„Islamistische Ideologie geht von einer göttlichen Ordnung aus, der sich Gesellschaft und Staat unterzuordnen haben. Dieses „Islam“-Verständnis steht im Widerspruch zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung.“

Bundesamt für Verfassungsschutz

 

Koran, zwei Beispiele für Tötungsbefehle:

Sure 9, Vers 5: „Sind aber die Schutzmonate abgelaufen, so erschlagt die Frevler, wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf!“

 

Sure 47, Vers 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“

 

 

Muslime sind in der Pflicht – Terrorismus ist Teil des Islam

Ein Kommentar von Constantin Schreiber

Terrorangriffe im Westen schüren die Angst vor dem Islam als Religion. Das ist mehr als verständlich: Denn Muslime unternehmen viel zu wenig gegen radikale Tendenzen innerhalb ihrer Gemeinden.

http://www.n-tv.de/politik/Terrorismus-ist-Teil-des-Islam-article17332106.html

 

„Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt hat. Ihr nennt uns Bösewichte und wir schweigen.“ Und weiter: „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

Malik Karabulut, ehemaliges Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162442610/Deutsche-duerfen-ungestraft-Koeterrasse-genannt-werden.html

 

Autor Wilfried Buchta zeigt auf – So sieht islamische Welt in 10 Jahren aus

Freitag, 30.12.2016, Anja Willner

Der Islamwissenschaftler und Autor Wilfried Buchta zeichnet in „Die Strenggläubigen“* (Verlag Hanser Berlin) nach, wie der militante Islamismus die arabische Welt eroberte. Sein Buch macht wenig Hoffnung darauf, dass die Entwicklungen im Nahen Osten sich bald ins Positive wenden könnten.

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http://www.focus.de/politik/ausland/autor-wilfried-buchta-zeigt-auf-so-sieht-islamische-welt-in-10-jahren-aus_id_6423408.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-wissen&fbc=facebook-focus-online-wissen&ts=201612300729

 

 

«Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu Versagern»

SonntagsZeitung

Zana Ramadani schreibt in ihrem Bestseller «Die verschleierte Gefahr» an gegen Machos, die sie verhätschelnden Erzieherinnen und einen Westen im Integrationswahn.

Sie legen sich in Ihrem Buch mit allen an: mit der Politik, vor allem der linken, mit den Feministinnen, dem Feuilleton, dem konservativen Islam, den muslimischen Machos und deren Müttern. Brauchen Sie Polizeischutz?
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http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/58e79285ab5c3757e4000001

 

 

„Ankara muss die Muslime in Deutschland freigeben“

Cem Özdemir, FAZ 28. November 2015

„…Der ‚Islamische Staat‘ kommt ja nicht aus dem Nichts. Der IS hat politische, finanzielle und vor allem theologische Quellen. Und das Gleiche gilt für Boko Haram und für Al Qaida und für die Taliban. Und wenn man die Quellen sucht, landet man zwangsläufig immer in Saudi Arabien und einigen anderen Golfstaaten. Dort sind die ideologischen Quellen für diesen Irrweg des Islams. Der saudische Wahhabismus ist nicht Teil des Problems, er ist seine Ursache…..Ich will nicht, dass ausgerechnet Saudi Arabien Moscheen in Deutschland baut……Für mich ist der Dschihadismus, der aus Saudi Arabien gestärkt wird, eine Variante des Faschismus. Das ist, wie man in Paris gesehen hat, eine existentielle Bedrohung unserer Gesellschaft….  Zentralrat der Muslime..weiss so gut wie ich, dass die vier grossen muslimischen Verbände nicht durch ein Glaubensbekenntnis geprägt sind, wie es das deutsche Staatskirchenrecht vorsieht. Und im Fall von Ditib haben wir es mit einer Organisation zu tun, die immer jene Einstellungen widergibt, die von den jeweiligen Regierungen in Ankara vertreten werden, mit Religion, wie wir sie kennen, hat dies nichts zu tun…..für die Spitze des Verbandes muss gelten, dass seine Repräsentanten sich nicht in erster Linie als Diplomaten anderer Staaten verstehen. Das kann kein Land zulassen, und wir dürfen es auch nicht. Ankara muss die Muslime in Deutschland freigeben.“

 

Winston Churchill über den Islam

Diese kurze Rede wurde von Winston Churchill im Jahre 1899 gehalten, als er ein junger Soldat und Journalist war. Er hat sich mit dieser Rede als Prophet erwiesen, der aber bekanntlich im eigenen Land nichts gilt, auch nicht in Europa. Heute würde man für diese Worte als islamophob gebrandmarkt.

 

„Wie schrecklich sind die Flüche, mit denen die Mohammedaner ihre Anhänger belegen! Neben der fanatischen Raserei, die für Menschen so gefährlich ist, wie die Tollwut bei Hunden, gibt es eine furchtbare, fatalistische Apathie. Die Folgen sind in vielen Ländern offensichtlich: unbesonnene Angewohnheiten, ein schlampiges landwirtschaftliches System, stagnierender Handel und Unsicherheit des Eigentums gibt es überall dort, wo die Anhänger des Propheten herrschen. Eine unterdrückte Sinnlichkeit nimmt dem Leben seine Anmut, seine Raffinesse und als nächstes seine Würde und seine Heiligkeit.

 

Der Fakt, dass nach Mohammedanischem Recht jede Frau das absolute Eigentum eines Mannes ist, ob als Kind, als Ehefrau oder als Konkubine, verhindert die endgültige Abschaffung der Sklaverei, so lange, bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine große Macht über Menschen zu haben. Einzelne Muslime mögen hervorragende Qualitäten besitzen, aber der Einfluss der Religion paralysiert die soziale Entwicklung derjenigen, die ihr folgen.

 

Es gibt in der Welt keine rückwärtsgewandtere Kraft. Weit entfernt, todgeweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und proselytenmachender Glaube. Er hat sich bereits über ganz Zentralafrika verbreitet und auf jeder Stufe furchtlose Glaubenskrieger gewonnen; und wenn das Christentum sich nicht in den starken Armen der Wissenschaft befände, eben jener Wissenschaft, gegen die es vergeblich gekämpft hat, könnte Europas Zivilisation fallen, so wie die Zivilisation im alten Rom gefallen ist.”

 

Quelle: The River War, first edition, Vol II, S. 248-2500, London

 

Hier der Originaltext zum Vergleich:

 

“How dreadful are the curses which Mohammedanism lays on its votaries! Besides the fanatical frenzy, which is as dangerous in a man as hydrophobia in a dog, there is this fearful fatalistic apathy.

The effects are apparent in many countries, improvident habits, slovenly systems of agriculture, sluggish methods of commerce, and insecurity of property exist wherever the followers of the Prophet rule or live. A degraded sensualism deprives this life of its grace and refinement, the next of its dignity and sanctity. The fact that in Mohammedan law every woman must belong to some man as his absolute property, either as a child, a wife, or a concubine, must delay the final extinction of slavery until the faith of Islam has ceased to be a great power among men. Individual Muslims may show splendid qualities, but the influence of the religion paralyses the social development of those who follow it.

 

No stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the science against which it had vainly struggled, the civilization of modern Europe might fall, as fell the civilization of ancient Rome.”

 

Mustafa Kemal (Atatürk)

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen de Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“

 

Muammar Gaddafi

“We have 50 million Muslims in Europe. There are signs that Allah will grant Islam victory in Europe – without swords, without guns, without conquest – will turn it into a Muslim continent within a few decades.”

 

„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“

Helmut Schmidt (in 1981)

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Christian Wulff zum Islam

„Der Islam gehört zu Deutschland“

 

Wären nicht die Frauen, wenn die Religion Mohammeds die ganze Welt erobert hätte, überall eingesperrt? Man würde dann diese Form der Herrschaft über sie für natürlich halten und sich nicht leicht vorstellen können, dass eine andere geben könnte.

Montesquieu

 

Islamischer Terror in Europa, „Wir müssen Dinge tun, die bisher undenkbar waren“

Von Ayaan Hirsi Ali

„Die Anschläge von Paris sind ein Wendepunkt. Europas Politik muss jetzt Maßnahmen ergreifen, die bisher umstritten waren: Einwanderungsgesetze ändern, Grenzen besser sichern – und von Israel lernen….

Den Terrorangriff auf Paris nannte .. François Hollande eine „Kriegshandlung“ des Islamischen Staates. Er hatte Recht, auch wenn die Erkenntnis etwas spät kommt….

Der IS hat weitere Angriffe gegen Europa angekündigt, also muss Europa – nicht nur Frankreich – sich auf den Krieg vorbereiten. Es muss vereint vorgehen, um den IS und sein so genanntes Kalifat mit allen nötigen Mitteln zu zerstören. Es geht nicht um „Containment“ oder „Schwächung“, sondern um Vernichtung. Punkt…..

Was Not tut, ist eine Mentalitätsänderung, damit noch mehr und größere Terrorangriffe und ein daraus resultierender Bürgerkrieg vermieden werden können.Den islamischen Extremisten wird es nie gelingen, Europa zu islamisieren. Aber sie könnten einen Bürgerkrieg provozieren, in dessen Folge Teile Europas den Balkanländern der 1990er-Jahre ähneln könnten. Europas Führer müssen jetzt drei Dinge tun, um das Krebsgeschwür des islamischen Extremismus auszumerzen.

 

Erstens: von Israel lernen, …. um eine umfassende Antiterrorstrategie zu entwickeln….

 

Zweitens: Europas Führer müssen sich die Strukturen der Indoktrination vornehmen, Moscheen, muslimische Schulen, Webseiten, Verlage und Werbematerial (Pamphlete, Bücher, Essays, Predigten), die als Transmissionsriemen der Gewalt dienen. Islamische Extremisten benutzen „dawa“ – Überredung – gegenüber der muslimischen Bevölkerung, um sie von der Legitimität ihrer Ziele zu überzeugen, bevor sie über die Mittel reden…..

 

Drittens müssen die Europäer eine neue Einwanderungspolitik entwerfen, die Zuwanderer nur dann hereinlässt, wenn sie bereit sind, europäische Werte anzunehmen und jene islamistische Politik zurückweisen, die sie anfällig macht für den Sirenengesang des Kalifats…..

 

Läuft es also auf eine „Festung Europa“ hinaus, mit einem neuen Eisernen Vorhang im Osten und einer von der Marine abgeriegelten Schutzzone im Mittelmeer? Ja. Angesichts der Bedrohung durch den islamischen Extremismus ist diese Strategie alternativlos. Und sollten Europas Führer weiterhin, wie Angela Merkel, ihre offenen Grenzen als Tugend anpreisen, werden sie bald von Populisten aus dem Amt gejagt, die besser verstehen, was die Bevölkerung will…..

 

Vielleicht ist dies ein Wendepunkt, an dem Europa seinen bisherigen Weg überdenkt und umkehrt.

Ayaan Hirsi Ali ist Bestsellerautorin und ehemalige niederländische Politikerin. Sie wurde 1969 in Somalia geboren und floh 1992 in die Niederlande. Dort wurde sie 2002 Parlamentsabgeordnete. 2006 ging sie in die USA. 2012 wurde sie mit dem Axel-Springer-Ehrenpreis ausgezeichnet.

 

„Den Terroristen zu verzeihen, ist die Aufgabe Gottes, sie dorthin zu schicken, ist meine Aufgabe.“

Vladimir Putin

 

„Die USA haben in 4 Tagen den gesamten Irak übernommen und kontrolliert, 600.000 Menschen getötet und die ganze irakische Armee zum Stillstand gebracht. Und jetzt sind sie nicht fähig, eine Horde von Mördern, Drogenabhängigen und Kinderschändern, die sich IS nennen, auszuschalten?“

Vladimir Putin

 

Islam und Europa – Wie kann der Westen westlich bleiben?

Wenn Mitgefühl nicht in Abschottung umschlagen soll, muss die europäische Politik rasch umdenken. Sechs Forderungen zur Integration muslimischer Einwanderer in Europa: Ein Gastbeitrag.

18.04.2016, von Ayaan Hirsi Ali

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ayaan-hirsi-ali-zur-integration-muslimischer-migranten-14183665.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2