„Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen.“

Abraham Lincoln

 

„Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen; denn es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht.“

Eleonora Duse

 

„Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: geboren werden, leben und sterben. Aber er merkt nicht, wenn er geboren wird. Er leidet, wenn er stirbt. – Und er vergisst zu leben.“

Jean de la Bruyère

 

„Wenn man den richtigen Menschen findet, braucht es keiner Worte, um sich auszusprechen.“

Horst Wolfram Geißler

 

„Es gibt nur eine Sache auf der Welt, die teurer ist als Bildung – keine Bildung.“

John F. Kennedy

 

„Alles, was man für einen Krimi braucht, ist ein guter Anfang und ein Telefonbuch, damit die Namen stimmen.“

Georges Simenon

 

„Es ist ein gewisses Verhältnis nötig zwischen denen, die vornehmlich zum Denken, und zwischen jenen, die vornehmlich zur Tätigkeit geneigt sind.“

Henry Thomas Buckle

 

„Wenn ich gefragt werde ‚Wie schreiben sie?‘, antworte ich ohne zu zögern: ‚Ein Wort nach dem anderen.’“

Stephen King

 

„Aber das Leben ist traurig und feierlich. Wir werden in eine wunderschöne Welt gelassen, treffen uns hier, stellen uns einander vor – und gehen zusammen ein Weilchen weiter. Dann verlieren wir einander und verschwinden ebenso plötzlich und unerklärlich, wie wir gekommen sind.“

Jostein Gaarder

 

„Das Angenehme an den Kindern von Verwandten ist, dass sie am Schluss nach Hause gehen.“

Cliff Richard

 

„Mancher rächt an einer Frau durch Gemeinheit, was er durch Torheit an ihr gesündigt hat.“

Karl Kraus

 

„Wozu der Lärm, was steht dem Herrn zu Diensten?“

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Niemals tut der Mensch das Böse so vollkommen und fröhlich, als wenn er es aus religiöser Überzeugung tut.“

Blaise Pascal

 

„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“

Michail Sergejewitsch Gorbatschow

 

„Der Mensch als kreatives Individuum ist viel wichtiger als irgendein Stil oder System.“

Bruce Lee

 

„Der zeitgenössischen Literatur fällt eine Verantwortung zu, der sie nicht gewachsen ist.“

Heinrich Böll

 

„Hinter der Werbung steht vielfach die Überlegung, dass jeder Mensch eigentlich zwei sind:

einer, der er ist, und einer, der er sein will.“

William Feather

 

„Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“

Maria Montessori

 

„Sonderbar, dass es den Wölfen immer wieder gelingt, die Welt von der Gefährlichkeit der Schafe zu überzeugen.“

Austin O’Malley

 

„Keine Schneeflocke in der Lawine wird sich je verantwortlich fühlen.“

Stanislaw Jerzy Lec

 

„Der Geist offenbart sich

durch die Blicke und die Worte

Denn die Seele ist unsere Bleibe,

unsere Augen sind ihre Fenster

uns unsere Lippen ihre Boten.“

Khalil Gibran

 

„Ich werde Ihre Meinung bis an mein Lebensende bekämpfen, aber ich werde mich mit allen Kräften dafür einsetzen, dass Sie sie haben und aussprechen dürfen.“

Voltaire

 

„Heiligkeit ist eine Versuchung.“

Jean Anouilh

 

„Über den Pforten der antiken Welt stand: »Erkenne dich selbst!«. Über den Pforten unserer neuen Welt sollte stehen: »Sei du selbst!«“

Oscar Wilde

 

„Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab.“

Gotthold Ephraim Lessing

 

„Pflicht ist die Notwendigkeit einer Handlung aus Achtung fürs Gesetz.“

Immanuel Kant

 

„Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.“

Robert Frost

 

„Wenn man die Gemeinheit der Bewohner mit der Schönheit der Landschaft verrechnet, kommt man auf Selbstmord.“

Thomas Bernhard

 

„Unendlich ist die Schar der Toren.“

Francesco Petrarca

 

„Der Löwe schämt sich freilich, wenn er mit dem Fuchse jagt: – des Fuchses, nicht der List.“

Gotthold Ephraim Lessing

 

„Werden die Flammenzeichen der drohenden Weltkatastrophe die Kraft besitzen, die Blindheit des modernen Denkens zu durchbrechen?

Georg Picht

 

„Die Albernheit ist der Prüfstein der Freundschaft sowohl als der Liebe.“

Peter Bamm

 

„Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.“

Platon

 

„Kluge Menschen suchen sich die Erfahrungen selbst aus, die sie zu machen wünschen.“

Aldous Huxley

 

„Geld stinkt nicht.“

Titus Flavius Vespasianus

 

„Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.“

Mark Twain

 

„Niemand muss das Unbekannte fürchten, weil jeder Mensch das erreichen kann, was er will und was er braucht. Wir fürchten uns lediglich vor dem Verlust dessen, was wir besitzen, fürchten um unser Leben oder die Felder, die wir bestellt haben. Aber diese Angst vergeht, wenn wir begreifen, dass unsere Geschichte und die Geschichte der Erde von derselben Hand geschrieben wurden.“

Paulo Coelho

 

„Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich.“

Mark Twain

 

„Es ist üblich geworden, immer dann, wenn die Haltung der offiziellen katholischen Kirche in Deutschland während der Nazizeit angezweifelt wird, die Namen der Männer und Frauen zu zitieren, die in Konzentrationslagern und Gefängnissen gelitten haben und hingerichtet worden sind. Aber jene Männer, Prälat Lichtenberg, Pater Delp und die vielen anderen, sie handelten nicht auf kirchlichen Befehl, sondern ihre Instanz war eine andere, deren Namen auszusprechen heute schon verdächtig geworden ist: das Gewissen.“

Heinrich Böll

 

„Nimm einem Durchschnittsmenschen seine Lebenslüge, so nimmst du ihm zugleich sein Glück.“

Henrik Ibsen

 

„Mit jeder hohen Forderung, die wir aufgeben, verläßt uns ein Engel.“

Waldemar Bonsels

 

„Es gehört mehr Mut dazu seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.“

Friedrich Hebbel