Der normale Wahnsinn des Islam

Man sollte ein System nicht nach seinen Exzessen beurteilen. Maßgeblicher ist die Routine des Alltags. Und die sieht in den meisten islamischen Staaten schlimm aus. Von Henryk M. Broder

Machen wir ein Gedankenexperiment: Wie wäre der Zweite Weltkrieg ausgegangen, wenn die Nazis die „Endlösung der Judenfrage“ nicht zu einem Kriegsziel erklärt hätten? Wenn die Wannseekonferenz nicht stattgefunden hätte, der Holocaust nicht passiert wäre? Es ist reine Spekulation, aber einiges spricht dafür, dass die Nazis vermutlich den Krieg gewonnen hätten. Die Organisation der „Endlösung“ hat sehr viele Kräfte und Ressourcen gebunden, die militärisch nicht eingesetzt werden konnten…………………..

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article136846233/Der-normale-Wahnsinn-des-Islam.html

 

 

„Staatsaffäre Böhmermann – Diktiert Erdogan Merkels Kurs?“

Maischberger: Humorfreie Zone, Fritz Goergen , 21. April 2016

Bei Maischberger warteten gestern alle vergeblich darauf, dass die Initialzündung der Staatsaffäre durch die Kanzlerin selbst zur Sprache gekommen wäre. Woraus ich die Schlussfolgerung ziehe, dass wir uns noch mehr als um die Freiheit in der Türkei über den Untertanengeist in Deutschland sorgen müssen.

…………………………………….

http://www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/maischberger-humorfreie-zone/

 

 

Offener Brief an die SPD, Der Faktencheck zum Faktencheck – Die SPD wird zur Scharia-Partei

Von Tomas Spahn , Do, 21. April 2016

Als „Faktencheck“ tituliert die Bundes-SPD ihre jüngst veröffentlichte Stellungnahme zur „Islamkritik der AfD“. Um dann statt Fakten unhaltbare Thesen zu präsentieren, die nur ein Ziel haben: Jegliche Islamkritik zu unterbinden. Religionskritiker Tomas Spahn antwortet in einem persönlichen Brief.

Als „Faktencheck“ tituliert die Bundes-SPD ihre jüngst veröffentlichte Stellungnahme zur „Islamkritik der AfD“. Um dann statt Fakten unhaltbare Thesen zu präsentieren, die nur ein Ziel haben: Jegliche Islamkritik zu unterbinden. Der Religionskritiker Tomas Spahn antwortet in einem persönlichen Brief.

 

Liebe SPD,

viele Jahrzehnte warst Du Deutschlands führende, säkulare Partei. Niemals wäre es Dir in den Sinn gekommen, für die „Schwarzen“, die Papisten, in die Bütt zu gehen. Nur mit Mühen konntest Du Dich überwinden, in den christlichen Protestanten Partner zu erblicken – und das auch nur deshalb, weil sie so vehement gegen den Katholizismus wetterten, dass sie von manchen fast schon für Antichristen gehalten wurden.

Umso mehr muss es jetzt erstaunen, mit welch einer Vehemenz Du Dich für die Muslime einsetzt. Ist das tatsächlich nur eine Reaktion darauf, dass die noch kleine, ungeliebte AfD so deutlich die Thesen Deines Thilo Sarrazin aufgegriffen hat und sich an die Spitze einer Religionskritik stellt, die man doch eigentlich von Dir, der alten Tante Sozialdemokratie, hätte erwarten sollen?

Jedenfalls hast Du, liebe SPD, Dich verleiten lassen, ein als „Faktencheck“ tituliertes Papier zu veröffentlichen, in dem Du, die Tochter der antiklerikalen Aufklärung, Dich in die vorderste Reihe der Islamversteher stellst. Für mich ist das allerdings schwer zu verstehen. Und dieses umso mehr auch deshalb, weil das, was Du als „Fakten“ ausgibst, damit wenig zu tun hat. Warum das so ist, das möchte ich Dir, liebe SPD, an den einzelnen Punkten Deines „Faktenchecks“ gern erläutern.

Der politische Islam

Du, liebe SPD, schreibst: „Den Politischen Islam“ gibt es nicht. Was es gibt, sind Parteien, die sich auf den Islam berufen. Dazu zählen beispielsweise Ableger der sunnitischen Muslimbruderschaft oder die Schiiten-Parteien im Irak. Einige dieser Parteien messen religiösen Grundsätzen einen höheren Wert zu als individuellen Freiheitsrechten. Die meisten von ihnen befürworten demokratische Prinzipien. In Deutschland gibt es keine islamistischen Parteien.

Das, liebe SPD, ist falsch. Der Islam ist an sich politisch, denn er strebt eine islamische Staats- und Gesellschaftsordnung an, der sich alles andere zu unterwerfen hat. Diese Staats- und Gesellschaftsordnung zeichnet sich dadurch aus, dass sie keinerlei Freiraum für vom Islam abweichende Lebensentwürfe lässt. „Ungläubige“ haben in dieser Staatsordnung keinen Platz – falls sie überhaupt geduldet werden, dann über Kopfsteuer in einer Quasi-Ghetto-Situation. Ein Recht auf öffentliche Glaubensausübung besteht nicht. – Was, liebe SPD, ist das denn anderes als „politisch“? Und was, liebe SPD, hältst Du als früher doch einmal säkulare Partei davon, dass Du im Islam keinerlei Existenzberechtigung hast allein schon deshalb hast, weil Du durch und durch unislamisch bist?

Du, liebe SPD, schreibst, es gäbe Parteien, die sich auf den Islam berufen. Das ist richtig. Sich auf etwas „berufen“ bedeutet, dieses zur programmatischen Grundlage seines Denkens und Handelns zu machen. So wie Du, liebe SPD, Dich auf die sozialistischen Vorstellungen von Gleichheit und Menschenrecht berufst. Dann schreibst Du, liebe SPD, dass „einige dieser Parteien religiösen Grundsätzen einen höheren Wert“ zumessen als individuellen Freiheitsrechten. Liebe SPD – ich habe mich seit meinem Studium mit dem Nahen Osten und dem dort prägenden Islam beschäftigt. Ich kenne keine einzige Partei, die sich auf den Islam beruft und den religiösen Grundsätzen keinen höheren Wert als den individuellen Freiheitsrechten zumisst. Das kann sie auch nicht, denn im Islam steht der Gottesstaat über allem und das Individuum hat nur dann eine Existenzberechtigung, wenn es sich dem Glaubenskollektiv vorbehaltlos unterwirft. Vielleicht aber erklärt das ja Deine Liebe zum Islam, liebe SPD. Für Dich steht das Kollektiv ja auch über dem Individuum – da könnte es durchaus Berührungspunkte geben. Der Islam ist per se diktatorisch und damit undemokratisch. Wenn man beispielsweise einen Blick auf Deinen maßlosen Justizminister mit seinen ständigen Attacken auf die individuellen Freiheiten wirft, dann scheint eine gewisse Geistesverwandtschaft nicht von der Hand zu weisen zu sein.

Das Glaubensbekenntnis und das Minarett

Du, liebe SPD schreibst: „„Das Minarett ist genauso wenig ein Herrschaftssymbol wie der christliche Kirchturm.“ Das im Gebetsruf enthaltene Glaubensbekenntnis, „Es gibt keinen Gott außer Gott und Mohammed ist sein Prophet“, bringe lediglich verbindende religiöse Überzeugungen zum Ausdruck.“

Liebe SPD, das ist nun aber bestenfalls nur die halbe Wahrheit. Das vollständige Glaubensbekenntnis der Muslime lautet: “Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Mohammed der Gesandte Allahs ist.“ Das ist nicht Ausdruck einer „verbindenden religiösen Überzeugung“, sondern in der „Bezeugung“ Allahs und der vorgeblichen Prophetenrolle des Menschen Mohammed kein Bekenntnis zu einem „Glauben“ als Wahrheitsannahme einer unbeweisbaren Wahrheitsvermutung, sondern mangels Beweisführungsmöglichkeit im juristischen Sinne eine meineidliche Bezeugung des Unbeweisbaren. Vielleicht könnte man es wohlwollend als „Dogma“ bezeichnen. Dogma aber hat mit „Glauben“ nichts zu tun, sondern mit Unterwerfung.  Wenn Du, liebe SPD, das etwas vertiefen möchtest – hier hast Du die Möglichkeit dazu.

https://tomasspahn.wordpress.com/2015/02/01/was-die-glaubensbekenntnisse-der-drei-monotheistischen-religion-uber-ihre-anhanger-und-deren-wissenschaftlichen-ansatz-aussagen/

 

Was nun das Minarett betrifft: Selbstverständlich ist das ein Herrschaftssymbol. Das christliche Kreuz auf dem Kirchturm war es zumindest im Mittelalter auch. Es ist vergleichbar mit den zahlreichen T-34-Panzern, die die Rote Armee nach 1945 überall dort auf Sockeln abgestellt hatte, wo sie erfolgreich die Diktatur des sozialistischen Proletariats durchgesetzt hatte. Man könnte es mit den Markierungen vergleichen, die in der Tierwelt beispielsweise Hunderüden an Bäume und Mauern setzen, um ihren Besitzanspruch zu dokumentieren. Und wenn Du, liebe SPD, nun einmal genau hinschaust, dann wirst Du auch erkennen können, dass der Islam gewaltsam übernommene Gotteshäuser von Juden und Christen grundsätzlich mit einem Minarett versehen hat (wenn sie nicht sofort zerstört wurden). Die christliche Hauptkirche der Heiligen Sophia in Byzanz (z. Zt. Istanbul) ist dafür der beste Beweis: Da tat es nicht nur ein Minarett, da mussten es gleich vier sein, die den Sieg des Glaubensimperialismus des Wüstenarabers über das christliche Byzanz verkünden sollten.

Die Frau im Islam

Du, liebe SPD, giltst im Bewusstsein Vieler immer noch als die Speerspitze der Emanzipation. Nun schreibst Du unter Berufung auf eine gewisse Frau Schröter: „Schröter  sieht das Kopftuch nicht als Emanzipationshindernis. Die Kopfbedeckung der Frauen sei allenfalls „ein Bekenntnis zu einer religiös begründeten moralischen Norm“, aber kein Zeichen der Unterordnung unter einen Mann.“

Das, liebe SPD, ist zumindest sehr oberflächlich. Tatsächlich ergeben sich die Bekleidungsvorschriften für Frauen im Islam weniger aus konkreten Koranpassagen als vielmehr aus archaischen Traditionen einiger seinerzeit zwangsislamisierter Völker. Heute aber sollte jeder wissen, dass das Kopftuch in der islamischen Revolution des Ajatollah Khomenei zwangsweise eingeführt wurde, um die pro-westlichen, liberalen und bürgerlichen Eliten des Iran zurück unter das Joch der Klerikalen zu zwingen. Seitdem ist es das demonstrative Symbol für den Widerstand gegen die bürgerlich geprägte, säkulare und emanzipierte Gesellschaft. Frauenemanzipation, liebe SPD, beruht auf den bürgerlichen Überlegungen der europäischen Aufklärung und auf dem Gleichberechtigungsanspruch der Arbeiterin, die mit ihrer Schaffenskraft ihre Beteiligung an politischer und gesellschaftlicher Teilhabe erkämpft hat. Und nun kommst Du, liebe SPD, und erklärst all diesen Frauen aus Bürgertum und Arbeiterschaft, dass das Symbol der Unterwerfung unter einen Klerus alter, verklemmter Männer kein Emanzipationshindernis sei? Hast Du denn ganz vergessen, wie das damals war im Iran? Oder ist Deine heimliche Liebe zum schiitischen Kollektivismus deshalb so ausgeprägt,  weil Dein Hass auf den pro-westlichen Schah so groß war?

Aber selbst dann, liebe SPD, wenn wir diese Geschichtslektion großzügig ausblenden:  Islamische Geistliche begründen den Verhüllungszwang auch damit, dass die „Reize der Frauen“ den Mann zu unmittelbaren sexuellen Handlungen verführen müssten. So wird ja auch begründet, dass muslimische Männer Frauen den Handschlag verweigern. Mit anderen Worten: Da islamische Männer ihre Hormone nicht in den Griff bekommen, muss Frau sich verschleiern. Tut sie dieses nicht, ist sie an der unvermeidbaren Vergewaltigung selbst schuld.

Da muss man sich doch gerade als gläubiger Mensch fragen: Warum hat Gott die Frau mit Schönheit und Reiz ausgestattet, wenn der Mann damit total überfordert ist und wie ein hormongesteuerter Rammler über alles Weibliche herfällt? Aber abgesehen davon: Für mich als emanzipierten, männlichen Europäer ist die Verschleierung angefangen beim Kopftuch daher auch eine ständige, persönliche Beleidigung. Denn sie signalisiert mir: „Du bist ein potentieller Vergewaltiger, der sich nicht im Griff hat!“

Im übrigen, liebe SPD, solltest Du doch auch wissen, dass die Frau im Islam bestenfalls nur die Hälfte des Mannes wert. Vor Gericht entwertet das Zeugnis nur eines Mannes das Zeugnis von zwei Frauen – weshalb Frauen beispielsweise in Vergewaltigungsprozessen niemals eine Chance haben. Im Erbrecht sieht es ähnlich aus. Und vielleicht hilft Dir, liebe SPD, auch noch dieser Hinweis: Im Koran werden ständig die Männer direkt angesprochen – Frauen jedoch nie. Sie sind immer nur Gegenstand der Erörterung. Das macht natürlich allein schon deshalb Sinn, weil Frau in Mohammeds Welt über den „Brautpreis“ käuflich erworben und damit faktisch zum Eigentum des Käufers wurde.

 

Der „Islam in seiner heutigen  Form“

Du, liebe SPD, schreibst: „Menschen können sich in eine Gesellschaft integrieren, nicht aber eine Religion. Der „Islam in seiner heutigen Form“ ist ein theoretisches Konstrukt, das so in der Realität nicht existiert. Es gibt säkulare und strenggläubige Muslime, Sunniten, Schiiten und Anhänger anderer islamischer Religionsgemeinschaften. Fakt ist allerdings auch, dass der radikale Salafismus seit etwa 20 Jahren zu den besonders stark wachsenden Strömungen zählt.“

Den ersten Satz, liebe SPD, verstehe ich nicht. Religion ist demnach etwas, was außerhalb, jenseits der Gesellschaft eigenes Recht entfaltet? Ich stelle mir gerade vor, unsere katholischen Bischöfe oder jüdischen Rabbiner würden so etwas formulieren. Da möchte ich mir Dein Geschrei, liebe SPD, lieber gar nicht vorstellen.  Aber für den Islam soll das nun gelten?

………………………………

………………………………

Deine säkularen Väter von August Bebel bis Kurt Schumacher würden sich vor Entsetzen die Augen reiben.

Mehr als besorgt,

Tomas Spahn

 

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/spahns-spitzwege/der-faktencheck-zum-faktencheck-die-spd-wird-zur-scharia-partei/

 

Es gibt drei Arten von Herrschern. Die einen sorgen sich nur um sich selbst und machen sich über ihren Staat nur ihretwegen Gedanken, ohne an ihr Volk zu denken; die anderen denken zuerst an das Wohl des Volkes und gewinnen daraus ihr eigenes; wieder andere denken, um ihr eigenes Wohl zu bewirken, und indem sie nur an dieses denken, an das ihres Volkes, um es zu mehren. Hier steht das Volk an zweiter Stelle, dort an erster, und bei den zuerst Genannten spielt es gar keine Rolle. Den wahren Wohlstand gibt es bei den Herrschern, für die das Volk an erster Stelle steht. Fürst und Volk haben wenig Vorteil davon, wenn erst in zweiter Linie an das Volk gedacht wird: Schafe, die man füttert, um sie zu schlachten.

Montesquieu

 

 

Erdogans Gehilfen: In Deutschland predigen 970 Imame, die von der Türkei gesteuert sind

ca/dpa,  24/04/2016

In Deutschland predigen 970 aus der Türkei entsandte Imame

Die türkische Religionsbehörde Ditib kontrolliert 900 Moscheen in der Bundesrepublik

Politiker kritisieren zunehmenden Einfluss von Ankara

In deutschen Moscheen predigen laut einem Bericht derzeit rund 970 Imame, die von der türkischen Religionsbehörde entsandt worden sind.

Ihre Aufenthaltsdauer in Deutschland liege in der Regel bei fünf Jahren, schreibt die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib). Nach Informationen des Blattes kontrolliert Ditib rund 900 Moscheen in der Bundesrepublik…………………….

http://www.huffingtonpost.de/2016/04/24/erdogan-moschee-imam-_n_9766560.html

 

 

Dresdner Sinfoniker – Türkei interveniert gegen Konzert

Die Dresdner Sinfoniker widmen ihr Konzertprojekt „Aghet“ dem Genozid an den Armeniern vor hundert Jahren. Nun fordert die Türkei, die Produktion nicht weiter zu fördern – und hat bereits einen Teilsieg errungen.

23.04.2016

…………………………..

………………………….

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/tuerkei-interveniert-gegen-konzertprojekt-der-dresdner-sinfoniker-14195273.html?GEPC=s2

 

 

Quo vadis FDP? Die wievielte Chance?

Von Fritz Goergen, So, 24. April 2016

Zwei Lager stehen sich in Deutschland und Europa unversöhnlich gegenüber: die des politisch-kulturellen Laissez-Faire der Beliebigkeits-Gesellschaft mit staatlich garantierter Rundum-Versorgung auf immer niedrigerem Niveau und die wenig sichtbaren Kräfte von Freiheit und Selbstverantwortung. Die Chancen der Krise gehören den Freunden der Freiheit. Einen unangefochtenen politischen Arm haben sie bisher in ganz Europa nicht.

Burkhard Hirsch sieht seine FDP auf gutem Wege. Gerhart Baum wird ihm zustimmen. “Dem FDP-Niedergang”, folgt für Ulf Poschardt “die liberale Renaissance”. Dafür nimmt er auch den Herausgeber dieses Portals in Anspruch: “Die FDP sieht Tichy prinzipiell auf einem guten Weg, aber sie müsse weiter ihr Profil schärfen. ‘An die Regierung kommt man nicht, wenn man spricht wie ein heimlicher Koalitionspartner oder Reserveminister.’”

Das will auch Hirsch nicht: “Eine Koalitionsaussage vor der Wahl halte ich für falsch. Herr Lindner hat zu Recht erklärt, dass die FDP aufhören muss, eine Funktionspartei zu sein.” Lindners Satz, dass der FDP die CDU von allen sozialdemokratischen Parteien am nächsten steht, ist amüsant formuliert, bleibt aber gefährlich nahe daran, sich nicht selbst zu positionieren, sondern in Relation zu anderen……………………

http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/quo-vadis-fdp/

 

 

Thilo Sarrazin „Hätte man auf mich gehört, gäbe es heute keine AfD“

Buchautor Thilo Sarrazin im Interview über Fehler der Flüchtlingspolitik, „genetische Fitness“ und den Segen des Pessimismus.

25.04.2016, von Ralph Bollmann und Rainer Hank

„Die größte politische Torheit, die ein deutscher Regierungschef seit dem Zweiten Weltkrieg beging“: Thilo Sarrazin ist kein Freund von Angela Merkels Flüchtlingspolitik.

 

Herr Sarrazin, in Ihrem neuen Buch beklagen Sie sich über ideologisch motivierte Politik. Ist die Pragmatikerin Angela Merkel also eine sehr gute Politikerin?

 

Ich sehe die Politik von Angela Merkel unter vielen Aspekten sehr kritisch. Über ihre Motive will ich nicht spekulieren. Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich eine Pragmatikerin ist. Ihre Flüchtlingspolitik ist zum Beispiel geprägt von der Vorstellung einer Welt ohne Grenzen: Da kriechen Utopien hoch, die freiheitsfeindlich werden können……………………

………………………….

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/buchautor-thilo-sarrazin-ueber-fluechtlingskrise-und-afd-14195873.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

 

Pressefreiheit – Niederländische Journalistin in der Türkei verhaftet

Montag, 25.04.2016, 07:13

Wegen kritischer Äußerungen über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist in der Türkei eine niederländische Journalistin festgenommen worden. Ebru Umar, die türkischer Abstammung ist, wurde nach eigenen Angaben in der Nacht zum Sonntag aus ihrer Wohnung in der westlichen Küstenstadt Kusadasi von der Polizei mitgenommen.

Das niederländische Außenministerium in Den Haag bestätigte die Festnahme in der Nacht ………………………

………………………..

http://www.focus.de/politik/ausland/wegen-erdogan-kritik-niederlaendische-kolumnistin-in-tuerkei-festgenommen_id_5463410.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-politik&fbc=facebook-focus-online-politik&ts=201604242115

 

 

Verfolgt vom eigenen Profitstreben

Hillary Clinton redet viel und gern. Dafür liess sie sich grosszügig bezahlen – auch von Lobbyisten, wie neue Recherchen zeigen.

Wie ein Schatten verfolgt Hillary Clinton im Wahlkampf die Affäre um ihre überaus stattlich bezahlten Reden vor Bankern der Wall Street. Doch trat die demokratische Präsidentschaftsbewerberin in den Jahren 2013 bis 2015 nicht nur vor der Hochfinanz auf. ………………………..

…………………………

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Verfolgt-vom-eigenen-Profitstreben/story/24124603

 

 

 

Offener Brief an Merkel „Wir wissen, warum Sie schweigen!“

Can Dündar, Chefredakteur der Zeitung „Cumhuriyet“, steht in der Türkei vor Gericht, weil er Waffendeals des Geheimdienstes enthüllt hat. Er bittet die Bundeskanzlerin um Hilfe: Auf sie komme es im Kampf um Demokratie und Meinungsfreiheit besonders an.

22.04.2016, von Michael Hanfeld

Der türkische Journalist Can Dündar richtet dramatischen Appell an Angela Merkel (von Michael Hanfeld)

…………………..

…………………..

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-tuerkische-journalist-can-duendar-richtet-einen-dramatischen-appell-an-angela-merkel-14193085.html

 

 

Gotteskrieger oder die falsche Toleranz

Den nachfolgenden Text habe ich im Sommer 2002 geschrieben, also vor über zwölf Jahren. Ehrlich gesagt erschreckt es mich selber beim Wiederlesen, dass da schon quasi alles klar war, was jetzt passiert und warum es passiert. Die Massaker der verblendeten Gotteskrieger heute in Syrien und Irak sind nicht überraschend: Sie haben ihren Ursprung im Iran 1979 und sie forderten seither weltweit hohe Opfer, allein in Algerien in den 1990er Jahren etwa 200.000 Tote. Aber wir haben weggesehen. Weil es uns nicht betraf. Bisher.

……………………………

……………………………

Die islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.

http://www.aliceschwarzer.de/artikel/gotteskrieger-oder-die-falsche-toleranz-318143

 

 

Der belgische Anwalt Sven Mary des Terrorverdächtigen Salah Abdeslam:

„Das ist ein kleines Arschloch aus (dem Brüssler Stadtteil) Molenbeek, hervorgegangen aus der Kleinkriminalität, eher ein Mitläufer als ein Anführer. Er hat die Intelligenz eines leeren Aschenbechers, er ist von einer abgrundtiefen Leere.“

Quelle: n-tv, 27.4.2016

 

 

 

Tsipras drängt EU zu Notgipfel wegen drohender Pleite

Die EU-Finanzminister beschlossen: keine Sparfortschritte, kein Sondertreffen. Doch Griechenland droht bereits am 1. Mai das Geld auszugehen. Finanzminister Tsakalotos kündigt seinen Rücktritt an.

Griechenland droht erneut das Geld auszugehen. Deshalb drängt Regierungschef Alexis Tsipras auf einen EU-Sondergipfel. Ohne weitere Reformen soll es aber keine neuen Hilfsgelder aus Brüssel geben. Quelle: Die Welt

………………………….

………………………….

http://www.welt.de/wirtschaft/article154789499/Tsipras-draengt-EU-zu-Notgipfel-wegen-drohender-Pleite.html

 

 

Berlin: Hier irrt die Kanzlerin

Kanzlerin Merkel im Januar 2015 auf einer Solidaritätsveranstaltung für die Toten von Charlie Hebdo. Arm in Arm mit dem Vorsitzenden des „Zentralrates der Muslime“. Ist ausgerechnet Aiman Mazyek der richtige Alliierte im Kampf gegen einen orthodoxen, rückwärtsgewandten Islam?

………………

………………

Homosexuelle, Kreative, „Ungläubige“. Dieses Schüren von Hass auf die Anderen ist die Saat der Gewalt. Mit der Kalaschnikow in der Hand geht die Saat auf…………………..

In der Welt der Islamisten gilt für Frauen die Apartheid

http://www.emma.de/artikel/hier-irrt-die-kanzlerin-318501

 

 

Pressefreiheit: Türkei verweigert wieder ausländischem Reporter die Einreise

Die Türkei ist erneut gegen einen ausländischen Journalisten vorgegangen. Der US-Reporter David Lapeska wurde abgeschoben – Gründe für den Rauswurf sind nicht bekannt.

Dem amerikanischen Reporter David Lapeska ist auf dem Atatürk-Flughafen von Istanbul die Einreise in die Türkei verweigert worden. Kurz darauf musste er ein Flugzeug nach Chicago besteigen. Das teilte Lapeska am Montag via Twitter mit.

……………………………..

…………………………….

http://www.spiegel.de/politik/ausland/david-lapeska-tuerkei-wirft-wieder-auslaendischen-reporter-raus-a-1089173.html

 

 

Türkische Opposition alarmiert – Parlamentschef will islamische Verfassung

Mit der Trennung von Religion und Staat, die Kemal Atatürk einst in der Türkei einführte, kann Parlamentspräsident Kahraman nichts anfangen. Bei Staatschef Erdogan trifft er damit auf offene Ohren.

Parlamentspräsident Ismail Kahraman hat eine islamische Verfassung für die Türkei gefordert. „Wir sind ein muslimisches Land. Als Konsequenz müssen wir eine religiöse Verfassung haben“, sagte das Mitglied der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Anadolu bei einer Konferenz in Istanbul. Säkularismus dürfe in der neuen Verfassung keine Rolle mehr spielen…………………….

http://www.n-tv.de/politik/Parlamentschef-will-islamische-Verfassung-article17553681.html

 

 

Frauke Petry über den Islam“ – Müssen drastische Maßnahmen ergreifen“

Mit dem „Herrschaftsanspruch“ mancher Imame will die AfD gleich auch Minarette verbieten. Das lasse sich nicht voneinander trennen, sagt die Parteivorsitzende im Interview mit n-tv.de.

n-tv.de: Sie sind unzufrieden mit dem Label „rechtspopulistisch“, mit dem die AfD von Medien und anderen Parteien versehen wird. Passt das neue Label „Anti-Islam-Partei“ besser?

Frauke Petry: Das eine wie das andere trifft den Kern der Partei nicht. Ich lehne solche Etiketten ab. Wir sollten über die Inhalte reden. Das Thema der Islamkritik ist in der AfD nicht neu und bei Weitem nicht unser einziges.

………………………………

………………………………

http://www.n-tv.de/politik/Muessen-drastische-Massnahmen-ergreifen-article17545301.html

 

 

 

Terrorgruppe Abu Sayyaf – Kanadier von mutmaßlichen Islamisten auf den Philippinen enthauptet

Dienstag, 26.04.2016, 08:20 dpa

Ein vor sieben Monaten auf den Philippinen entführter Kanadier ist von mutmaßlichen Islamisten enthauptet worden. Kanadas Premierminister Justin Trudeau verurteilte die zunächst durch Medienberichte publik gewordene Ermordung am Montag als „abscheuliche Tat“.

…………………..…………………

..……………………………………..

http://www.focus.de/politik/ausland/terrorgruppe-abu-sayyaf-kanadier-von-mutmasslichen-islamisten-auf-den-philippinen-enthauptet_id_5468267.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-wissen&fbc=facebook-focus-online-wissen&ts=201604260933

 

 

 

Österreich: Die Gegner des Kandidaten Hofer vereinen sich als Unterstützer

Wer solche Feinde hat, braucht keine Freunde

Von Fritz Goergen Mo, 25. April 2016

In Österreich selbst führt der ORF in Verkennung der Wirkung seiner Feindschaft gegen Hofers FPÖ die Truppe der Unterstützer Hofers an, gefolgt von den harten Anhängern der Grünen und Roten, den gewohnten Stimmen der politisch Korrekten aus Gewerkschaften und Kirche – kurzum allen, die einen blauen in der Hofburg ebenso wenig sehen wollen wie einen Kanzler Strache.

………………………..

………………………

http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/oesterreich-die-gegner-des-kandidaten-hofer-vereinen-sich-als-unterstuetzer/

 

Neues Umfragetief, Union nähert sich der 30-Prozent-Marke

Die Abwärtsspirale in den Umfragen geht weiter für die Union. Woche für Woche wenden sich mehr Wähler von CDU/CSU ab. Eine Bundestagswahl am nächsten Sonntag würde für die Konservativen zum Fiasko.

…………………………

…………………………

http://www.welt.de/politik/deutschland/article154744156/Union-naehert-sich-der-30-Prozent-Marke.html25.04.16

 

 

Die ersten Investoren mit dem Geld der folgenden Investoren bedienen: Das größte Ponzi-Schema aller Zeiten läuft noch immer. Es wurde von den westlichen Ländern aufgelegt. Nun nähert sich der Punkt, wo auch hier mehr Leute aussteigen als einsteigen

Im Jahre 1920 hat der italienische Einwanderer Charles Ponzi die Bostoner Society um rund 250 Millionen US-Dollar (in heutiger Kaufkraft) betrogen. Er behauptete, durch den Kauf von Postantwortscheinen in Italien und Umtausch in Briefmarken in den USA erhebliche Gewinne zu erzielen. Statt jedoch das Geld in den Kauf von Antwortscheinen zu investieren und diese gegen Briefmarken einzutauschen, finanzierte er damit seinen aufwändigen Lebensstil.

Neuanleger wurden angelockt, um Altanlegern die versprochenen Renditen auszuzahlen. Als Zweifel aufkamen und mehr Geld abgezogen wurde als zufloss, brach das Ponzi-Schema, wie es heute genannt wird, zusammen.

…………………………….

…………………………….

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/das-groesste-ponzi-schema-der-geschichte-a-1026498.html

 

Völkermord an den Armeniern, Erdoganopel: Knickt Europa vor Erdogan ein?

Von Bettina Röhl , Di, 26. April 2016

Die Erdogansche Politik steht in krassem Widerspruch zur Forderungen der Türkei, EU-Mitglied zu werden. Jetzt löschte die EU auf ihrer Website die Ankündigung eines von ihr subventionierten Sinfonieorchesters, das den Völkermord an den Armeniern zum Thema macht. Erdogan hatte interveniert: Es gibt den türkischen Völkermord nicht, die Vokabel „Genozid“ sei eine Beleidigung.

………………………..

………………………..

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/erdoganopel-knickt-auch-europa-vor-erdogan-ein/

 

 

Interview mit Thilo Sarrazin – „Natürlich habe ich schon Döner gegessen“

Mittwoch, 27. April 2016

Der Provokateur ist zurück. Im Interview mit n-tv.de erklärt Thilo Sarrazin, warum es ihn gar nicht stört, AfD und Pegida als Stichwortgeber zu dienen – und weshalb er die Berliner Bezirke Neukölln und Kreuzberg meidet.

n-tv.de: In Ihrem neuen Buch setzen Sie sich mit falschen Entscheidungen in der Politik auseinander. Gibt es strukturelle Schrauben, an denen man drehen könnte, zum Beispiel die Begrenzung von Amtszeiten?

……………………

……………………..

http://www.n-tv.de/politik/Natuerlich-habe-ich-schon-Doener-gegessen-article17565526.html

 

 

 

Saudi Arabia may be in for a nasty shock when Obama steps down

The mood in the US is changing as politicians and the media explore Saudi links to 9/11 terror attacks

Patrick Cockburn @indyworld Friday 22 April 2016

Foreign leaders visiting King Salman of Saudi Arabia have noticed that there is a large flower display positioned just in front of where the 80-year-old monarch sits. On closer investigation, the visitors realised that the purpose of the flowers is to conceal a computer which acts as a teleprompter, enabling the King to appear capable of carrying on a coherent conversation about important issues.

http://www.independent.co.uk/voices/saudi-arabia-may-be-in-for-a-nasty-shock-when-obama-steps-down-a6996371.html