„Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.“
George Bernard Shaw

„Hundert Menschen schärfen ihren Säbel, Tausende ihre Messer, aber Zehntausende lassen ihren Verstand ungeschärft, weil sie ihn nicht üben.“
Johann Heinrich Pestalozzi

„Zukunftsforschung ist Kratzen, bevor es einen juckt.“
Peter Sellers

„Das Glück besteht nicht darin, daß du tun kannst, was du willst, sondern darin, daß du immer willst, was du tust.“
Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi

„Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel, die letztere hat nur einige Blüten mehr.“
Friedrich Gottlieb Klopstock

„Zu leben heißt zu kämpfen.“
Lucius Annaeus Seneca

„Es muß Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wesens kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verläßt.“
Karl Ferdinand Gutzkow

Wer zugibt, daß er feige ist, hat Mut.“
Fernand Joseph Désiré Contandin

„Die Frau ist für den Mann ein Rätsel, dessen Lösung er bei der nächsten sucht.“
Jeanne Moreau

„Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.“
Theodor Fontane

„In unserem monogamischen Weltteile heißt heiraten seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.“
Arthur Schopenhauer

Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht mit Geld kaufen kann.“
Salvador Dali

„Nicht einer würde sich an den Guten Samariter erinnern, wenn der nur gute Absichten gehabt hätte. Er hatte auch Geld.“
Margareth Thatcher

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen.“

„Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.“
Thomas Jefferson

„Nicht einer würde sich an den Guten Samariter erinnern, wenn der nur gute Absichten gehabt hätte. Er hatte auch Geld.“
Margareth Thatcher

„Man überschätze die Klugheit nicht! Sind denn die besten Menschen – die sich für andere opfern – klug?“
Jakob Bosshart

„Du musst jeden Tag auch deinen Feldzug gegen dich selber führen.“
Friedrich Nietzsche

„Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.“
Konfuzius

„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“
Abraham Lincoln

„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.“
Jean-Jacques Rousseau

„Jeder will alt werden, aber keiner will es sein.“
Martin Held

„Als die ersten Missionare nach Afrika kamen, besaßen sie die Bibel und wir das Land. Sie forderten uns auf zu beten. Und wir schlossen die Augen. Als wir sie wieder öffneten, war die Lage genau umgekehrt: Wir hatten die Bibel und sie das Land.“
Desmond Mpilo Tutu

„Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht.“
Oscar Wilde

„Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
Sddhartha Gautama

„Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.“
Francois La Rochefoucauld

„Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegenkommen.“
Aristoteles Onassis

„Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.“
Thomas Jefferson

Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht mit Geld kaufen kann.“
Salvador Dali

„Nicht einer würde sich an den Guten Samariter erinnern, wenn der nur gute Absichten gehabt hätte. Er hatte auch Geld.“
Margareth Thatcher

„Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.“
H.G. Wells

„Ich habe nur mit Männern geschlafen, mit denen ich auch verheiratet war. Wie viele Frauen können das von sich behaupten?“
Elizabeth Taylor

Widersprich nicht, bevor du nicht widerdacht hast.“
Martin Andersen-Nexö

„Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.“
John Ruskin

„Der Erzieher verdient den Namen Vater mehr als der Erzeuger.“
Talmund

„Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.“
Georg Christoph Lichtenberg

„Die eigene Erfahrung hat den Vorteil vollkommener Gewissheit.“
Arthur Schopenhauer

„Das Leben eines Entwurzelten scheint mir viel weniger verächtlich, als das Leben eines Menschen, der sich mit der Tyrannei des Durchschnitts abfindet.“
James Joyce