„Hass zeugt Hass!“

Aischylos

 

„Ein Zyniker ist ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.“

Henry Louis Mencken

 

„Versöhnt man sich, so bleibt doch etwas hängen.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Wenig Philosophie entfernt von der Religion, viel Philosophie führt zu ihr zurück.“

Francis Bacon

 

„Mensch, denkst Du Gott zu schauen dort oder hier auf Erden,

so muß Dein Herz zuvor ein reiner Spiegel werden.“

Angelus Silesius

 

„Eine Frau ohne Rivalin altert schnell.“

Charles Baudelaire

 

„Wenn eine Frau die Wahl hat zwischen Liebe und Reichtum, versucht sie immer, beides zu wählen.“

Marcel Achard

 

„Die Zukunft ist etwas, das meistens schon da ist, bevor wir damit rechnen.“

 

„Um sich selbst zu erkennen, muß man handeln.“

Albert Camus

 

„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt.“

Aristophanes

 

„Extreme Idealisten sind immer Feiglinge: Sie nehmen vor der Wirklichkeit Reißaus.“

Jakob Bosshart

 

„Nichts quält, nichts versklavt so sehr wie die Hoffnung auf irdisches Glück.“

Julien Green

 

„Von Zeit zu Zeit seh‘ ich den Alten gern.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Die Menschen fürchten den Tod, wie Kinder sich fürchten, im Dunkeln zu gehen.“

Francis Bacon

 

„Niemand meint alles was er sagt, und nur wenige sagen alles was sie denken. Worte sind glitschig und Gedanken sind klebrig.“

Henry Brooks Adams

 

„Es werden mehr Ausreden als Reden gehalten. Aber die Ausreden sind meist brillanter als die Reden.“

 

„Der Mann ist die beliebteste von allen Erfindungen, die der Frau die Arbeit erleichtern oder ersparen soll.“

Oscar Wilde

 

„Die Gegenwart weiß nichts von sich,

der Abschied fühlt sich mit Entsetzen,

Entfernen zieht dich hinter dich,

Abwesenheit allein versteht zu schätzen.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers.“

Oscar Wilde

 

„Das Glück ist ein Zustand der Ruhe, der weder Vergnügen noch Schmerzen hervorbringt.“

Francois-Gaston Duc de Lévis

 

„Es kann in Ewigkeit kein Ton so lieblich sein,

als wenn des Menschen Herz mit Gott stimmt überein.

Angelus Silesius

 

„Ein Strauch zittert, weil ein Vogel darüber flog. Das Herz erzittert, weil Erinnerung es durchzog.“

Sándor Petöfi

 

„Die Fabel, daß Midas alles, was er berührte, in Gold verwandelte, gilt in schönerem und edleren Sinne auch vom Künstler. Nur berührt der Künstler nichts, was nicht die Fähigkeit hat, Gold zu werden. Und muß er einmal auf Befehl oder sonst gegen seine innere Kunstüberzeugung handeln, so wird es eben kein Gold.“

August Wilhelm Ambros

 

„Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

„In die Faulheit wächst man hinein. Sie bindet am Anfang mit Spinnweben und fesselt am Ende mit Ketten. Je mehr ein Mensch zu tun hat, um so mehr kann er leisten.“

Thomas Sir Buxton

 

„Gewaltlosigkeit braucht Zeit, um aufzublühen.“

Tenzin Gyatso

 

„Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.“

Carl Sandburg

 

„Sport ist ein vernünftiger Versuch des modernen Zivilisationsmenschen, sich Strapazen künstlich zu verschaffen.“

Peter Bamm

 

„Das Reisen, das gleichsam eine höhere und ernstere Wissenschaft ist, führt uns zu uns zurück.“

Albert Camus

 

„Deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht.“

Sigismund von Radecki

 

„Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.“

Honoré de Balzac

 

„Liebe ist eine schwere Geisteskrankheit.“

Platon

 

„Für mich gibt es wichtigeres im Leben als die Schule.“

Mark Twain

 

„Der Schmerz, der uns zugefügt wird, ist nicht die schwerste Last des Lebens. Viel schwerer legt sich eines Tages auf unsre Schultern der Schmerz, den wir den anderen zugefügt haben.“

Hermann Bang

 

„Leben heißt arbeiten und kämpfen.“

John Knittel

 

„Der Staat – das ist die große Fiktion, daß jedermann auf Kosten von jedermann leben kann“

Frédéric Bastiat

 

„Wenn ein schönes Gedicht Tränen in die Augen drängt, so sind diese Tränen nicht ein Beweis eines freudigen Überschwanges, sondern sie zeugen von einer Natur, die, in diese Unvollkommenheit verbannt, sich gleich auf der Erde schon eines geoffenbarten Paradieses bemächtigen möchte.“

Charles Baudelaire

 

„Ein Mensch ohne Wissenschaft ist wie ein Soldat ohne Degen, wie ein Acker ohne Regen, wie ein Wagen ohne Räder, wie ein Schreiber ohne Feder. Gott selbst mag solche Eselsköpf‘ nicht leiden.“

Abraham a Santa Clara

 

„Da mir alle Tugenden fehlen, werde ich mich auf die Talente legen. Aus dem Kopf kann was werden.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Auch wenn es dich empört: Das unerlaubte Vergnügen macht Spaß.“

Ovid

 

„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd im eigenen Herzen.“

Adolph Freiherr Knigge

 

„Meine Damen und Herren, wenn ich weniger wüsste, könnte ich Ihnen mehr erzählen.“

Hermann Josef Abs

 

„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“

Marie von Ebner-Eschenbach

 

„Geben Sie mir eine gute Regierung, und wir haben eine gesunde Börse!“

Hermann Josef Abs

 

„Leider ist es eine typisch deutsche Eigenschaft, den Gehorsam schlechthin für eine Tugend zu halten. Wir brauchen die Zivilcourage, „Nein“ zu sagen.“

Fritz Bauer

 

„Wer Gott um Gaben bitt‘, der ist gar übel dran:

Er betet das Geschöpf und nicht den Schöpfer an.“

Angelus Silesius

 

„Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.“

Pearl S. Buck

 

„Nur wer viel allein ist, lernt gut denken.“

Waldemar Bonsels

 

„Dieser ist mir Freund, der mit mir Strebendem wandelt.

Lädt er zum Sitzen mich ein, stehl ich für heute mich weg.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“

Heraklit

 

„Die Wissenschaft kennt kein Mitleid.“

Romain Rolland