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Phoenix Kapitaldienst GmbH – Liste der Konten bei MAN

Im Jahr 2001 versendet die Depotstelle MAN an den Wirtschaftsprüfer der betrügerischen Phoenix Kapitaldienst GmbH auf dessen Anfrage hin eine Liste mit allen Konten, die die Phoenix bei MAN unterhält. Die aufgeführten Konten lauten: M 2538 M 2539 M 2780 M 3663 MZ 7000 Eindeutig nicht auf der Liste ist das Konto M 2540. Ganz logisch hätte das Konto M 2540 in der Auflistung direkt unter M 2538 und M 2539 kommen müssen. Da ist aber rein gar nichts von „M 2540“ zu sehen. Bei korrekter Auslegung der Bestätigung von MAN an den WP Dr. Godehard Puckler lässt sich daraus zwingend ableiten, dass es ein Konto M 2540 von Phoenix gar nicht gibt. Für diesen Schluss muss man auch nicht Einstein sein, das liegt schlichtweg auf der Hand. Wenigstens ein Zweifel hätte bei Puckler aufkommen müssen, es ging ja schliesslich um das Konto, in dem sich fast 100% aller vorhandenen Gelder befinden sollten. Auf das Angebot von Herrn Robert Clover „if you have any queries don’t hesitate to contact me. My telephone number is 00 44 207 285 5706” ging er offenbar nicht ein, denn ein einziger Anruf bei Herrn Clover hätte ergeben, dass das Konto M 2540 gar nicht existiert. Trotzdem testiert der WP Dr. Godehard Puckler über Jahre hinweg (auf Basis gefälschter Saldenbestätigungen), dass es das Konto M 2540 gibt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. PDF Liste
Liste Konten Man an Puckler ohne M2540

1806, 2019

Regionalisierung und Handelskrieg sind keine Antworten auf die Tücken der Globalisierung

Kritik an der Globalisierung wird von links und von rechts vorgetragen. Unter Donald Trump arbeiten die USA daran, sich von China zu entkoppeln. Lagerdenken ist aber keine Lösung für die Probleme der Globalisierung, sondern verschärft diese nur. …………………. https://www.nzz.ch/meinung/regionalisierung-und-handelskrieg-sind-keine-antwort-auf-die-tuecken-der-globalisierung-ld.1489574?mktcid=nled&mktcval=107_2019-06-18&kid=nl107_2019-6-17

1806, 2019

Inflation: The Soviet Tool for Destroying Money

06/15/2019 Chris Calton In March 1919, the Communist Party headed by Vladimir Lenin stated in its newly drafted program that among the party objectives was the complete abolition of money. The State …………………….. https://mises.org/wire/inflation-soviet-tool-destroying-money-0?utm_source=Mises+Institute+Subscriptions&utm_campaign=5ea8b62d4c-EMAIL_CAMPAIGN_9_21_2018_9_59_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_8b52b2e1c0-5ea8b62d4c-228638081

1806, 2019

Zitate

„Geld nennt man heute Knete, weil man jeden damit weich bekommt.“ Gerhard Uhlenbruck „Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld.“ Jean Paul Getty „Mit Geld kann man sein Glück nicht kaufen - aber man kann anderen Glück schenken.“ „Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.“ Gerhard Uhlenbruck „Sparmaßnahmen muß man dann ergreifen, wenn man viel Geld verdient. Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spät.“ Jean Paul Getty „Ahnenforscher ist ein Mann, der den Spuren deiner Familie folgt, soweit dein Geld reicht.“ „Geld stinkt nicht.“ Titus Flavius Vespasianus „Geld ist nicht alles, aber es hat einen Riesenvorsprung vor allem, was danach kommt.“ „Geld ist ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.“ George Bernard Shaw „Geld ist der sechste Sinn. Der Mensch muss ihn haben; denn ohne ihn kann er die anderen fünf nicht voll ausnützen.“ William Somerset Maugham „Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.“ Oscar Wilde „Wer wie ich ein ganzes Leben lang kostbare Zeit und Geld mit der Protektion junger Talente verloren hat, und zwar Talente, die anfänglich die höchsten Hoffnungen erweckten, aus denen aber am Ende gar nichts geworden ist, dem muß wohl der Enthusiasmus und die Lust, in solcher Richtung zu wirken, nach und nach vergehen.“ Johann Wolfgang von Goethe „Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann.“ Karl Marx Geld allein macht nicht glücklich. Aber es gestattet immerhin, auf angenehme Weise unglücklich zu sein. Jean Marais Die Macht des Geldes beutet eine Nation in Friedenszeiten aus und verschwört sich gegen sie in Kriegszeiten. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie und egoistischer als eine Bürkratie. Abraham Lincoln Gold und Silber sind Geld, alles andere ist Kredit. John Pierport Morgan Jedes Mal, wenn eine Bank einen Kredit gibt, wird neues Guthaben erzeugt, neue Einlagen – brandneues Geld. Graham F. Towers Mit Ausnahme der Zeiten des Goldstandards haben praktisch alle Regierungen in der Geschichte ihr Exklusivrecht zur Ausgabe von Geld dazu benutzt, die Menschen zu betrügen und zu plündern. Friedrich August von Hayek Wir erleben die Demaskierung des Geldystems, das den Pfad der Tugend längst verlassen hat. Geld sollte Spiegelbild des realen Lebens sein, es soll den Austausch von Waren oder die Wertaufbewahrung erleichtern. Ich fürchte, wir sind in eine Situation hineingeraten, in der Geld nur noch eine verselbständigte Entität ist, losgelöst von den realen Gegebenheiten. Konrad Hummler (Schweizer Bankier) Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr. Wenn es das gäbe, müsste die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es ja im Falle von Gold auch gemacht wurde. Alan Greenspan Immer wieder gibt der Mensch Geld aus, das er nicht hat, für Dinge, die er nicht braucht, um damit Leuten zu imponieren, die er nicht mag. Danny Kaye Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. André Kostolany Eine illiquide Bank ist genauso tot wie eine insolvente Bank. Prof. Dr. Helge Berger Wenn es der Politik nicht gelingt, endlich die überfällige Reform der internationalen Finanzmärkte durchzusetzen, sind die westlichen Demokratien in der jetzigen Form nicht mehr zu retten. Heiner Geissler Nicht die Kinder bloss speist man mit Märchen ab. Gotthold Ephraim Lessing Prognosen dienen in erster Linie zur Unterhaltung des Publikums. Wendelin Wiedeking Niemand war je in der Lage, die Börse vorherzusagen. Es ist eine totale Zeitverschwendung. In der von Forbes veröffentlichten Hitparade der Reichen der Welt war noch nie ein Börsentiming-Experte vertreten. Peter Lynch Jede Wirtschaft beruht auf dem Kredit-System, das heisst auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen. Kurt Tucholsky Verschuldung ist nichts weiter als vorgezogener Konsum, der in der Zukunft ausfällt. Dr. Hjalmar Schacht Die Staatsschulden sind nur ein anderes Wort für heimliche Konfiszierung von Vermögen. Alan Greenspan Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger. Carl Fürstenberg (Deutscher Bankier) Kein Staat ist in der Lage, sich genügend einzuschränken, wenn ihm unbeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Diese Erfahrung muss jeder Generation, die nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, von Neuem machen. Erich Leverkus (Bankier) Die Währungsunion ist ein grosser Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet. Ralf Dahrendorf (im Jahr 1995) Es war Wahnsinn dieses System zu schaffen, jahrhundertelang wird darüber als ein Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden. William Hague (zum Euro) Durch Kunstgriffe der Bank- undWährungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwerer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso grösser, je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen. Ludwig van Mises Es gibt kein subtileres und besseres Mittel zum Sturz der bestehenden Gesellschaftsordnung als die Ruinierung der Währung. John Maynard Keynes Wenn Banken zinsfrei Geld beim Staat ausleihen, um es in Staatsanleihen zu investieren und Zinsen zu kassieren, während die Unternehmen keine Kredite bekommen, dann ist das ein völlig perverses System. Philip Blond (Denkfabrik „Res Publica“) Das Geld ist für den Tausch entstanden, der Zins aber weist ihm die Bestimmung an, sich durch sich selbst zu vermehren. Daher widerstreitet auch diese Erwerbsweise unter allen am weitesten dem Naturrecht. Aristoteles

1806, 2019

18. Juni – Tag der Ausbildung

Namenstag: Bill, Igor, Maren, Levente, Miles, Roxana, Torben, Marine, Mareen. Levi, Lisa, Bella, Lilly, Lissy, Lysann, Björn, Calogero, Mina, Lilligret, Marina, Bo, Tapio, Annaliese, Liesa, Levia 217 v.Christus, Schlacht von Raphia (Vierter syrischer Krieg, Agypter – Seleukiden) 618 Beginn der Tang-Dynastie in China 1053 Schlacht von Civitate (Normannen gegen päpstliches Heer) 1155 Friedrich I Barbarossa wird zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt 1156 Vertrag von Benevent (Papst Hadrian IV und Wilhelm I von Sizilien) 1363 Elisabeth von Pommern wird Königin von Böhmen 1429 Schlacht von Patay (Hundertjähriger Krieg, Franzosen – Engländer) 1757 Schlacht bei Kolin (Siebenjähriger Krieg, Österreich – Preussen) 1812 USA erklären Grossbritannien den Krieg 1815 Schlacht bei Waterloo (Franzosen gegen Briten und Preussen) 1881 Dreikaiserbund (Deutsches Reich, Österreich-Ungarn, Russland) 1887 Rückversicherungsvertrag (Deutsches Reich, Russland) 1946 Proklamation der Republik Italien (Ende der Monarchie) 1953 Ägypten wird Republik 2019 Universal-Investment GmbH mit ihrem Aufsichtsratsmitglied und früherem Geschäftsführer Bernd Vorbeck fällt weiterhin mit Fonds auf, die eine deutliche Underperformance zu ihrer Benchmark aufweisen. Im Jahr 2014 hatte Bernd Vorbeck von der Universal Investment Ges. mbH den Hedgefonds Stay-C-Commodity Fund sowie die YEALD Vermögensverwaltungsfonds an ihrem historischen Tiefstkurs liquidiert, im Jahr 2015 gab es auch wieder diverse Fondsliquidationen, und das riss auch in 2016, 2017 und 2018 nicht ab.

1806, 2019

Churning

Churning nennt man im Finanz- bzw. Börsenbereich das durch das Interesse der Kunden nicht gerechtfertigte häufige Umschlagen des Anlagekontos, durch das der Broker, Verwalter oder Vermittler oder alle drei gemeinsam sich zu Lasten der Gewinnchancen des Kunden Provisionseinnahmen verschaffen. Auf deutsch bedeutet Churning „Gebührenschinderei“ oder „Spesenreiterei“.
Der Tatbestand des Churning lässt sich zunächst in einen objektiven und in einen subjektiven Tatbestand aufteilen.
Der objektive Tatbestand bei Churning setzt voraus, dass eine exzessive Anzahl von Geschäften in dem Depot unter Berücksichtigung der Anlageziele und der Anlageerfahrung des Kunden sowie der vereinbarten Strategie vorliegt, ebenso eine Kontrolle des Kontos durch den Anlageberater.
Bezüglich des subjektiven Tatbestandes bei Churning ist auszuführen, dass der Anlageberater schon dann vorsätzlich handelt, wenn er weiss, bzw. es billigt und in Kauf nimmt, die Interessen des Anlegers zu verletzen. Das bedeutet, dass Churning nicht voraussetzt, dass der Anleger per Saldo einen Verlust macht. Auch wenn ein Gewinn aufgrund exzessiver bzw. unverhältnismässiger Spesen geringer ausfällt, liegt eine Schädigung des Kunden vor und es kann insofern auch Churning vorliegen.
Im Rahmen des objektiven Churning-Tatbestandes, des sogenannten „Overtradings“ eines Kontos, ist zunächst zu untersuchen, wie hoch die angefallenen Kosten im Verhältnis zum eingesetzten Kapital sind, unter Kosten sind Gebühren, mark-ups und Sollzinsen zu verstehen.
Eine weitere entscheidende Frage bei Churning ist, um wieviel Prozent sich das eingesetzte Kapital hätte vermehren müssen, um nach Abzug der Kosten einen Gewinn vorweisen zu können (to merely brake even) und wie hoch alsdann dieser Prozentsatz für die durchschnittliche Anlage in dem Konto aussieht.
Auch wenn der Anleger aufgrund der Höhe der Spesen im Rahmen der verfolgten Anlagestrategie keine realistische Chance hat, eine positive Rendite zu erzielen, sind diese Spesen als exzessiv und unangemessen anzusehen. Eine solche Disparität zwischen Chancen und Risiken ist sittenwidrig.
Eine mit-entscheidende Frage ist, wie oft das Konto umgeschlagen wurde.
Exzessives Handeln (Churning) wurde von Gerichten bei Termingeschäften bejaht, wenn z.B. das gesamte Konto 11 (elf) mal im Jahr umgeschlagen wird. Die Beurteilung muss jedoch immer im Einzelfall erfolgen. Es gibt Strategien, die auch eine deutlich höhere Umschlagshäufigkeit als 11 rechtfertigen können – diese Strategien müssen aber – nach Spesen! – eine positive Rendite des Anlegers plausibel erwarten lassen. Es gibt zum Beispiel sehr erfolgreiche Aktienhandelsstrategien, bei denen das Portfolio durchschnittlich pro Jahr 40 Mal umgeschlagen wird, der Anleger nach Spesen aber schöne Gewinne macht und das Risiko, die Volatilität, auch noch kleiner ist, als bei einer reinen Buy-and-Hold-Strategie.
Bei bestimmten Strategien ist aber „Churning“ bzw. „exzessives Handeln gegen die Interessen des Anlegers“ schon bei weitaus geringeren Umsätzen als 11 anzunehmen. Bei einem benchmarkneutral verwalteten Portfolio (z.B. Indexfonds) zum Beispiel ist schon bei einer PTR von 1 (eins) von exzessivem Handel auszugehen. Denn ein Handel muss und darf in solchen Portfolios nur erfolgen, wenn sich die zugrundeliegende Benchmark ändert oder bei Volumenszu- oder –abflüssen im Portfolio.
Bei einem normalen Aktiendepot eines Privatkunden wird es in der Regel bedenklich, wenn die Umschichtungshäufigkeit grösser als 2 ist. Die Umschichtungshäufigkeit muss in diesem Fall durch bestimmte Strategien gerechtfertigt werden, die eine höhere Aktivität rechtfertigen bzw. bedingen. Bei Verfolgung aktiver Handelsstrategien müssen die prozentual pro Trade anfallenden Gebühren im Gegenzug deutlich geringer sein als normale Handelsgebühren, damit die Gesamtspesenbelastung in einem vertretbaren Rahmen bleibt.
Allein die Tatsache, dass ein Konto für einen Anlageberater ein „Gebührencoup“ war, bedeutet noch nicht zwangsläufig, dass es auch „gechurned“ wurde.
Entscheidend kommt es auch darauf an, dass der Anlageberater das Konto direkt oder indirekt „kontrolliert“ hat.
Churning war auch das traditionelle Geschäft der Phoenix Kapitaldienst GmbH, Frankfurt, bevor der Phoenix-Eigentümer Dieter Breitkreuz dazu überging, beim Phoenix Managed Account das Geld gleich zu veruntreuen und nicht erst mühevoll durch „Churning“ in die eigene Tasche zu transferieren.
Unseriöse Umschichtungen und überhöhte Transaktionskosten kommen auch bei Investmentfonds und Banken vor. Ein Beispiel für recht exzessive Spesen ist der Fonds der IP Concept S.A. des Herrn Nikolaus Rummler, der im Jahr 2014 liquidierte Fonds FI Fund Stop & Go Professional (ISIN LU0326969457), bei dem im Jahr 2013 über 9% (in Worten: neun Prozent) an laufenden Kosten angefallen sind. Der Fonds wurde mit einem Verlust von über 50% liquidiert.

1806, 2019

Bankster

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