AnlagestrategieDie Geld-Lawine

Von Jonas Hetzer 15.10.2004

Steigende Rohstoffpreise und eine laxe Notenbankpolitik beschleunigen die Geldentwertung. Wie können Anleger sich auf die Rückkehr der Inflation einstellen? Markus Ross, Vorstand der Vermögensverwaltung Ceros, hat ein Musterportfolio zusammengestellt.

Stellen Sie sich vor, Sie müssen für eine Packung Toastbrot eine drei- oder vier-, ach was, eine achtstellige Summe bezahlen. Einen ganzen Koffer voll Geld zum Supermarkt tragen.

Die Geldentwertung hat sich merklich beschleunigt. Getrieben wird die Geldentwertung vor allem von den Rohstoffmärkten.

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http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-313803.html

 

 

Markus Ross, Telos Rating

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http://www.telos-rating.de/pdf/TFR_TELOS_TNL_200806.pdf

 

 

Broker Ceros macht gute Geschäfte

WELT am SONNTAG , Von Frank Stocker | Veröffentlicht am 10.10.2004

Die Ceros Broker Service sieht sich mit ihrer amerikanischen Broker-Plattform als marktbeherrschender Anbieter. „Mit Bache scheint einer der letzten US-Anbieter seine deutschen Privatkundenaktivitäten bis Ende des Jahres einzustellen“, sagt Ceros-Chef Markus Ross. „Diese Lücke können nur wir noch füllen.“

In den vergangenen neun Monaten verzeichnete das Unternehmen nach Ross‘ Worten bereits eine große Nachfrage nach seinen Broker-Dienstleistungen. Um sie zu bedienen, hat Ceros sein Broker-Team in den vergangenen neun Monaten bereits verdoppelt.

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https://www.welt.de/print-wams/article116542/Broker-Ceros-macht-gute-Geschaefte.html

 

 

Timingfehler vermeiden, Performance verbessern

Performanceverbesserung durch Vermeidung von Timingfehlern, Markus Ross, Ceros, Frankfurt.

Timing Fehler vermeiden und erfolgreich wissenschaftliche Erkenntnisse bei der Kapitalanlage einsetzen.

Die Erzielung von angenehmen Renditen wird Anlegern derzeit nicht leichtgemacht. Festgeld bringt bereits vor Inflation – gelten die amtlichen Zahlen oder die gefühlte Inflation? – keine oder eine negative Rendite, die mageren Anleihenzinsen rechtfertigen das hohe Risiko keineswegs, die Preise von Immobilien in netten Lagen sind bereits stark gestiegen und auch die „Krisenmetalle“ Gold und Silber haben in den letzten Jahren wenig Freude bereitet. Unter dem Motto „Erleben Sie eine bessere Investmenterfahrung“ wurde das Konzept cerosnewdimension entworfen, um Anlegern bei einem angemessenen Risiko eine gute Performance zu liefern.

Die Vermeidung von Timing-Fehlern ist ein zentraler Bestandteil dieses Konzepts, denn viele Prozentpunkte der Rendite werden verschenkt durch den falschen Einstiegszeitpunkt. Kauf- und Verkaufsentscheidungen werden oftmals emotional getroffen, in Unkenntnis der wahren Situation und aufgrund von Fehleinschätzungen der zukünftigen Entwicklungen. Zu den Timing-Fehlern später mehr, zunächst noch eine kurze Aufzählung anderer wichtiger Regeln bei einer Kapitalanlage:

  • Anlegen hat nichts mit Spekulieren zu tun
    • Kosten niedrig halten
    • Geldanlage langfristig betrachten
    • Emotionen beherrschen
    • Nicht von den Medien beeinflussen lassen
    • Die Märkte für sich arbeiten lassen
    • Geld intelligent streuen
    • Auf kontrollierbare Faktoren konzentrieren
    • Nicht versuchen, die Märkte zu timen

Der Wirtschaftsnobelpreisträger Eugen Fama hat diese Regeln bei dem Anlagekonzept seines Unternehmens Dimensional umgesetzt. Das Dimensional-Konzept sieht den konsequenten Verzicht auf die aktive Auswahl von Einzelaktien sowie auf die Umsetzung eines Market-Timing-Modells vor.

Der Frankfurter Finanzdienstleister setzt dieses Konzept seit einigen Jahren erfolgreich für seine Kunden ein. Das mit „cerosnewdimension“ bezeichnete Konzept legt im ersten Schritt eine auf den einzelnen Kunden zugeschnittene Asset-Allocation fest. Diese Asset-Allocation wird in der Folge durch regelmäßiges „Rebalancing“ beibehalten. Bei diesem passiven Investment-Konzept werden keinerlei aktiven Investment-Entscheidungen getroffen – und so Fehlentscheidungen vermieden.

Analysen belegen, dass aktive Anlagekonzepte im Zeitraum von 1983 bis 2003 schon allein knapp 3 Prozent weniger Rendite lieferten als die „Benchmark“, die Rendite des Vergleichsindexes. Durch Timingfehler der einzelnen Anleger, die die verschiedenen Investments jeweils zur Unzeit eingingen beziehungsweise beendeten, gingen im Vergleich mit der Benchmark letztlich sogar über 5 volle Prozent Rendite verloren.

„Diese Fragwürdigkeit von spekulativen Entscheidungen ist aber letztlich eine gute Nachricht für Investoren“, sagt Markus Ross. Rendite-Unterschiede entstehen vor allem durch die unterschiedliche Strukturierung von Wertpapier-Portfolios. Aus dieser Erkenntnis zog die Ceros-Gruppe richtige und weitreichende Konsequenzen.

Die Besonderheit des Ceros-New-Dimension-Portfolios liegt darin, dass für jeden Anleger individuell die passende Auswahl und Gewichtung der Anlageklassen sowie der Branchen und Regionen festgelegt wird -unter Berücksichtigung der Risikotoleranz, der Anlageziele und des Anlagehorizonts des Kunden. Die verschiedenen Anlagen werden mittels so genannter ETFs – Exchange Traded Funds (Indexfonds) oder aber mit anderen passiven Fonds abgedeckt, die allesamt eine sehr niedrige Kostenquote haben müssen.

Der Grund für Timingfehler liegt in der Psychologie der Anleger – mit den Extremen „Gier“ und „Angst“. Anleger, die emotionslos längerfristig agieren und an einmal ausgesuchten Investments festhalten, sind in der Regel wesentlich erfolgreicher als kurzfristig agierende Investoren, die ständig auf der Suche nach dem richtigen Timing sind.

 

http://unternehmen.handelsblatt.com/timingfehler-vermeiden.html

 

Mauer des Schweigens

Fonds

Anlegerschutz

http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/WW/20070723/mauer-des-schweigens/0000421491.html

 

 

Markus Ross: Schwere Vorwürfe gegen Phoenix Insolvenzverwalter

  1. Mai 2008

Im Verfahren des insolventen Frankfurter Finanzdienstleisters Phoenix Kapitaldienst GmbH hat der Phoenix Rechtsverfolgungspool erneut beantragt, Insolvenzverwalter Frank Schmitt abzusetzen.

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Zu den Vorfinanzierungen zu Lasten der Masse gehören auch die Gebühren eines massefremden Poolbeirates, in dem auch vier Mitglieder des Gläubigerausschusses aus dem Insolvenzverfahren vertreten sind“, so Markus Ross vom Phoenix Rechtsverfolgungspool. ……………………………..

http://www.risiko-manager.com/detail/news/schwere-vorwuerfe-gegen-phoenix-insolvenzverwalter-1/

 

Markus Ross: Betrag von 800 Millionen Euro existierte „nur noch virtuell, Kriminelle Energie bei Phoenix-Pleite, 16.03.2005

Im Betrugsskandal bei der Frankfurter Phoenix Kapitaldienst GmbH sind nach Erkenntnissen des vorläufigen Insolvenzverwalters jahrelang Unterlagen manipuliert worden.

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http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/betrag-von-800-millionen-euro-existierte-nur-noch-virtuell-kriminelle-energie-bei-phoenix-pleite/2484930.html

 

 

Markus Ross: ANLAGEBETRUG – Unter staatlicher Aufsicht

Trotz Warnungen und zahlreicher Klagen konnte die Finanzfirma Phoenix bei ihren Kunden jahrelang Geld einsammeln. Jetzt droht ein Schaden von mehreren hundert Millionen Euro.

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Von Beat Balzli und Christoph Pauly

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39774213.html

 

 

Investieren in der Krise, Markus Ross

Investieren in der Krise, Markus Ross, Ceros, Frankfurt, Wenn Unattraktives attraktiv ist. 29.2.2016

Die Welt steht vor einschneidenden Veränderungen. Das Risiko einer globalen Krise steigt. Kapitalanleger müssen sich in diesem Kontext die Frage stellen, wie dramatisch wohl das kommende Debakel ausfallen wird und wie sie in diesem fragilen Umfeld ihr Vermögen in Sicherheit bringen. Wird es lediglich zu einer „normalen“ Rezession beziehungsweise Depression kommen, wie es sie in den vergangenen Dekaden immer wieder gegeben hat. Oder aber steht der Welt ein „großes Chaos“ bevor? Die Lage – das ist offenkundig – spitzt sich weiter zu. Eine tiefe und nachhaltige Systemkrise kann in der Tat nicht länger ausgeschlossen werden. „Das aber heißt konkret: Nicht nur der Wohlstand, sondern auch der Frieden auf dem Planeten Erde sind ernsthaft in Gefahr“, warnt Markus Ross, Geschäftsführer der Ceros GmbH in Frankfurt, davor, die Augen vor der Realität zu verschließen.

System-Chaos wird nicht länger ausgeschlossen

Nachdem Banken und Wirtschaftsforschungsinstitute in den vergangenen Jahren die Augen vor diesen und anderen Gefahren verschlossen haben, wird jetzt auch von dieser Seite ein „Einbruch“ und ein „System-Chaos“ nicht mehr länger ausgeschlossen. Immer mehr wird deutlich, dass der von Regierungen und deren Handlangern – den Notenbanken – über die Jahre hinweg kreierte Wohlstand nur „erborgt“ ist. Regierungen haben immer dann in die Wirtschaft eingegriffen und staatliche Investitionen beschlossen, wenn das Wachstum der Weltwirtschaft abflaute.

Regierungen, die jahrelang der sozialen Marktwirtschaft das Wort predigten, entschlossen sich plötzlich, mit sozialistischen Methoden in das System einzugreifen. „Auf der einen Seite wurde der Boom dankbar hingenommen, auf der anderen Seite wurde die Rezession jedoch vermieden, obwohl Rezessionen über reinigende Kräfte verfügen“, kritisiert Markus Ross rückblickend auf die Situation der vergangenen Dekaden. Hinzu kam dabei: Staatliche Investitionen konnten nur durch eine höhere Verschuldung finanziert werden, weil der Staat vergaß, in Boomzeiten höhere Steuereinnahmen zu generieren und die Verschuldung entsprechend zurückzufahren.

Verschuldung der Welt hat sich versechsfacht

Die staatliche, unternehmerische und private Kreditblase der vergangenen Dekaden lässt sich an konkreten Zahlen messen. Die Verschuldung in der Welt hat sich von 40 Billionen Dollar im Jahr 1994 auf aktuell rund 235 Billionen Dollar in etwa versechsfacht. Das Bruttoinlandsprodukt ist im gleichen Zeitraum allerdings nur von 28 Billionen Dollar auf rund 79 Billionen Dollar gestiegen, also nur etwa auf das Dreifache. Regierungen gaben also Geld aus, das ihnen überhaupt nicht zur Verfügung stand, das sie sich vielmehr als Kredit an den Kapitalmärkten von Anlegern besorgten. „Irgendwann jedoch muss all das zurückgezahlt werden“, blickt der Ceros-Chef sorgenvoll in die Zukunft.

http://unternehmen.handelsblatt.com/markus-ross-ceros-investieren.html

 

Markus Ross – Geschäftsführer der Ceros GmbH – über Kunst als Geldanlage

Veröffentlicht am 15. Oktober 2015

Markus Ross, Ceros GmbH, Frankfurt

Die Zeiten für Kapitalanleger werden deutlich unruhiger. Die Schwankungen an den Kapitalmärkten nehmen zu, die Risiken scheinen zu steigen. Wachsende politische Unsicherheiten haben einen zusätzlich destabilisierenden Einfluss. Die Krise im Nahen Osten wirkt sich über die Flüchtlingsströme jetzt auch direkt in unserer bisher halbwegs heilen Welt aus und in der Ukraine schwelt ein Konflikt in unmittelbarer Umgebung. Die wichtigsten Anlageklassen, Aktien und Anleihen, sind starken Risiken und Kursfluktuationen ausgesetzt. Und auch bei Sachwerten hat das große Zittern längst eingesetzt…………..

http://www.sbnet.de/markus-ross-geschaeftsfuehrer-der-ceros-gmbh-ueber-kunst-als-geldanlage/

 

 

Heute Show mit Oliver Welke: Seit Hitler war keiner mehr so alleine Schuld an irgendwas

9.9.2016

http://images.google.de/imgres?imgurl=https://www.raa5.com/photos/news/orginal/2016/09/10/heute-show-zu-merkel-seit-hitler-war-keiner-mehr-so-alleine-schuld-an-irgendwas.jpg&imgrefurl=https://www.raa5.com/de/heute-show-zu-merkel-seit-hitler-war-keiner-mehr-so-alleine-schuld-an-irgendwas_822117&h=337&w=600&tbnid=xGpJU5vWaRp-9M:&tbnh=90&tbnw=160&docid=DlM6f7Qh8lpzVM&usg=__gTxd3qxswVUq33Q1iZ1vTS09tgs=&sa=X&ved=0ahUKEwi6q9OwvY7PAhXEOBQKHb9ADBwQ9QEIIjAB

 

 

Markus Ross, Ceros: „Sehen sehr großes Wachstum“

21.04.2011 09:57, Markus Ross, Ceros, Frankfurt am Main

„Vor allem die USA und die Türkei unterstützen diesen Wachstumspfad. Aber auch Deutschland muss mit genannt werden. Wir sind gerade durch unsere Aquisitionen profitabel, haben alles in Bar bezahlen können. Unsere finanzielle Situation stellt sich für weitere Schritte als sehr gut dar.“ Die komplette Ceros-Strategie erläuterte Vorstand Markus Ross gegenüber dem DAF.

Die Ceros Vermögensverwaltung AG ist im Bereich der klassischen Vermögensverwaltung sowie im Fondsmanagement tätig…..

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http://www.deraktionaer.tv/video/ceros-sehen-sehr-grosses-wachstum-50143639.html

 

 

Mauer des Schweigens

Fonds

Anlegerschutz

Transaktionskosten bei Investmentfonds

Bernd Vorbeck

Universal-Investment-Ges.

Equinet Asset Management AG

Europa-Actio-Matrix-Universal-Fonds

http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/WW/20070723/mauer-des-schweigens/0000421491.html

 

 

 

Grauer Kapitalmarkt, grosser Schaden, zig Milliarden jährlich

https://www.youtube.com/watch?v=hjkQ44yrzOw

 

 

Markus Ross: Broker Ceros macht gute Geschäfte

Von Frank Stocker 10.10.04

Die Ceros Broker Service sieht sich mit ihrer amerikanischen Broker-Plattform als marktbeherrschender Anbieter. „Mit Bache scheint einer der letzten US-Anbieter seine deutschen Privatkundenaktivitäten bis Ende des Jahres einzustellen“, sagt Ceros-Chef Markus Ross. „Diese Lücke können nur wir noch füllen.“

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http://www.welt.de/print-wams/article116542/Broker-Ceros-macht-gute-Geschaefte.html?config=print

 

 

Markus Ross: Standort ist zweitrangig

Markus Ross, Ceros GmbH, Frankfurt, Markus Ross über Banken, Geld und Karriere, Standort ist zweitrangig

Herr Ross, ist der Hochtaunuskreis der geeignete Standort für einen Finanzdienstleister?

Der Standort spielt heute immer weniger eine Rolle. Man muss als Finanzdienstleiter nicht in Frankfurt residieren.

Könnte die Finanzkrise die Region auch treffen?

Einbrechende Umsätze und Gewinnrückgänge der Finanzdienstleister werden negative Folgen für die Steuereinnahmen der Region und für die Arbeitsplatzsituation haben.

Wo sehen Sie das Verschulden der Banken an der Krise?

Ein deutliches Mitverschulden der Banken liegt zum einen darin, dass die Banken den Staaten immer gern geholfen haben, neue Schulden zu machen und alte zu verschleiern. Zum anderen darin, dass die Staaten durch die von den Banken verursachte Finanzkrise 2008 und die daraus resultierende Bankenrettungsaktion noch zusätzlich enorme Schulden aufnehmen mussten.

Wie bekommt man die Finanzkrise in den Griff?

Die Banken müssen – wieder – gerettet werden. Sie sollten diesmal aber einen fairen Preis zahlen und (teil-)verstaatlicht werden.Würden Sie jungen Menschen noch zu einer Karriere in der Finanzbranche raten?……….

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http://www.fr-online.de/bad-homburg-und-hochtaunus/standort-ist-zweitrangig,1472864,11034616.html

 

 

Pelzig erklärt Goldman Sachs Verschwörung – Neues aus der Anstalt – 13.11.2012 – ZDF

https://m.youtube.com/watch?v=2sI6gPVEXwc

 

 

Markus Ross: Investments in Oldtimer

Geld investieren in Oldtimer – alternative Asset-Klasse – Sachwertinvestments, Markus Ross

Der Markt für Oldtimer: Markus Ross von Ceros gibt Anlage-Tipps , Montag, 11. Januar 2016 10:18

Für Ästheten sind sie so etwas wie eine geradezu ideale Kombination – die reizvolle Mischung aus dem Wahren, dem Guten und dem Schönen. Die Rede ist von alten Automobilen – Oldtimern -, die ein Sachwertinvestment zum Anfassen und zum Aktiv-Spaßhaben darstellen, was sie von Immobilien, Goldbarren und Münzen unterscheidet. Sammlermarkt als Anlage-Alternative.

Während beim Kauf eines Neuwagens der Wertverlust in den ersten Monaten in der Regel fulminant ist, besteht bei guten Oldtimern sogar die Chance auf Werterhalt beziehungsweise Wertsteigerung.

Einige der Oldtimer wurden schon ganz bewusst beim Neuwagenkauf mit dem Ziel erworben, sie dauerhaft zu erhalten – manche wurden nie auf der Straße gefahren und sofort nach dem Kauf eingemottet. Andere waren Jahrzehnte entweder unter Heustapeln in einsamen Scheunen oder aber in alten Garagen verschüttet. Vor allem der in Deutschland weitverbreitete Tüftler- und Ingenieurgeist förderte dann über die Zeit hinweg den wahren Wert dieser „Beinahe-Schrotthaufen“ zutage. Denn immer mehr Hobby-Bastler beschäftigten sich mit der Restauration der rollenden Stücke und riefen so die Neugier geschichtlich Interessierter auf den Plan. Bei der Wiederherstellung des Alten ist die von Sammlern und Restaurateuren aufgebrachte „Liebe zum Detail“ bemerkenswert. Plötzlich ist nicht mehr der neueste Ferrari und Porsche das Ziel der Autofahrer, sondern vielmehr das alte Schöne. Fachleute sprechen im Zusammenhang mit Oldtimern vom „Garagengold“.

Historische Automobile lassen die Welt der „einstigen Boliden“ in einem faszinierenden Licht erscheinen und die Herzen der Fans höher schlagen. „Bei vielen Auto-Freaks steigt der Adrenalin-Spiegel, wenn sie Oldies sehen oder aber auch nur den Klang der alten Motoren hören“, sagt Markus Ross, Geschäftsführer des Frankfurter Finanzdienstleisters Ceros GmbH, der diesen Sammlermarkt als eine Anlage-Alternative aufmerksam beobachtet. Das Besondere an automobilen Oldtimern: Diese Sammlerstücke sind allesamt Unikate – also wertvolle Einzelstücke. Das wird spätestens bei der Zulassung des Automobils mit einem „H“- oder „07“-Kennzeichen erkennbar.

Dort, wo in der modernen „realen“Automobilwelt das Augenmerk in erster Linie auf hohe PS-Leistungen und damit auf den Faktor Geschwindigkeit fokussiert ist, ermöglichen Oldtimer eine völlig andere Betrachtungsweise. Die Kleinode der Autogeschichte bieten den geschichtlich-romantischen Blick auf die Vergangenheit des gigantischen Verkehrsmarktes. Dabei ist es weniger das Tempo als vielmehr die Nostalgiesucht, die diesen Markt ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gerückt hat. Denn wer entspannt Auto fahren und dabei zum Beispiel sowohl die Sonne als auch den Fahrtwind mit alten Cabrios genießen will, setzt auf die älteren „Schmuckstücke“. Fanatiker dieses Freizeit-Vergnügens sprechen vom „Autofahren mit Flair“.

Das bewundernde Staunen der Menschen wird gerade bei Oldtimer-Rallyes immer wieder offensichtlich. Mit offenem Mund und mit leuchtenden Augen werden bei dieser Gelegenheit die „röhrenden Kulturgüter“ mit Markennamen wie Daimler, BMW, Isetta, VW, Porsche, Borgward, Aston Martin, Ferrari, Bugatti, Bentley, Rolls-Royce, Rover und MG etc. von den Zuschauern bewundert. Daher ist es nicht überraschend, wenn für viele anfängliche Sammler aus dem Hobby inzwischen ein sehr lukratives Geschäft geworden ist. Oldtimer können heute zum Beispiel nicht nur gekauft, sondern auch geleast werden. Steuerlich attraktiv können Oldtimer im Übrigen auch als Dienstwagen sein. Weltweit gibt es nicht nur unzählige Oldtimer-Rallyes, sondern auch zahlreiche Messen – und das auf allen Erdteilen. All das hat den Wert der „alten Renner“ in den vergangenen Jahren extrem gesteigert.

http://unternehmen.focus.de/markus-ross-ceros.html

 

 

Markus Ross: Bankkonten in U.S.A. als Risikostreuung

Europas Zerreißprobe – Wohin mit dem Geld? Focus Ceros Markus Ross US-Bankkonten

Markus Ross von Ceros: US-Konten gelten als sicher, Grenzen im Kopf, Mittwoch, 6. April 2016

Bomben in Brüssel – Attentat in Karachi – Anschläge in Istanbul. Fast täglich wird die Menschheit mit solchen oder ähnlichen Nachrichten konfrontiert. Die explosive Situation in der Welt zwingt Menschen zum Nachdenken. Eine häufig gestellte Frage dreht sich dabei auch um die finanzielle Sicherheit. Ist Geld, ist das Ersparte der Bürger heute noch sicher? Und wenn ja, wo ist es am sichersten? Wohin mit dem Geld?

Europa, daran kann es keinerlei Zweifel geben, befindet sich in einer tiefen Krise. Die europäische Idee, die in den Köpfen der Menschen als Idealziel bis hin zum Gebilde der „Vereinigten Staaten von Europa“ führte, existiert in dieser Form nicht mehr. Das bis dato recht sicher auf dem „Meer der Weltpolitik „segelnde „Schiff Europa“ hat inzwischen Schlagseite. „Demokratie und Marktwirtschaft werden inzwischen als Relikte vergangener Zeiten gewertet“, reflektiert Markus Ross von der Ceros GmbH, einem Frankfurter Finanzdienstleister und dem deutschen Spezialist für US-Brokerkonten, seine eigenen Beobachtungen. Wohlstand, Freiheit und Frieden als Grundlage des eigenen Wohlergehens sind in Gefahr. Dies unter anderem auch deshalb, weil Europa unter anderem von Flüchtlingsströmen überzogen wird und kontroverse Debatten über die Zukunft des Kontinents eingesetzt haben.

Von den einstigen gemeinsamen Überzeugungen einer demokratischen Staatengemeinschaft wird bereits Abschied genommen, wie nicht zuletzt die Grexit- und Brexit-Debatten gezeigt haben. Noch setzt der zerrissene Kontinent auf die vermeintliche Stärke Deutschlands. Doch der einstige Zahlmeister hat selbst riesige Probleme, wie sich nicht zuletzt am Rechtsruck bei den jüngsten Kommunalwahlen gezeigt hat. Die Risiken für die gemeinsame europäische Währung nehmen zu, weil der innere Frieden des Kontinents gefährdet ist. In einer Zeit, in der Regierungen und Notenbanken dem Wirtschaftsfaktor Geld und Kapital keinen Respekt mehr erweisen, weil der Preis des Geldes – also der Zins – für den Euro bei Null oder sogar im Minusbereich liegt, drängen sich für Bürger und Sparer zahlreiche Fragen auf. Wo und was ist der sichere Platz für das Ersparte? Wohin also mit Geld, Kapital und Wohlstand?

Sicherheit von Kapitalanlagen

Im Egoismus-Zeitalter stehen die Globalisierung und deren positive Auswirkungen auf der Kippe. Wenn sich jedes Land plötzlich wieder selbst das Nächste ist, wenn Solidarität plötzlich nicht mehr zählt, wenn die Schuldenberge einzelner Länder einzustürzen drohen und der Abwertungs-Wettlauf als Mittel der Wirtschaftspolitik an Fahrt gewinnt und gemeinschaftliches Handeln von Egomanie abgelöst wird, muss umgedacht werden. Wenn Abschottung und Protektionismus in der Welt Einzug halten werden, drohen viele über die Jahrzehnte hinweg aufgebaute politische und ökonomische Strukturen einzubrechen. Dann besteht – zunächst zumindest im Kopf der Politiker – das Risiko des neuerlichen Einziehens von Grenzen. Und dann droht die Gefahr, dass der Kampf gegen den Nächsten an Härte gewinnt.

Kapital ist bekanntlich scheu wie ein Reh. Demgemäß wird Kapital in einem solchen Umfeld der Anspannung den sicheren Weg, den Weg in die Freiheit suchen. Viele Wohlhabende haben ihr Vermögen in der Vergangenheit ins Ausland gebracht, wobei nicht immer nur steuerliche Erwägungen eine entscheidende Rolle spielten. Ein Bankkonto auf den Bahamas, in Singapur, in der Schweiz oder in Liechtenstein galt auch bei steuer-ehrlichen Sparern über viele Jahre hinweg als attraktive und sichere Alternative. Im zerrissenen globalen Machtgefüge gelten diese Länder jedoch inzwischen allgemein als politisch fragil – nicht zuletzt wegen ihrer geringen militärischen Bedeutung.

Kein Wunder also, dass viele Deutsche über die Eröffnung von Bankkonten und Wertpapierdepots in Nordamerika – in den USA und Kanada – nachdenken. Als Mutterland des Kapitals setzen immer mehr Menschen vor allem auf die USA. Dies auch unter Währungsaspekten; denn der Dollar gilt allgemein als „die“ Währung schlechthin. Sie wird weltweit akzeptiert und genießt – eben wegen der Dominanz der USA – einen guten Ruf. Dies auch, weil der Euro schwächelt. Während der vergangenen sieben Jahre hat der Euro seinen einstigen Status als Reserverwährung eingebüßt. Gegenüber dem „Greenback“ hat die europäische Einheitswährung seither mehr als 30 Prozent seines Wertes eingebüßt.

Allerdings sind es nicht nur ökonomische, sondern nicht zuletzt auch geopolitische Einflüsse, die die Stärke des US-Dollars ausmachen. Die USA sind ungeachtet der Blüte Chinas noch imer die sowohl wirtschaftlich, politisch als auch militärisch stärkste Nation auf dem Globus. Zudem verfügen die USA als „the land of the free and the home of the brave“ über eine enorme Anziehungskraft für weltweit vagabundierendes Kapital. „Das vielfältige Leben auf dem Planeten Erde wird zudem von amerikanischen Einflüssen dominiert, auch wenn sich die derzeit geführten Religionskriege nicht zuletzt gegen die USA und das dortige Leben richten“, erklärt Markus Ross. Der Dollar hat seinem Namen als Fluchtwährung in den vergangenen Jahren alle Ehre gemacht. Aber es sind wohl vor allem die geopolitischen Einflüsse, die die US-Valuta trotz der nicht gerade rosigen volkswirtschaftlichen Basisdaten (hier sei vor allem auf die hohe Verschuldung des Staates, der Kommunen und anderer Einrichtungen der öffentlichen Hand erinnert) für Kapitalanleger so interessant macht.

Ein wichtiges Kriterium für Kapitalanleger und Sparer ist die Sicherheit von Kapitaleinlagen bei Banken. Deutschland hat die Einlagensicherung im Juli 2015 gesetzlich neu geordnet. Die Einleger aller Kreditinstitute – einschließlich der Kunden von Sparkassen und Genossenschaftsbanken – haben damit gesetzlichen Anspruch auf eine Entschädigung in Höhe von bis zu 100.000 Euro, wenn ein Finanzinstitut nicht mehr in der Lage ist, Einlagen auszuzahlen. Dieser Anspruch schließt – anders als zuvor – auch Konten ein, die auf die Währung eines Staates außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums lauten, wie zum Beispiel den US-Dollar. Darüber hinaus ist in besonderen Fällen für sechs Monate ab Gutschrift ein Betrag von bis zu 500.000 Euro geschützt, wenn dieser zum Beispiel aus dem Verkauf einer privat genutzten Immobilie stammt oder an bestimmte Lebensereignisse (Heirat, Scheidung, Renteneintritt, Kündigung) eines Einlegers geknüpft ist.

http://unternehmen.focus.de/markus-ross-ceros-us-konten.html

 

 

CEROS mit neuem Vorstandsmitglied

Die CEROS Vermögensverwaltung AG (Frankfurt, Hamburg, München, Limburg) hat mit sofortiger Wirkung Herrn Stefan Graf von Montgelas zum neuen Vorstandsmitglied bestellt. ……………………

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http://www.fondsprofessionell.at/news/uebersicht/headline/ceros-mit-neuem-vorstandsmitglied-96243/

 

 

Banker, Subprime Krise, Gier frisst Hirn, Erläuterung der Zusammenhänge auf humorvolle Weise

https://www.youtube.com/watch?v=mzJmTCYmo9g

 

 

„Ein kleines bisschen Sicherheit …“

4400 Milliarden Euro Geldvermögen hatten die Deutschen am Ende des Finanzkrisenjahres 2008, meldete die Bundesbank. Als wichtigstes Kriterium ihrer

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………………….Markus Ross….

http://www.fr-online.de/home/-ein-kleines-bisschen-sicherheit—,1472778,2677044.html

 

 

Markus Ross: Tipps zur Anlagestrategie: In Sachwerte investieren

Anlagestrategien mit Sachwerten (Immobilien, Kunst, Oldtimer…), Markus Ross, Ceros, Frankfurt

Tipp zur Anlagestrategie: In Sachwerte investieren, 17.9.2015  Reiche im Bunker-Modus

Die Erde bebt. Für Kapitalanleger wird es unbequem. Die Zeiten, in denen Anleger in der Komfort-Zone die Dinge in Ruhe auf sich zukommen lassen und abgeklärt ihre Strategie überdenken konnten, sind Vergangenheit. Aktien und Anleihen – die wichtigsten Anlageklassen – sind starken Risiken und Kursfluktuationen ausgesetzt. Auch bei Sachwerten hat das große Zittern längst eingesetzt. Investoren sehen sich der „Financial Repression“ auch durch negative Regierungseinflüsse ausgesetzt.

Und so stellen sich private und institutionelle Anleger die Frage, wie das Großkapital in diesem nervösen Umfeld den Erhalt seines Kapitals steuert. Die Antwort ist schwierig; denn durch die weltweit zunehmenden Wirren und die daraus abgeleiteten Kriegsgefahren wird wohl keine Anlageklasse verschont bleiben. Selbst die als Krisen-Investments über Dekaden hinweg funktionierenden Edelmetalle wie Gold, Silber und die Metalle der Platingruppe haben diesen Mythos eingebüßt.

 

Bei einigen Anlageklassen liegen die Preise derzeit allerdings noch auf Rekordniveau. Dazu gehören zum Beispiel Kunst und (in einigen Regionen) auch Immobilien. Wenn die Superreichen in den vergangenen Dekaden in diesen und ähnlichen Sachwerten wie Forstland und Farmland Schutz vor Wertverlusten suchten, dann gibt es hier jedoch eine unangenehme Kehrseite der Medaille. Diese ist darin zu sehen, dass es sich um illiquide Anlageklassen handelt, die nicht leicht zu veräußern sind, weil die Zahl potentieller Käufer begrenzt ist. In Chaos-Phasen gestaltet sich der Verkauf solcher Assets extrem schwierig, sodass die Preise möglicherweise noch stärker sinken dürften als bei den bekannteren Anlageklassen, die zum Beispiel an und über Börsen organisiert sind.

 

Und in der Tat erscheint es recht einfach, in Kunst zu investieren. Denn Kunst ist noch immer die wohl einzige unregulierte Anlageklasse schlechthin. In den Schlagzeilen der Fachpresse ist immer wieder von neuen Höchstpreisen bei Kunstauktionen zu lesen. Die den Markt dominierenden Auktionshäuser sind immer wieder mit positiven Pressemitteilungen am Markt. Viele Medien übernehmen dies meist unkommentiert. So wird ein Priming-Effekt generiert und dem Leser zudem suggeriert, dass der boomende Markt nur eine Richtung kennt – nämlich nach oben. Dadurch entsteht das Bild, dass privilegierte Akteure am Kunstmarkt beinahe mühelos und risikolos riesige Gewinne erzielen.

 

„Doch ganz so einfach ist die Sache nun wirklich nicht“, sagt Markus Ross, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters Ceros in Frankfurt, der dabei auf den TEFAF Art Market Report 2015 verweist. Dessen Grundlage sind Auktionsergebnisse sowie Umfragen bei 6000 repräsentativen Kunsthändlern und Galeristen. Der Report zeigt, dass im Jahr 2014 im gesamten Kunstbereich (Fine Arts and Decorative Arts) bei fast 39 Millionen Transaktionen weltweit mehr als 51 Milliarden Euro umgesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 7,5 Prozent beim Umsatz und 6,3 Prozent bei den Transaktionen. Rund 1500 Verkäufe erzielten einen Preis von über einer Million Euro. Davon lagen 96 Transaktionen bei einem Wert von über zehn Millionen Euro.

 

Ein Blick auf Zahlenwerke zeigt die besonderen Strukturen des Kunstmarktes. Die 1500 Verkäufe machen 48 Prozent des Umsatzes, aber nur 0,5 Prozent der Transaktionen aus. Rund acht Prozent der Verkäufe über 50.000 Euro entsprechen 84 Prozent des Gesamtumsatzes. Kleine Veränderungen können also große Ausschläge bewirken. Wichtigster Kunstmarkt in Europa ist Großbritannien, wo der durchschnittliche Auktionspreis zuletzt 86.822 Euro betrug. Der repräsentativere Medianwert der Auktionspreise lag jedoch deutlich niedriger bei 4.749 Euro. Die starke Stellung Großbritanniens wird durch die globale Dominanz der beiden Auktionshäuser Sotheby’s (gegründet in London, heute in New York ansässig) und Christie’s (London) bestimmt. Während Christie’s ein privates Unternehmen ist, wird die Aktie von Sotheby’s an der New Yorker Wertpapierbörse (NYSE) gehandelt.

 

http://unternehmen.handelsblatt.com/anlagestrategie-sachwerte.html

 

 

Markus Ross: Tipps zur Anlagestrategie: In Sachwerte investieren

Anlagestrategien mit Sachwerten – Diversifikation, Markus Ross, Ceros, Frankfurt

Gold – ein facettenreiches Investment

Hat Gold sein einstiges Charisma verloren? Ist das gelbe Metall etwa tatsächlich nur noch ein Relikt vergangener Zeiten? Das jedenfalls proklamieren einige vernünftige und fakten-orientierte Finanzmarkt-Fachleute, die nicht mehr an den seit Jahrhunderten existierenden Mythos Gold glauben. Fakt ist: Gold hat in den vergangenen vier Jahren tatsächlich viel von seinem Glanz verloren – zumindest bei den Kapitalanlegern. Anleger fragen sich, ob die aktuelle Stabilisierung des Preises Vorbote einer Trendwende ist. Nein, meinen einige der bekanntesten Analysten des gelben Edelmetalls; eine Auswertung von deren Prognosen lässt für das erste Quartal 2016 einen weiteren Rückgang des Goldpreises auf durchschnittlich 984 Dollar je Feinunze erwarten.

Eine alte Börsenregel besagt allerdings auch, dass die Mehrheit der Akteure an den Finanzmärkten stets auf der falschen Seite liegt. „Ich bin lange genug im Geschäft. um zu erkennen, dass die Stimmung in der Öffentlichkeit auch 2007 ähnlich wie heute war“, sagt Markus Ross, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters Ceros in Frankfurt. Seinerzeit wurde Gold bei rund 700 Dollar je Feinunze gehandelt. „Was dann geschah, daran sollten die Anleger sich heute erinnern“, spielt Ross auf die damals folgende Preisexplosion von Gold auf über 1900 Dollar je Feinunze an. Und vor diesem Hintergrund ist der Experte heute aufgeschlossen gegenüber Investments in Gold. Ein von Gold-Fans gern genutztes Zitat lautet in diesem Kontext: „Die Welt ist viel zu hässlich, als dass der Goldpreis wirklich schwach werden könnte.“

Dass sich der Preis des Edelmetalls seit dem Jahr 2011 in einem – von kurzen Konsolidierungsphasen unterbrochenen – Abwärtstrend befindet, ist zum einen durch die schwächere physische Nachfrage nach dem Metall bei gleichzeitig reichlichem Angebot zu erklären. Auch entsprechende Einflüsse von Spekulanten, die Derivate für die Umsetzung ihrer Strategien nutzen, spielten eine Rolle. Nach Angaben des World Gold Council (WGC) lag die globale Nachfrage nach Gold im zweiten Quartal 2015 bei 915 Tonnen um zwölf Prozent unter dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der WGC führt das auch auf eine saisonbedingt geringere Nachfrage der Verbraucher in Indien und China zurück, während das gelbe Metall in Europa und in den USA in der Form von Schmuck, Goldbarren und Goldmünzen stärker nachgefragt wurde.

 

„Das aktuell höhere Interesse in den westlichen Industrieländern ist wohl vor allem auf das an den Finanzmärkten herrschende Chaos zurückzuführen“, erklärt Markus Ross die Situation. Er verweist dabei auf die jüngste Krise in Europa, die vor allem in der Beinahe-Pleite Griechenlands mündete. „Auch der massive Kurseinbruch an Chinas Aktienbörsen und die darauf folgende Abwertung des Yuan hat Anleger in Europa und in den USA wohl endgültig wachgerüttelt“, sagt Ross. Und in der Tat: So mancher Kapitalanleger scheint zu spüren, dass die Situation in der Weltwirtschaft sehr stark angespannt ist und auf absehbare Zeit weiteres Unheil drohen könnte.

Von besonderer Bedeutung für Gold ist neben den Käufen internationaler Notenbanken nicht zuletzt auch die Kursentwicklung des US-Dollars. In der Finanzwelt heißt es: „Starker Dollar – schwaches Gold“ – und umgekehrt. Denn der US-Dollar ist für viele Kapitalanleger (auch für die meisten Notenbanken) in der Welt die Reservewährung schlechthin – das Gleiche gilt für Gold. In beiden Anlageklassen wird weltweit das meiste Geld geparkt. Sowohl der US-Dollar als auch Gold werden allgemein als „sichere Häfen“ für weltweit vagabundierendes Kapital interpretiert. Dabei übernimmt einmal Gold und ein anderes Mal der Dollar die Favoritenrolle.

Der Dollar tendiert seit Jahren zu den anderen bekannten Währungen in der Welt deutlich nach oben. Gegenüber Währungen wie dem Euro. dem kanadischen Dollar, dem australischen Dollar und anderen Währungen der Industrieländer hat der Dollar in wenigen Jahren mehr als 30 Prozent an Wert zugelegt. In der Relation zum russischen Rubel und anderen Schwellenländer-Währungen beträgt die Aufwertung der US-Valuta sogar mehr als 50 Prozent. Nun ist an dieser Stelle die Frage zu stellen, ob sich die USA noch länger einen festen und möglicherweise noch stärkeren Dollar leisten können beziehungsweise leisten wollen, weil dies der Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft schadet.

Eine Wende am Goldmarkt wird auch deshalb zwangsläufig kommen, weil das physische Goldangebot in den nächsten Jahren schrumpfen dürfte. Viele Minen haben ihre Produktion bereits eingestellt, weil sich der Abbau zu den aktuellen Preisen wirtschaftlich nicht mehr länger rechtfertigen lässt. „Das Goldangebot neuer Minen wird daher schrumpfen“, erklärt Ross. Gesellschaften wie Weltmarktführer Barrick Gold haben zuletzt bereits die Alarmglocken läuten lassen und erklärt, unwirtschaftliche Minen schließen oder verkaufen zu wollen. Die kleineren Explorationsgesellschaften – sogenannte „Juniors“ – haben es derzeit sehr schwer, sich frisches Eigen- oder Fremdkapital zu besorgen.

 

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Markus Ross: Mit Hedgefonds-Strategien und CTA-Modellen auf der perfekten Welle reiten

Hedgefonds Strategien – CTAs – Portfoliodiversifikation, Markus Ross, Ceros, Frankfurt, Datum: 03.06.2015  „Heute bietet sich für Kapitalanleger keine aggressive und offensive Investmentstrategie an“, sagt Markus Ross, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters Ceros GmbH in Frankfurt. Der erfahrene Fachmann verweist dabei auf die durch die generöse Schulden- und Geldpolitik von Regierungen und Notenbanken ausgelösten starken Verwerfungen im schwierigen globalwirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld. Sinnvoll sei heute vielmehr ein kluges – auf Sicherheit und Kapitalerhalt ausgerichtetes – und eher passives Verhalten. Ein von Ceros auf Basis des Konzepts des Nobelpreisträgers Eugene Fama erarbeitetes – mit „cerosnewdimension“ bezeichnetes – vielschichtiges neues Konzept bietet Investoren einen interessanten Lösungsansatz für die aktuell existierenden und sich möglicherweise verschlimmernden Probleme in der Welt. Eine hervorragende Absicherungsmöglichkeit gegen einen Aktien- oder Anleihe-Crash bieten im Rahmen von „cerosnewdimension“ Hedgefonds-Strategien und CTA-Programme.

„Wir verzichten bei der Kapitalanlage auf bisher als wichtig erachtete Faktoren wie Market-Timing und Stockpicking“, erklärt Ross die Kernpunkte des Konzepts. Das habe den Vorteil, dass Positionen in Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten nur selten umgeschichtet werden müssen und die Kostenbelastung für Kunden geringer ist als beim aktiven Kapital-Management. Kernelement des neuen Ansatzes ist die auf den Kunden zugeschnittene optimale Asset-Allocation, also die Aufteilung des Kapitals auf die einzelnen Anlageklassen. Diese globale Asset-Allocation wird günstig implementiert und dann langfristig eingehalten. Ziel ist eine deutliche Verbesserung der Performance für den Kunden.

 

In der Tat: Kapitalanleger – Profis und Privatinvestoren gleichermaßen – befinden sich in der Zwickmühle. Sie sind in der Nullzinsfalle gefangen. Die Renditen der vergangenen Jahre sind – wenn überhaupt – nur durch Inkaufnahme höherer Risiken zu erzielen. Grund: Regierungen und Notenbanken der Industrieländer haben mit ihrer unverantwortlichen Schuldenpolitik auf der einen und ihrer sehr gefährlichen Geld- und Zinspolitik auf der anderen Seite ein Umfeld geschaffen, das die Welt erbeben lässt und die globalen Finanzmärkte in Richtung Abgrund treibt. Vermutlich fließen – gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung – auch im Jahr 2015 wieder viele Milliarden deutscher Steuergelder in europäische Pleitekandidaten – auf Nimmerwiedersehen.

Wichtige Systempfeiler wie Demokratie und Marktwirtschaft weisen unzählige Risse auf. Immer stärker ist zu erkennen: Der erreichte Wohlstand vieler Industrieländer basiert auf der Inkaufnahme riesiger Staatsschuldenberge. Bei der vermeintlich existierenden ökonomischen Prosperität handelt es sich also lediglich um einen „geborgten Wohlstand“.

 

Dieses Dilemma äußert sich für Kapitalanleger heute darin, dass sie für ihr Geld nur noch einen äußerst mageren Zins erhalten. In zahlreichen Ländern existieren sogar negative Zinsen. Der zum Beispiel von Kapitalsammelstellen des Altersversorgungssystems versprochene Garantiezins erweist sich als unerreichbare Größe. Die Gefahr nachhaltiger Störungen des Geldsystems wächst von Tag zu Tag. Das erfordert ein nachhaltiges Umdenken in den Köpfen der Sparer und Investoren. Neue Ideen, neue Strategien und neue Investmentvehikel müssen her, soll der kommende Zusammenbruch am Aktien- und Anleihemarkt für die Anleger einigermaßen glimpflich verlaufen und abgefedert werden.

 

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Markus Ross: Vor dem Rentenmarkt-Crash – die Anlagestrategie zukunftssicher gestalten

Rentenmarkt Crash Anlagestrategie, Markus Ross, Ceros, Frankfurt

„Die kommende Zinswende könnte an den Finanzmärkten ein Erdbeben auslösen“, sagt Markus Ross, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters CEROS GmbH in Frankfurt. Die auf dem Planeten Erde ihr „Unwesen“ treibenden Regierungen und Notenbanken sind mit ihrer Schulden- und Geldpolitik „volles Risiko“ gegangen und haben so viele Kapitalanleger unter dem Stichwort „Moral Hazard“ zu völlig leichtsinnigem und verantwortungslosem Handeln getrieben. Regierungen und Notenbanken würden derzeit eine Art „Operation am offenen Herzen der Weltwirtschaft“ vornehmen, kritisiert Ross. Der Fachmann weist auch darauf hin, dass in diesem Kontext den wichtigen System-Pfeilern Demokratie und Marktwirtschaft der Todesstoß versetzt wurde. Die aktuellen, für alle Beteiligten unwürdigen, Griechenland-Verhandlungen sind nur ein weiteres Beispiel für die verantwortungslose Politik der Regierenden, die primär ein Ziel zu haben scheint: Zeit schinden- wobei die gewonnene Zeit vermutlich wieder nicht genutzt werden wird.

Anleihen oder Bonds – wie immer man sie auch bezeichnet – waren in den vergangenen 35 Jahren „die“ Anlageklasse schlechthin. In den USA sind die Geldmarktzinsen zum Beispiel von 17 auf nur noch 0,5 Prozent gefallen und in Europa fielen die Renditen deutscher Staatsanleihen von über zehn Prozent ebenfalls in den Null-Bereich. Wer die Funktionsweise von Anleihen kennt, weiß, dass mit sinkenden Zinsen steigende Anleihenkurse einhergehen. Und so waren Bonds über mehr als 30 Jahre hinweg ein „sicheres“ und sehr profitables Investment. Doch die Situation hat sich geändert – und zwar nachhaltig: Auch wenn die Ratingagenturen an einige Länder noch immer eine Bewertung von AAA oder AA+ vergeben, sind die Kontrahentenrisiken kräftig gestiegen. Die Sicherheit von Staatsanleihen ist demgemäß stark abgesackt. Dies auch, weil viele Bond-Emittenten heute unter dem Aspekt der Bonität eher als Wackelkandidaten gelten müssen. Und zum anderen drohen in Bonds engagierten Anlegern auf Sicht bei steigenden Geld- und Kapitalmarktzinsen hohe Verluste.

 

Ungeachtet des anhaltend schwachen Wachstums der Weltwirtschaft – auch die Konjunkturlokomotive China „schwächelt“ inzwischen – sehen Finanzmarktakteure die Gefahr, dass Notenbanken in aller Welt ihre Politik der üppigen Versorgung der Märkte mit superbilliger Liquidität beenden werden. Entsprechende Kommentare von US-Notenbankchefin Janet Yellen und EZB-Chef Mario Draghi lassen genau diesen Schluss zu. Ganz offensichtlich wollen sich Notenbanken nicht länger vorwerfen lassen, als „Handlanger der Regierungen“ ihre einstige Unabhängigkeit vollständig aufgegeben zu haben. Diese Zinswende soll, so Vertreter der Zentralbanken, angeblich noch in diesem Jahr erfolgen. Die Märkte haben bereits reagiert, wie der starke Anstieg der Kapitalmarktzinsen in den USA, Europa und Japan zeigt.

 

Konkret heißt das: Der mehr als 35 Jahre andauernde Hausse-Trend an den internationalen Anleihemärkten neigt sich dem Ende zu. Die Vergangenheit hat mehrfach bewiesen, dass steigende Zinsen nicht nur immense negative Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben, sondern vor allem auch auf die Realwirtschaft. „Richtig ist, dass sich an den Bondmärkten eine enorme Blase gebildet hat“, heißt es bei der CEROS GmbH. Zweifel an einer bevorstehenden nachhaltigen Zinswende sind trotzdem angesagt, der Einfluss der Regierungen auf die Entscheider in den Notenbanken ist nach wie vor sehr hoch. „Notenbanken könnten ihr Spiel noch so lange spielen, bis das Vertrauen des Marktes völlig schwindet“, sagt Markus Ross.

 

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