„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
(Mahatma Gandhi)

„Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
(Mahatma Gandhi)

„Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.“
(Mahatma Gandhi)

„Auge um Auge – und die ganze Welt wird blind sein.“
(Mahatma Gandhi)

„Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.“
(Mahatma Gandhi)

„Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche.“
(Mahatma Gandhi)

„Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel.“
(Mahatma Gandhi)

„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“
(Mahatma Gandhi)

„Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.“
(Mahatma Gandhi)

„Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.“
(Gerhard Hauptmann)

„Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.“
(Gerhard Hauptmann)

„Gewisse Ehen halten nur in der Weise zusammen wie ineinander verbissene Tiere.“
(Gerhard Hauptmann)

„Du kannst einen Elefanten festhalten, wenn er fliehen, aber nicht das kleinste Haar auf deinem Kopf, wenn es fallen will.“
(Gerhard Hauptmann)

„Jede mathematische Formel in einem Buch halbiert die Verkaufszahl dieses Buches.“
(Stephen Hawking)

„Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.“
(Friedrich Hebbel)

„Mit einem Menschen, der nur Trümpfe hat, kann man nicht Karten spielen.“
(Friedrich Hebbel)

„Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.“
(Friedrich Hebbel)

„Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.“
(Friedrich Hebbel)

„Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche.“
(Friedrich Hebbel)

„Die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit kennzeichnen, nennt man Revolution“
(Friedrich Hebbel)

„Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!“
(Friedrich Hebbel)

„Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum.“
(Friedrich Hebbel)

„Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.“
(Friedrich Hebbel)

„Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.“
(Friedrich Hebbel)

„Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.“
(Friedrich Hebbel)

„Wer etwas Großes will, der muß sich zu beschränken wissen, wer dagegen alles will, der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts.“
(Gegorg Wilhelm Friedrich Hegel)

„Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie.“
(Heinrich Heine)

„Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.“
(Heinrich Heine)

„Jede Zeit ist eine Sphynx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat.“
(Heinrich Heine)

„Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.“
(Heinrich Heine)

„Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.“
(Heinrich Heine)

„Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie.“
(Heinrich Heine)

„Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben.“
(Heinrich Heine)

„Luther erschütterte Deutschland – aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.“
(Heinrich Heine)

„Alles in der Welt endet durch Zufall und Ermüdung.“
(Heinrich Heine)

„Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.“
(Heinrich Heine)

„Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“
(Heinrich Heine)

„Wenn es den Kaiser juckt, so müssen sich die Völker kratzen.“
(Heinrich Heine)

„Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.“
(Heinrich Heine)

„Es gibt kein angenehmeres Geschäft, als dem Leichenbegräbnis eines Feindes zu folgen.“
(Heinrich Heine)

„Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben.“
(Heraklit)

„Dem Blöden fährt bei jedem sinnvollen Wort der Schrecken in die Glieder.“
(Heraklit)

„Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe.“
(Heraklit)

„Das Wesen der Dinge hat die Angewohnheit, sich zu verbergen.“
(Heraklit)

„Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.“
(Hermann Hesse)

„Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.“
(Hermann Hesse)

„In der ganzen Welt ist jeder Politiker sehr für Revolution, für Vernunft und Niederlegung der Waffen – nur beim Feind, nicht bei sich selbst.“
(Hermann Hesse)