarats darf das Ergebnis der Gespräche mit Hunderten Insassen türkischer Gefängnisse nicht veröffentlichen. Der Präsident des Verbands der türkischen Anwaltskammern, Metin Feyzioglu, fürchtet um die Existenz des Staates. 20.04.2017, von Michael Martens, Ankara und Christian Meier, Frankfurt ……………………. ……………………. http://www.faz.net/aktuell/politik/tuerkei/tuerkei-verhindert-veroeffentlichung-von-folterbericht-des-europarats-14980298.html

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