„Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage.“
David Lloyd George

„Frauen unterwerfen sich willig der Mode; denn sie wissen, daß die Verpackung wechseln muß, wenn der Inhalt interessant bleiben soll.“
Noel Coward

„Wenn ein Politiker stirbt, kommen viele nur deshalb zur Beerdigung, um sicher zu sein, dass man ihn wirklich begräbt.“
Georges Clemenceau

„Eine gute Rede hat einen Anfang und ein Ende und dazwischen ist sie ziemlich kurz.“
Marcus Lucius Annaeus Seneca

„Wer nicht mehr strebt, wer nicht mehr lernt, der lasse sich begraben.“
Ernst von Feuchtersleben

„Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.“
Mahatma Gandhi

„Weltverbesserer gibt es genug, aber einen Nagel richtig einschlagen können die wenigsten.“
Henrik Ibsen

„Der Mut hat keine Zuflucht, die Feigheit tausend.“
Waldemar Bonsels

„Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise.“
Wernher von Braun

„Es gibt ein erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.“
Dietrich Bonhoeffer

„Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.“
Victor Hugo

„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch die Vernachlässigung kleiner Dinge.“
Wilhelm Busch

„Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an.“
Kurt Tucholsky

„Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann.“
Mark Twain

„Niemand irrt für sich allein. Er verbreitet seinen Unsinn auch in seiner Umgebung.“
Lucius Annaeus Seneca

„Ein Manager ist ein Mann, der genau weiß, was er nicht kann, und der sich dafür die richtigen Leute sucht.“
Philip Rosenthal

„Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.“
Oscar Wilde

„Wer zwei Kriege hat, soll den einen schlichten und den andern führen.“

„Kleider machen Leute – aber sie machen nicht den Menschen.“
Othmar Cappelmann

„Wenn Frauen verblühen, verduften die Männer.“
Heinrich Zille

„Pünktlichkeit ist die Kunst abzuschätzen um wieviel sich die Anderen verspäten.“

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.“
Albert Schweitzer

„Der Mensch ist das einzige Wesen, das im Fliegen eine warme Mahlzeit zu sich nehmen kann.“
Loriot

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Idealisten werden manchmal sehr böse, wenn die Wirklichkeit sie widerlegt.“
Jean-Louis Barrault

„Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, daß man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.“
George Bernhard Shaw

„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann.“
Jean Paul

„Talent ist einfach nicht genug. Worauf es wirklich ankommt, ist das Stehvermögen.“
Oskar Kokoschka

„Kinder wollen nicht auf das Leben vorbereitet werden, sie wollen leben.“
Ekkehard von Braunmühl

„Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.“
George Bernard Shaw

„Keine Wunde ist in mir so vernarbt, dass ich sie ganz vergessen könnte.“
Francesco Petrarca

„Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin.“
Horaz

„Man sollte alles so einfach wie möglich sehen – aber auch nicht einfacher.“
Albert Einstein

„Eine glückliche Ehe ist eine Ehe, in der die Frau ein bisschen blind und der Mann ein bisschen taub ist.“
Gordon Dean

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“
Albert Einstein

„Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“
Arthur Schopenhauer

„Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.“
Otto von Bismarck

„Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen.“
Hermann Hesse

„Wer darauf besteht, alle Faktoren zu überblicken, bevor er sich entscheidet, wird sich nie entscheiden.“
Henri Frédéric Amiel

„Wenn ich mit der Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude.“
Albert Einstein

„Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.“
Francois Truffaut

„Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.“
Bertrand Russell

„Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen.“
Albert Einstein

„Wer die Wahrheit hören will, den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann.“
Ernst R. Hauschka

„Krieg ist süß, den Unerfahrnen.“

„Von einer Frau kann man alles erfahren, wenn man keine Fragen stellt.“
William Somerset Maugham

„Ich war schon oft draußen im Weltraum“, protzte der Kosmonaut, „aber ich habe weder Gott noch Engel gesehen.“ – „Und ich habe schon viele kluge Gehirne operiert“, antwortete der Gehirnforscher, „aber ich habe nirgendwo auch nur einen einzigen Gedanken entdeckt.“
Jostein Gaarder

„Der Neid ist meist eine Nummer größer als der Fleiß.“
Peter Weck

„Damit der Mensch vor sich Achtung haben kann, muss er fähig sein, auch böse zu sein.“
Friedrich Nietzsche

„Zum Krieg gehört Geld, Geld und wieder Geld.“

„Man muß dem Gelde gebieten, nicht gehorchen.“

„Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen.“

„Alter schützt vor Torheit nicht: Mit diesem Wort macht man sich über das Alter lustig und bedenkt nicht, daß gerade die Fähigkeit, noch Torheiten begehen zu können, ein Trost und eine Quelle des Glücks für die Alten ist.“
Jakob Bosshart

„Lebensstandard ist der Versuch, sich heute das zu leisten, für was man auch in zehn Jahren kein Geld haben wird.“
Danny Kaye

„Es stimmt, daß Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.“
George Bernhard Shaw

„Virtus post nummos. – Die Tugend (kommt) nach dem Geld.“
Horaz

„Würde alles Geld dieser Welt an einem beliebigen Tag um drei Uhr Nachmittags unter die Erdenbewohner verteilt, so könnte man schon um halb vier erhebliche Unterschiede in den Besitzverhältnissen der Menschen feststellen.“
Jean Paul Getty

„Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes.“
George Bernard Shaw