‚Einen guten Ruf erwirbt man sich nicht mit Dingen, die man erst noch tun wird.‘

Henry Ford

 

„Danke Hugo Chavez, dass Du gezeigt hast, dass die Armen etwas bedeuten und dass der Reichtum geteilt werden kann. Er machte massive Beiträge für Venezuela und eine größere Welt.”

Jeremy Corbyn (Labour-Parteivorsitzender und britischer Oppositionsführer zu Chavez‘ Tod)

 

„Ich hoffe, dass die Menschen in Venezuela ihren Weg zum Sozialismus des 21. Jahrhunderts fortsetzen können. Ruhe in Frieden, Genosse Chavez!“

Andrej Hunko (Bundestagsabgeordneter der Linkspartei)

 

„In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man sechzig glückliche Sekunden.“

William Somerset Maugham

 

„Der besondere Charakter des Problems einer rationalen Wirtschaftsordnung ist…ein Problem der Nutzung von Wissen, das niemand in seiner Gesamtheit gegeben ist.“

Friedrich August von Hayek

 

„Wettbewerb ist ein Verfahren zur Entdeckung von Tatsachen.., die ohne sein Bestehen entweder unbekannt bleiben oder doch zumindest nicht genutzt werden würden.“

Friedrich August von Hayek

 

„Wettbewerb ist nur deshalb und insoweit wichtig, als seine Ergebnisse unvoraussagbar und im Ganzen verschieden von jenen sind, die irgendjemand bewusst hätte anstreben können sowie auch, dass sich seine wohltätige Wirkung darin zeigen muss, dass er gewisse Absichten vereitelt und gewisse Erwartungen enttäuscht.“

Friedrich August von Hayek

 

„Weil jeder Einzelne so wenig weiß und insbesondere, weil wir selten wissen, wer von uns etwas am besten weiß, vertrauen wir darauf, dass die unabhängigen und wettbewerblichen Bemühungen vieler die Dinge hervorbringen, die wir wünschen werden, wenn wir sie sehen.“

Friedrich August von Hayek

 

„Einen guten Ökonom erkennt man daran, dass er nicht bloß Ökonom ist.“

Friedrich August von Hayek

 

„Management bedeutet, die Dinge richtig zu machen, Führung bedeutet, die richtige Dinge zu machen.“

Peter Drucker

 

„So alt wie die Münzprägung durch obrigkeitliche Gewalten ist auch das Bestreben der Obrigkeit, Gewicht und Gehalt der Münzen nach Belieben festzusetzen.“

Ludwig von Mises

 

“Gefällige Juristen suchten das Recht der Könige, die Münze nach Gutdünken zu verschlechtern, philosophisch und positiv zu begründen und den Nachweis zu erbringen, dass der vom Landesherrn festgesetzte Nennwert der Münzen allein maßgebend sei.“

Ludwig von Mises

 

„Die Waffe der Gewerkschaften ist der Streik. Man muß sich vor Augen halten, dass jeder Streik ein Akt des Landzwanges ist, eine gewaltsame Erpressung, die sich gegen alle richtet, die den Absichten der Streikenden zuwiderzuhandeln bereit wären. Jeder Streik ist Terrorismus (…) Wenn es den Gewerkschaften beliebt, können sie Städte und Länder durch Hunger und Durst, durch Kälte und Dunkelheit zur Gefügigkeit zwingen.“

Ludwig von Mises

 

„Das Bekannte ist darum, weil es bekannt ist, nicht erkannt“

Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)

 

„Ist das nötige Geld vorhanden, ist das Ende meistens gut“

Bertolt Brecht

 

Rhythmus ist kein Luxus. Die Leute brauchen ihn. Wie die Luft, die sie atmen.

Sir Simon Rattle

 

Ranz ist Esperanto mit dem ganzen Körper.

Fred Astaire

 

Tanzen ist die einzige Kunst, in der wir der Stoff sind, aus dem sie gemacht ist.

Ted Shawn

 

Wo immer der Tanzende mit dem Fuß auftritt, da entspringt dem Staub ein Quell des Lebens.

Rumi

 

Ab und an mal taktlos zu sein, ist besser, als stetig nach der Pfeife anderer zu tanzen.

Mark Twain

 

„Sei jedem Abschied voraus!“

Rainer Maria Rilke (1875-1926)

 

„Die Männer sind nicht immer, was sie scheinen, allerdings selten etwas Besseres.“

Queen Victoria

 

„Meine Einsamkeit flog oben am Himmel über mir als Habicht.“

Hans Fallada (in ‚Jeder stirbt für sich allein‘)

 

‚Anstatt die unvermeidbare Auflösung der Verzerrungen, die der Boom während der letzten drei Jahre mit sich brachte, voranzubringen, wurden alle erdenklichen Mittel aufgewendet, um zu verhindern, dass die Wiederanpassung stattfindet…Die Depression mit einer erzwungenen Kreditausweitung zu bekämpfen, ist ein Versuch, das Über durch dieselben Mittel zu beseitigen, die es hervorgebracht haben; weil wir an einer Fehlleitung der Produktion leiden, wollen wir eine weitere Fehlleitung schaffen – eine Prozedur, die nur zu einer noch schwereren Krise führen kann, sobald die Kreditausweitung an ein Ende gelangt.‘

Friedrich von Hayek (1932 zur Weltwirtschaftskrise)

 

‚Man geht so vor, wie ein Baumeister, der mit einer begrenzten Menge von Baumaterial und Arbeit einen Bau ausführen will und sich dabei verrechnet hat. Man legt die Fundamente zu groß an, verbraucht schon für die Fundamente den ganzen verfügbaren Bestand an Produktionsmitteln und kann dann nicht weiterbauen. Das ist nicht Überinvestition: man hat dabei nicht mehr verbaut, als man verbauen konnte; man hat nur das verfügbare Material falsch verwendet.‘

Ludwig von Mises (zu den Verzerrungen, die zur Krise führen)

 

„Der Markt ist wie eine Demokratie, bei der jeder Pfennig einen Stimmzettel darstellt. Die demokratische Wahlordnung mag eher als ein unzulänglicher Versuch angesehen werden, im politischen Leben die Marktverfassung nachzubilden. Auf dem Markt geht keine Stimme verloren. Jeder verausgabte Betrag, er mag noch so klein sein, übt seine Wirkung auf die Produktion aus. Die Entscheidung des Verbraucherst setzt sich mit dem ganzen Gewicht, das er ihr durch die Aufwendung des Geldbetrages gibt, bis in die entferntesten Bezirke des gesellschaftlichen Produktionsapparates durch.“

Ludwig von Mises

 

„Der Neurotiker kann das Leben in seiner wahren Gestalt nicht ertragen. Es ist ihm zu roh, zu grob, zu schlecht. Um es sich erträglich zu gestalten, flüchtet er in eine Wahnidee.“

Ludwig von Mises

 

‚Jeder Halbgebildete kann eine Peitsche benutzen und andere Leute zum Gehorsam zwingen. Aber es erfordert Intelligenz und Sorgfalt, der Öffentlichkeit zu dienen…Wer seinen Mitmenschen nicht zu dienen in der Lage ist, will sie beherrschen.‘

Ludwig von Mises

 

„Der Staat ist die große Fiktion, durch die jedermann versucht, auf Kosten aller anderen zu leben.“

Frédéric Bastiat

 

„Der Staat geht davon aus, dass er der bessere Unternehmer sei, obwohl er ständig unter Beweis stellt, dass dem nicht so ist.“

Prof. Lars Feld

 

„Da, wo der Staat massiv beteiligt ist, läuft relativ viel schief. Von diesen Fällen kann man gar nicht mehr ablenken, denn es handelt sich um offensichtliche Fehlschläge. Das weiß die ganze Welt.“

Prof. Lars Feld

 

„Wer sich selbst auf den Arm nimmt, erspart anderen die Arbeit.“

Heinz Erhardt

 

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“

Seneca

 

„Es ist meine Überzeugung, dass wir in Europa weder eine gemeinsame Sprache noch gemeinsame Werte haben oder gemeinsame Interessen, dass, in einem Wort, Europa nicht existiert und dass es nie ein Volk bilden oder eine mögliche Demokratie unterstützen wird, einfach deshalb, weil es kein Volk bilden will. Europa ist nur eine dumme Idee, die sich in einen schlechten Traum verwandelt hat, aus dem wir vielleicht erwachen sollten.“

Michel Houellebecq

 

„Ein Volk ist sowohl eine Pflanze der Natur als eine Familie; nur jenes mit mehreren Zweigen. Nichts scheint also dem Zweck der Regierungen so offenbar entgegen als die unnatürliche Vergrößerung der Staaten, die wilde Vermischung der Menschengattungen unter einem Szepter.“

Johann Gottfried Herder (1744 – 1803)

 

„Die Schwankungen im Weltpreise der Edelmetalle scheinen mir gegenwärtig immer noch geringere Gefahren in sich zu schließen als die Regelung des inneren Tauschwertes des Geldes durch Regierungen oder soziale und politische Parteien.”

Carl Menger

 

„Ich habe die middle-of-the-road policy aller Spielarten des Interventionismus immer kritisiert und glaube gezeigt zu haben, dass sie notwendigerweise schließlich in den vollen Sozialismus einmündet.“

Ludwig von Mises

 

„Eine freie ..Wirtschaftsverfassung ist auf die Dauer unmöglich in einer vermassten, kollektivierten, proletarisierten, entwurzelten..und haltlos gewordenen Gesellschaft.“

Wilhelm Röpke„Ökonomismus, Materialismus und Utilitarismus haben in unserer Zeit vereint zu einem Kult der Produktivität, der materiellen Expansion und des Lebensstandards geführt.. Dieser Kult des Lebensstandards ist ..selbstverständlich ein Sehfehler der Seele von geradezu klinischem Charakter, eine unweise Verkennung der wahren Rangordnung der Lebenswerte und eine Erniedrigung des Menschen, die er auf die Dauer kaum ertragen kann.“

Wilhelm Röpke

 

„Nichts ist darum in der Regel unsozialer als der sogenannte ‚Wohlfahrtsstaat‘, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken lässt.“

Ludwig Erhard

 

„Kein Staat kann seinen Bürgern mehr geben, als er ihnen vorher abgenommen hat – und das noch abzüglich der Kosten einer zwangsläufig immer mehr zum Selbstzweck ausartenden Sozialbürokratie.“

Ludwig Erhard