„Ein wirklich großes Talent ist nicht irrezuleiten und nicht zu verderben.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Die Menschen früherer Zeiten waren genauso schlecht wie wir. Sie wussten es nur nicht so genau.“
Tennessee Williams

„Wer liebt, zweifelt an nichts oder an allem.“
Honoré de Balzac

„Der Reichtum gleicht dem Seewasser: je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man. – Dasselbe gilt vom Ruhm.“
Arthur Schopenhauer

„Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.“
Mark Twain

„Der Grund, warum manche Mitarbeiter auf der Leiter des Erfolges nicht so recht vorankommen, ist darin zu suchen, daß sie glauben, sie stünden auf einer Rolltreppe.“

„Ein guter Roman erzählt die Wahrheit über den Helden, aber ein schlechter Roman erzählt die Wahrheit über den Autor.“
Gilbert Keith Chesterton

„Man kann den höchsten Gott mit allen Namen nennen,
man kann ihm wiederum nicht einen zuerkennen.“
Angelus Silesius

„Es braucht zu allem ein Entschließen, selbst zum Genießen.“
Eduard von Bauernfeld

„Wo das Tier dem Menschen nur Objekt der Ausbeutung und Willkür ist, muss es da nicht einige geben, die es lieben und hegen, um die göttliche Gerechtigkeit zu versöhnen?“
Paul Bertololy

„Ein Kuß ist eine Sache, für die man beide Hände braucht.“
Mark Twain

„Legt man eine Zitrone neben eine Orange, so hören sie auf, Zitrone und Orange zu sein. Sie werden Früchte.“
Georges Braque

„Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.“
Hermann Hesse

„Wer mit allem Tun und Sinnen immer in die Zukunft starrt, wird die Zukunft nie
gewinnen und verliert die Gegenwart.“
Julius Wolff

„Der Mensch ist im Grunde ein wildes Tier. Wir kennen es bloß im Zustand der Bändigung und Zähmung.“
Arthur Schopenhauer

„Der Unterschied zwischen einem Arbeitsplatz und einer Karriere besteht in mindestens zwanzig Stunden in der Woche“

„Die Kritik ist eine Steuer, die der Neid dem Talent auferlegt.“
Francois-Gaston Duc de Lévis

„Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.“
Friedrich Nietzsche

„Kein Amt zu haben ist nicht schlimm. Aber schlimm ist es, keine Fähigkeiten für ein Amt zu haben, das man innehat.“
Konfuzius

„Das Vergangene ist nie tot, es ist nicht einmal vergangen.“
William Faulkner

„Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel.“
Aldous Huxley

„Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als Geist.“
Francois de La Rochefoucauld

„Wie nah sind uns manche Tote, doch wie tot sind uns manche, die leben.“
Wolf Biermann

„Liebe mag für primitive Naturen ein körperliches Bedürfnis darstellen. Geistigen Menschen bedeutet sie das fesselndste Erlebnis der ganzen Schöpfung.“
Honoré de Balzac

„Tu, was du nicht lassen kannst!“
Gotthold Ephraim Lessing

„Es ist besser, in einer Wüste wach zu sein, als in einem Paradies zu schlafen.“
Waldemar Bonsels

„Wer nie im Zorn erglühte,
kennt auch die Liebe nicht.“
Ernst Moritz Arndt

„Geld ist der sechste Sinn. Der Mensch muss ihn haben; denn ohne ihn kann er die anderen fünf nicht voll ausnützen.“
William Somerset Maugham

„Wer Selbstbewusstsein hat, identifiziert sich nicht spontan mit sich selbst, er hat Distanz zu sich selbst.“
Agnes Heller

„Es gibt keine Notlügen; noch nie ist eine Unwahrheit gesprochen worden, die nicht früh oder spät nachteillige Folgen für jedermann gehabt hätte.“
Adolph Freiherr Knigge

„Alles Vortreffliche ist ebenso schwierig wie selten.“
Baruch Spinoza

„Die Suche nach Sündenböcken ist von allen Jagdarten die einfachste.“
Dwight D. Eisenhower

„Welche Strafe ist größer als die Wunde des Gewissens?“
Ambrosius von Mailand

„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“
Franz Kafka

„Meine Sicherheit liegt im Schritt, nicht im Wissen um mein Ziel.“
Waldemar Bonsels

„Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.“
Friedrich der Große

„Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.“
Albert Schweitzer

„Der Glaub allein ist tot; er kann nicht eher leben,
bis da ihm seine Seel, die Liebe, wird gegeben“
Angelus Silesius

„Die Meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.“
Max Frisch

„Die Liebe ist eine Gleichung mit zwei Unbekannten.“
Gerhard Branstner

„Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“

„Ein gutes Tier
ist das Klavier,
still, friedlich und bescheiden.
Und muss dabei
doch vielerlei
erdulden und erleiden.“
Wilhelm Busch

„Raum ist in der kleinsten Hütte, für ein glücklich liebend Paar.“
Friedrich Schiller

„Der Fortbestand der Menschheit beweist nur die Geilheit derselben.“
Arthur Schopenhauer

„Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können.“
Madame de Stael

„Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen.“
Hans Christian Andersen

„Bildschöne Frauen sind selten charmant, weil sie es nicht nötig haben, charmant zu sein.“
Boleslaw Barlog

„Des Lebens Mühe lehrt uns allein des Lebens Güter zu schätzen.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Die Leidenschaften, heftig oder nicht, müssen niemals bis zum Ekel ausgedrückt sein, und die Musik auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben.“
Wolfgang Amadeus Mozart

„Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.“
Konfuzius

„Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.“
Mark Twain

„Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.“
Aristoteles Onassis

„Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.“
George Bernard Shaw

„Die Ehe ist ein Vertrag, bei dem der Mann auf die Hälfte seiner Lebensmittel verzichtet, damit man ihm die andere Hälfte kocht.“

„Hass ist die Rache des Feiglings dafür, daß er eingeschüchtert ist.“
George Bernard Shaw