„Um das Herz und den Verstand eines Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt.“
Khalil Gibran

„Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht.“
Oscar Wilde

„Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt.“
Arthur C. Clarke

„Man verzeiht im gleichen Ausmass in dem man liebt.“
Francois de La Rochefoucauld

„Bildung im zwanzigsten Jahrhundert erfordert vor allem und zunächst die instinktsichere Abwehr überzähliger Informationen.“
Hans Kasper

„Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.“
Victor Hugo

„Noch blickt mein eines Auge nach dir hin,
Das andre wandte sich, so wie mein Sinn.“
William Shakespeare

„Das Wort Gottes ist nicht so schwer: Wenn nur der Eigennutz nicht wär!“
Markgraf Georg von Brandenburg

„Die Revolution ist kein Apfel, der vom Baum fällt, wenn er reif ist; man muss machen, dass er fällt.“
Che Guevara

„Dem Unwissenden erscheint selbst ein Garten wie ein Wald.“

„Man gewinnt immer, wenn man erfährt, was andere von uns denken.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Süß wie die Mutter ist dem Kind nichts auf der Erde. Ja, Kinder, habt die Mutter lieb! Das Leben bringt euch keine Liebe, die so wohl tut wie diese.“
Euripides

„Sturz von Kaiserreichen und Throne rühren mich nicht sehr an; ein Verbrannter Bauernhof – das ist eine wirkliche Tragödie.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Wie wir von manchen Menschen verkannt werden, beweisen uns nicht selten ihre Geschenke.“
Sigmund Graff

„Ich weiß, daß Sie glauben, Sie wüßten, was ich Ihrer Ansicht nach gesagt habe. Aber ich bin nicht sicher, ob Ihnen klar ist, daß das, was Sie gehört haben, nicht das ist, was ich meinte.“
Alan Greenspan

„Das Gefährliche an den Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird.“
Hans Krailsheimer

„Wer sich des Fragens schämt, der schämt sich des Lernens.“
Christoph Lehmann

„Wer einen Gefährten hat, hat einen Meister.“

„An die Adresse der politischen Führer auf diesem Planeten, die Konflikte säen wollen oder dem Westen die Schuld an ihren eigenen Problemen geben, sage ich: Denkt daran, dass eure Völker euch daran messen, was ihr schafft, und nicht daran, was ihr zerstört.“
Barack Obama

„Die kürzesten Wörter, nämlich ‚ja‘ und ’nein‘ erfordern das meiste Nachdenken.“
Pythagoras von Samos

„Frauen sind Wesen, die uns mit dem Wunsch erfüllen, Meisterwerke zu schaffen, uns aber daran hindern sie auszuführen.“
Oscar Wilde

„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“
Sokrates

„Erziehen heißt vorleben. Alles andere ist höchstens Dressur.“
Oswald Bumke

„Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.“
Voltaire

„Mitgefühl und Liebe sind wertvolle Dinge im Leben. Sie sind nicht kompliziert. Sie sind einfach, aber sie sind schwierig zu praktizieren.“

„Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.“
Arthur Schopenhauer

„Bedenke, daß die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.“
Sokrates

„Der Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“
Bertolt Brecht

„Der Tod lächelt uns alle an, das einzige was man machen kann ist zurücklächeln!“
Marcus Aurelius

„Wer weiss denn, ob das Leben nicht Totsein ist und Totsein Leben?“
Euripides

„Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein.“
Tenzin Gyatso

„Die Lüge ist ein sehr trauriger Ersatz für die Wahrheit, aber sie ist der einzige, den man bis heute entdeckt hat.“
Elbert Hubbard

„Ein Mann, der einem Hut hinterherläuft, ist nicht halb so lächerlich wie ein Mann, der einer Frau hinterherläuft.“
Gilbert Keith Chesterton

„Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.“
Oscar Wilde

„Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft.“
George Bernard Shaw

„Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, daß Gartenarbeit schön macht.“
Karel Capek

„Ehrgeiz und Lust sprechen oft dieselbe Sprache.“
Antoine de Rivarol

„Es ist schwer zu entscheiden, welches ein verdrießlicheres Geschäft sei: Die Lichter putzen oder Weiber durch Gründe belehren. Alle zwei Minuten muß die Arbeit wiederholt werden.“
Ludwig Börne

„Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.“
Marcus Aurelius

„Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.“
Danny Kaye

„Zum Krieg gehört Geld, Geld und wieder Geld.“

„Man muß dem Gelde gebieten, nicht gehorchen.“

„Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen.“

„Alter schützt vor Torheit nicht: Mit diesem Wort macht man sich über das Alter lustig und bedenkt nicht, daß gerade die Fähigkeit, noch Torheiten begehen zu können, ein Trost und eine Quelle des Glücks für die Alten ist.“
Jakob Bosshart

„Lebensstandard ist der Versuch, sich heute das zu leisten, für was man auch in zehn Jahren kein Geld haben wird.“
Danny Kaye

„Es stimmt, daß Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.“
George Bernhard Shaw

„Virtus post nummos. – Die Tugend (kommt) nach dem Geld.“
Horaz

„Würde alles Geld dieser Welt an einem beliebigen Tag um drei Uhr Nachmittags unter die Erdenbewohner verteilt, so könnte man schon um halb vier erhebliche Unterschiede in den Besitzverhältnissen der Menschen feststellen.“
Jean Paul Getty