„Wir erleben die Demaskierung des Geldystems, das den Pfad der Tugend längst verlassen hat. Geld sollte Spiegelbild des realen Lebens sein, es soll den Austausch von Waren oder die Wertaufbewahrung erleichtern. Ich fürchte, wir sind in eine Situation hineingeraten, in der Geld nur noch eine verselbständigte Entität ist, losgelöst von den realen Gegebenheiten.“

Konrad Hummler (Schweizer Bankier)

 

„Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr. Wenn es das gäbe, müsste die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es ja im Falle von Gold auch gemacht wurde.“

Alan Greenspan

 

„Immer wieder gibt der Mensch Geld aus, das er nicht hat, für Dinge, die er nicht braucht, um damit Leuten zu imponieren, die er nicht mag.“

Danny Kaye

 

„Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort.“

André Kostolany

 

„Eine illiquide Bank ist genauso tot wie eine insolvente Bank.“

Prof. Dr. Helge Berger

 

Wenn es der Politik nicht gelingt, endlich die überfällige Reform der internationalen Finanzmärkte durchzusetzen, sind die westlichen Demokratien in der jetzigen Form nicht mehr zu retten.

Heiner Geissler

 

„Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.“

(Peter Bamm)

 

„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“

(Henry Ford)

 

„Wer der Meinung ist, daß man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, daß er für Geld alles zu tun bereit ist.“

(Benjamin Franklin)

 

„Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.“

(Benjamin Franklin)

 

„Willst du den Wert des Geldes kennenlernen, geh und versuche dir welches zu borgen.“

(Benjamin Franklin)

 

„Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit.“

(Benjamin Franklin)

 

„Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“

(Friedrich II. der Große)

 

„Aufpassen muß man auf Minister, die nichts ohne Geld machen können und auf Minister, die alles nur mit Geld machen wollen.“

(Indira Gandhi)

 

„Geld ist das Brecheisen der Macht.“

(Friedrich Nietzsche)

 

„Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein.“

(Erich Kästner)

 

„Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt.“

(Oscar Wilde)

 

„Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld.“

(Pablo Picasso)

 

„Die Bank leiht Ihnen Geld, wenn Sie beweisen können, dass Sie es nicht brauchen“

(Mark Twain)

 

„Geld ist geprägte Freiheit.“

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

 

„Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.“

Danny Kaye

 

„Zum Krieg gehört Geld, Geld und wieder Geld.“

 

„Man muß dem Gelde gebieten, nicht gehorchen.“

 

„Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen.“

 

„Alter schützt vor Torheit nicht: Mit diesem Wort macht man sich über das Alter lustig und bedenkt nicht, daß gerade die Fähigkeit, noch Torheiten begehen zu können, ein Trost und eine Quelle des Glücks für die Alten ist.“

Jakob Bosshart

 

„Lebensstandard ist der Versuch, sich heute das zu leisten, für was man auch in zehn Jahren kein Geld haben wird.“

Danny Kaye

 

„Es stimmt, daß Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.“

George Bernhard Shaw

 

„Virtus post nummos. – Die Tugend (kommt) nach dem Geld.“

Horaz

 

„Würde alles Geld dieser Welt an einem beliebigen Tag um drei Uhr Nachmittags unter die Erdenbewohner verteilt, so könnte man schon um halb vier erhebliche Unterschiede in den Besitzverhältnissen der Menschen feststellen.“

Jean Paul Getty

 

„Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes.“

George Bernard Shaw

 

„Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegenkommen.“

Aristoteles Onassis

 

„Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.“

Thomas Jefferson

 

Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht mit Geld kaufen kann.“

Salvador Dali

 

„Nicht einer würde sich an den Guten Samariter erinnern, wenn der nur gute Absichten gehabt hätte. Er hatte auch Geld.“

Margareth Thatcher

 

„Man lässt sich gern schützen, aber man zahlt nicht gern.“

Otto von Bismarck

 

„Was frag‘ ich viel nach Geld und Gut, – Wenn ich zufrieden bin!“

Johann Martin Miller

 

„Für Verschwender ist das Geld rund, für Sparsame flach.“

Honore de Balzac

 

„Die neue Quelle der Macht ist nicht mehr Geld in der Hand von wenigen, sondern Informationen in den Händen von vielen.“

John Naisbitt

 

„Geld ist der beste Köder um nach Menschen zu fischen.“

Thomas Fuller

 

„Magie ist die Kunst, Aberglauben in Geld zu verwandeln.“

Ambrose Bierce

 

„Briganten verlangen Geld oder Leben, Frauen beides.“

Samuel Butler

 

„Geld nennt man heute Knete, weil man jeden damit weich bekommt.“

Gerhard Uhlenbruck

 

„Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld.“

Jean Paul Getty

 

„Mit Geld kann man sein Glück nicht kaufen – aber man kann anderen Glück schenken.“