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2506, 2019

The Forecast of 1997 Calling for the Inverse Relationship between Bonds & Shares Remains on Target

QUESTION: Mr. Armstrong; I attended your WEC in London back in 1997 when the Euro Commission took the entire back row. I remember your forecast that we would begin a period of a dramatic shift in the bond-equity correlation I believe you said would last for at least 23 ……………………… https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/economics/the-forecast-of-1997-calling-for-the-inverse-relationship-between-bonds-shares-remains-on-target/

2506, 2019

Boris Johnson kann seine Frau verlassen, Minderheiten beleidigen, den Brexit für ein Kinderspiel halten – seine Anhänger finden ihn umso toller

Ausser er stellt sich selber ein Bein, wird Boris Johnson bald britischer Premierminister. Boris Johnson verspricht allen, was sie hören wollen. Nach dem Rücktritt Theresa Mays sagte er, mit ihm als Nachfolger werde Grossbritannien Ende Oktober aus der EU austreten, «deal or no deal». Tory-……………………. https://www.nzz.ch/international/die-wundertuete-aus-der-der-brexit-kommt-ld.1490829?mktcid=nled&mktcval=102&kid=_2019-6-24

2506, 2019

Zitate

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten“ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Joseph (Joschka) Fischer (Die Grünen) „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ Joseph (Joschka) Fischer (Die Grünen) „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Martin Schulz, 9.6.2016 „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“ Der Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“ Jürgen Trittin (Die Grünen) „Nie wieder Deutschland – gegen die Wiedervereinigung“ Claudia Roth, 1990 (Die Grünen) „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sutlan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“ Vural Öger (SPD) „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“ Vural Öger (SPD) „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf Ewigkeit. Angela Merkel (2005) „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“ Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“ Jürgen Trittin „Minarette gehören künftig zum Alltag.“ Cigdem Akkaya „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“ Cigdem Akkaya „Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.“ Cigdem Akkaya „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali.“ Cem Özdemir „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.“ Cem Özdemir „Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen.“ Cem Özdemir, 8.8.1998 „In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen, Deutschland muß diese Realität sehen.“ Kenan Kolat, 2013 „Die Frage, ob die Deutschen aussterben, das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ Renate Schmidt, SPD, 1987 „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“ Franziska Drohsel, SPD, 2008 „Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen, 1989 „Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.“ Christin Löchner, Die Linke „Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“ Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werde die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“ M. Walid Nakschbandi (afghanischer Herkunft) „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, 2007 „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen „Wenn wir ankündigen, jeder, der in einem anderen Land – in Italien, Griechenland – registriert ist, wird zurückgewiesen, fürchte ich, dass dann die Länder sagen, dann registrieren wir nicht mehr. Wir wissen, wie die italienische Regierung jetzt aufgestellt ist, mit unerfahrenen, extremen Politikern, die jetzt eine Regierung bilden, und solche Schnellschüsse könnten dazu führen, dass am Ende das ganze System unkontrollierbar wird und wir unkontrollierte Zuwanderung wieder haben. Und deshalb sage ich: Bei einer Lösung braucht man Partner, muss das Abstimmen europäisch (sein) und dann man ja vielleicht zu neuen Lösungen kommen, nur nicht als Schnellschuss mal eben aus dem Ärmel.“ Armin Laschet, CDU

2506, 2019

25. Juni

Namenstag: Eleonore, Dörte, Dorota, Norina, Elli, Ellie, Dorle, Dorothea, Elenor, Vigilius, Eleanor, Prosper, Doreen, William, Dorita, Eleonora 524 Schlacht bei Vézeronce (Franken, Burgunder) 841 Schlacht von Fontenoy 1080 Clemens III wird als Gegenpapst gewählt 1183 Friede von Konstanz 1525 Schlacht bei Pfeddersheim 1788 Virginia wird 10. Bundesstaat der USA 1862 Schlacht am Oak Grove (Sezessionskrieg USA) 1876 Schlacht am Little Bighorn River (Indianer, USA) 1948 Beginn der Berliner Luftbrücke 1975 Unabhängigkeit Mosambiks von Portugal 1991 Kroatien und Slowenien erklären sich für unabhängig, Beginn des Krieges in Kroatien 2009 Todestag von Micheal Jackson 2015 Die Queen kommt zum ersten Mal nach Frankfurt am Main 2019 Universal-Investment GmbH mit ihrem Aufsichtsratsmitglied und früherem Geschäftsführer Bernd Vorbeck fällt weiterhin mit Fonds auf, die eine deutliche Underperformance zu ihrer Benchmark aufweisen. Im Jahr 2014 hatte Bernd Vorbeck von der Universal Investment Ges. mbH den Hedgefonds Stay-C-Commodity Fund sowie die YEALD Vermögensverwaltungsfonds an ihrem historischen Tiefstkurs liquidiert, im Jahr 2015 gab es auch wieder diverse Fondsliquidationen, und das riss auch in 2016, 2017 und 2018 nicht ab.

2506, 2019

Die Definition von Churning

Churning (Definition) Churning nennt man im Finanz- bzw. Börsenbereich das durch das Interesse der Kunden nicht gerechtfertigte häufige Umschlagen des Anlagekontos, durch das der Broker, Verwalter oder Vermittler oder alle drei gemeinsam sich zu Lasten der Gewinnchancen des Kunden Provisionseinnahmen verschaffen. Auf deutsch bedeutet Churning „Gebührenschinderei“ oder „Spesenreiterei“.
Der Tatbestand des Churning lässt sich zunächst in einen objektiven und in einen subjektiven Tatbestand aufteilen.
Der objektive Tatbestand bei Churning setzt voraus, dass eine exzessive Anzahl von Geschäften in dem Depot unter Berücksichtigung der Anlageziele und der Anlageerfahrung des Kunden sowie der vereinbarten Strategie vorliegt, ebenso eine Kontrolle des Kontos durch den Anlageberater.
Bezüglich des subjektiven Tatbestandes bei Churning ist auszuführen, dass der Anlageberater schon dann vorsätzlich handelt, wenn er weiss, bzw. es billigt und in Kauf nimmt, die Interessen des Anlegers zu verletzen. Das bedeutet, dass Churning nicht voraussetzt, dass der Anleger per Saldo einen Verlust macht. Auch wenn ein Gewinn aufgrund exzessiver bzw. unverhältnismässiger Spesen geringer ausfällt, liegt eine Schädigung des Kunden vor und es kann insofern auch Churning vorliegen.
Im Rahmen des objektiven Churning-Tatbestandes, des sogenannten „Overtradings“ eines Kontos, ist zunächst zu untersuchen, wie hoch die angefallenen Kosten im Verhältnis zum eingesetzten Kapital sind, unter Kosten sind Gebühren, mark-ups und Sollzinsen zu verstehen.
Eine weitere entscheidende Frage bei Churning ist, um wieviel Prozent sich das eingesetzte Kapital hätte vermehren müssen, um nach Abzug der Kosten einen Gewinn vorweisen zu können (to merely brake even) und wie hoch alsdann dieser Prozentsatz für die durchschnittliche Anlage in dem Konto aussieht.
Auch wenn der Anleger aufgrund der Höhe der Spesen im Rahmen der verfolgten Anlagestrategie keine realistische Chance hat, eine positive Rendite zu erzielen, sind diese Spesen als exzessiv und unangemessen anzusehen. Eine solche Disparität zwischen Chancen und Risiken ist sittenwidrig.
Eine mit-entscheidende Frage ist, wie oft das Konto umgeschlagen wurde.
Exzessives Handeln (Churning) wurde von Gerichten bei Termingeschäften bejaht, wenn z.B. das gesamte Konto 11 (elf) mal im Jahr umgeschlagen wird. Die Beurteilung muss jedoch immer im Einzelfall erfolgen. Es gibt Strategien, die auch eine deutlich höhere Umschlagshäufigkeit als 11 rechtfertigen können – diese Strategien müssen aber – nach Spesen! – eine positive Rendite des Anlegers plausibel erwarten lassen. Es gibt zum Beispiel sehr erfolgreiche Aktienhandelsstrategien, bei denen das Portfolio durchschnittlich pro Jahr 40 Mal umgeschlagen wird, der Anleger nach Spesen aber schöne Gewinne macht und das Risiko, die Volatilität, auch noch kleiner ist, als bei einer reinen Buy-and-Hold-Strategie.
Bei bestimmten Strategien ist aber „Churning“ bzw. „exzessives Handeln gegen die Interessen des Anlegers“ schon bei weitaus geringeren Umsätzen als 11 anzunehmen. Bei einem benchmarkneutral verwalteten Portfolio (z.B. Indexfonds) zum Beispiel ist schon bei einer PTR von 1 (eins) von exzessivem Handel auszugehen. Denn ein Handel muss und darf in solchen Portfolios nur erfolgen, wenn sich die zugrundeliegende Benchmark ändert oder bei Volumenszu- oder –abflüssen im Portfolio.
Bei einem normalen Aktiendepot eines Privatkunden wird es in der Regel bedenklich, wenn die Umschichtungshäufigkeit grösser als 2 ist. Die Umschichtungshäufigkeit muss in diesem Fall durch bestimmte Strategien gerechtfertigt werden, die eine höhere Aktivität rechtfertigen bzw. bedingen. Bei Verfolgung aktiver Handelsstrategien müssen die prozentual pro Trade anfallenden Gebühren im Gegenzug deutlich geringer sein als normale Handelsgebühren, damit die Gesamtspesenbelastung in einem vertretbaren Rahmen bleibt.
Allein die Tatsache, dass ein Konto für einen Anlageberater ein „Gebührencoup“ war, bedeutet noch nicht zwangsläufig, dass es auch „gechurned“ wurde.
Entscheidend kommt es auch darauf an, dass der Anlageberater das Konto direkt oder indirekt „kontrolliert“ hat.
Churning war auch das traditionelle Geschäft der Phoenix Kapitaldienst GmbH, Frankfurt, bevor der Phoenix-Eigentümer Dieter Breitkreuz dazu überging, beim Phoenix Managed Account das Geld gleich zu veruntreuen und nicht erst mühevoll durch „Churning“ in die eigene Tasche zu transferieren.
Unseriöse Umschichtungen und überhöhte Transaktionskosten kommen auch bei Investmentfonds und Banken vor. Ein Beispiel für recht exzessive Spesen ist der Fonds der IP Concept S.A. des Herrn Nikolaus Rummler, der im Jahr 2014 liquidierte Fonds FI Fund Stop & Go Professional (ISIN LU0326969457), bei dem im Jahr 2013 über 9% (in Worten: neun Prozent) an laufenden Kosten angefallen sind. Der Fonds wurde mit einem Verlust von über 50% liquidiert.

2506, 2019

Bankster

Fette Boni für wenige – magere Zeiten für die anderen Wer hat’s erfunden? Die Bankster Ungeniertes Abzocken des Gemeinewesens Wer hat’s erfunden? Die Bankster Staaten und Politiker ungestraft am Nasenring durch die Manege ziehen Wer hat’s erfunden? Die Bankster

2406, 2019

Ministerin schiebt Verantwortung an Doktormutter zu – Plagiatsvorwürfe gegen Aspirantin auf SPD-Vorsitz: So will Giffey Doktortitel retten

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey will nun mit juristischen Schritten die Plagiatsvorwürfe gegen ihre Dissertation entkräften. Sie beruft sich dabei auf die ………………………. https://www.focus.de/politik/deutschland/familienministerin-wehrt-sich-juristisch-plagiatsvorwuerfe-gegen-aspirantin-auf-spd-vorsitz-so-will-giffey-doktortitel-retten_id_10852177.html

2406, 2019

The Suicide of France

by Giulio Meotti June 23, 2019 "Frenchness" is disappearing and being replaced by a kind balkanization of enclaves not communicating with one another.... this is not a good recipe. The more the French élites with their disposable incomes and cultural leisure cloister themselves in their enclaves, the less likely it is that they will understand the everyday impact …………………… https://www.gatestoneinstitute.org/14406/suicide-of-france