„Die oberste und wichtigste Regel für ein gesundes Geldsystem lautet: So wenig Entscheidungsmacht der Politiker oder irgendwelcher Gremien als irgend möglich – am besten gar keine.“

Roland Baader (Geld, Gold und Gottspieler)

 

„Ohne Hayek kein IEA, ohne IEA keine Margaret Thatcher und keinen Ronald Reagan. Ohne Thatcher kein Ende der englischen Krankheit, und ohne Reagan kein Zusammenbruch des Sowjet-Imperiums, jedenfalls noch nicht zum faktischen Zeitpunkt des Ereignisses.“

Professor Gerard Radnitzky (Trier, 1991)

 

„Die heißesten Orte der Hölle

sind reserviert für jene,

die in Zeiten moralischer Krisen

nicht Partei ergreifen.“

Dante Alegheri

 

Der größte Lump im ganzen Land, das ist der Denunziant.

Deutsche Redewendung

 

„Solange sie deinen Namen aussprechen, wirst du niemals sterben.

Griechischer Philosoph“

 

Die sieben Todsünden

S A L I G I A

Superbia          Stolz

Avarita                       Habgier

Luxuria           Wollust

Invidia             Neid

Gula                Völlerei

Ira                   Zorn

Acedia            Faulheit

 

 

„Wenn erst alle Länder derart überbevölkert d du sind, dass sie sich nicht mehr ernähren noch durch Auswanderung zu helfen vermögen … dann wird die Welt sich selbst reinigen.“

Niccolo Machiavelli

 

 

„Der alte Grundsatz ,Auge um Auge‘ macht schließlich alle blind.

Martin Luther King

 

„Der Bericht über meinen Tod wurde stark übertrieben.“

Mark Twain

 

„Realwirtschaft und Finanzindustrie haben sich entkoppelt. Der schwarze Schwan, das Wappentier eines sich ankündigenden Unheils, ist gelandet.“

Gabor Steingart (November 2019)

 

„Wenn Schönfärberei strafbar wäre, müssten Finanz- und Wirtschaftsminiser noch heute in Untersuchungshaft.“

Gabor Steingart (November 2019)

 

„Deutsch sein heißt, Dinge um ihrer selbst willen zu tun.“

Richard Wagner

 

„Sich zurückziehen, heißt nicht davonlaufen; und den Kopf hochtragen, ist nicht Klugheit.“

Miguel de Cervantes

 

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun wird – fragt, was ihr für euer Land tun könnt“.

John F. Kennedy

 

Dagegen ganz offensichtlich das aktuelle Motto der deutschen Bundestagsabgeordneten:

„Frage nicht, was du für das Land tun kannst, frage, was das Land für dich tun kann.“

(Gabor Steingart, November 2019)

 

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut wird, dann war’s noch nicht das Ende.“

Oscar Wilde

 

„Der weiseste aller Ratgeber: die Zeit.“

Perikles

 

„Ein Esel wird auch in Paris kein Pferd.“

Lord Byron

 

„Wenn man die Geschichte des Geldes studiert, kann man nicht umhin, sich darüber zu wundern, dass die Menschen den Regierungen so lange Zeit eine Macht anvertraut haben, die sie über 2000 Jahre hinweg in der Regel dazu gebrauchten, sie auszunützen und zu betrügen.“

Friedrich A. von Hayek

 

„War der Betrug schon zu Metallgeldzeiten eine fortgesetzte Übung der Herrscher, so hat die Einführung des Papiergeldes die Obrigkeit mit noch billigeren Methoden zum Betrug des Volkes ausgestattet.“

Friedrich A. von Hayek

 

„So, wie die Inflation ihre Ursache im staatlichen Geldmanagement hat, so ist auch die Anfälligkeit der Marktwirtschaft für die wiederkehrenden Perioden von Depression und Arbeitslosigkeit eine Konsequenz des Regierungsmonopols bei der Geldemission.“

Roland Baader

 

„Die angebliche Hauptschwäche des Marktsystems, die wiederkehrenden Perioden der Massenarbeitslosigkeit, wird von Sozialisten und anderen Kritikern, als… untrennbar mit dem Kapitalismus verbundener Fehler hervorgehoben. Tatsächlich erweist sie sich voll und ganz als das Ergebnis einer Regierungspolitik, die die Privatwirtschaft daran gehindert hat, sich frei zu entwickeln und sich selbst mit einem Geld zu versorgen, das Stabilität sichern würde… Die bisherige Instabilität der Marktwirtschaft ist eine Folge davon, dass der wichtigste Regulator des Marktmechanismus, das Geld, seinerseits von der Regulierung durch den Marktprozess ausgenommen wurde.“

Friedrich A. von Hayek

 

„Es kann kaum bezweifelt werden, dass die während der letzten dreißig Jahre erfolgte sensationelle Zunahme der Staatsausgaben … durch die staatliche Beherrschung der Geldemission ermöglicht wurde.“

Friedrich A. von Hayek (1977)

 

„Da die Leichtigkeit, mit der man einer Forderung nach der anderen nachgibt, immer neue Erwartungen auf weitere Freigiebigkeit weckt, entsteht ein sich selbst beschleunigender Prozess, der sich auch von Menschen, die ihn aufrichtig zu vermeiden suchen, unmöglich aufhalten lässt.“

Friedrich A. von Hayek

 

„Seit allgemein bekannt ist, dass diejenige Instanz, die das gesamte Geldangebot eines Landes beherrscht, die Macht besitzt, Arbeitslosigkeit nahezu umgehend zu verringern, wenn auch nur um den Preis einer später um so größeren Arbeitslosigkeit, musste der politische Druck auf eine solche Instanz unwiderstehlich werden.“

Friedrich A. von Hayek

 

„Die ganze Vorstellung, dass der Zinssatz als ein Instrument der Politik zu gebrauchen ist, ist völlig verfehlt, da nur der Wettbewerb auf einem freien Markt all den Umständen Rechnung tragen kann, die bei der Bestimmung des Zinssatzes berücksichtigt werden sollten.“

Friedrich A. von Hayek

 

„Wenn wir eine funktionierende Marktwirtschaft und mit ihr die Freiheit des Individuums erhalten wollen, kann nichts dringlicher sein, als dass wir die unheilige und lange heimliche Ehe von Geld- und Fiskalpolitik auflösen, die mit dem Siegeszug der ‚Keynesianischen‘ Theorie ausdrücklich geheiligt wurde.“

Roland Baader

 

„Mein Vorschlag (Anmerkung: Entnationalisierung des Geldes) deutet den einzigen Weg an, auf dem wir noch hoffen können, der anhaltenden Entwicklung aller Regierungen in Richtung auf den Totalitarismus Einhalt zu gebieten, der vielen scharfen Beobachtern als unvermeidlich erscheint. Ich wünschte, ich könnte den Rat geben, langsam vorzugehen. Aber die Zeit mag kurz sein.“

Friedrich A. von Hayek

 

„Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – zu Null.“

Voltaire

 

„Der Mensch hat vor der Entstehung eines jeden Staates das Recht besessen, für seinen eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Er hat ein unveräußerliches Recht auf sein Leben und auf dessen Unterhalt vermittels eigener Anstrengungen und Fähigkeiten. Jede Einschränkung dieses Rechts, ob durch Monarchen oder Volksvertretungen, ist eine Form der Tyrannei. Politisches, unter Zwang durchgesetztes Geld .. ist eine schwere Verletzung der Menschenrechte. Währungen mit Strafgesetzen vor Konkurrenz zu schützen, ist eine politische Verirrung. Es verursacht Inflationen und Depressionen und gebiert gesellschaftlichen und politischen Streit. Geld ist das wichtigste wirtschaftliche Gut, das grundlegende Werkzeug für die menschliche Arbeitsteilung und den friedlichen Tausch. In den Händen von Politikern und mit monopolistischen Privilegien ausgestattet, wird Geld unehrlich und despotisch, verletzt Verträge, belohnt legalisierten Raub und enteignet Eigentum. Politisches Geld treibt Steuern ohne gesetzliche Grundlage ein.“

Hans F Sennholz („Money and Freedom, 1985)

 

„Es gibt viele Arten, eine bürgerliche Gesellschaft zu vergiften. Die vorsätzliche Bestrafung von Fleiß und Sparsamkeit ist eine der zuverlässigsten.“

Gabor Steingart (November 2019 vor dem Hintergrund der Negativzinsen der EZB und dem gigantischen Zinssschaden für die deutschen Sparer)

 

„The essence of the interventionist policy is to take from one group to give to another. It is confiscation and distribution.“

Ludwig von Mises (Human Action)

 

“Wer nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen.”

Peter Tauber (damals Generalsekretär der CDU)

 

„Wenn man die Regierung durch die Mafia ersetzen würde, hätten wir vermutlich halb so viel Korruption und doppelt so viel Spaß.“

Klaus Kinski (1926-1991)

 

„Ich trinke nur mit Menschen, die ich mag.

Bei Menschen, die ich nicht mag, trinke ich vorher.“

Klaus Kinski (1926-1991)

 

„Ich liebe den Wind, weil man ihn nicht kaufen kann.“

Giovanni („Gianni“) Agnelli (1921-2003)

 

„Es ist zwar zu spät, das vor uns liegende Finanzdesaster abwenden zu können, aber wir müssen wenigstens verhindern, dass der Weg in den finanziellen Ruin zugleich auch ein Weg in die Knechtschaft wird. Reden wir uns den Mund fusselig und schreiben wir uns die Finger wund, machen wir uns notfalls zu Außenseitern und belächelten Figuren, aber kämpfen wir darum, dass den Menschen nicht die Grundlage ihrer Freiheit, die Marktwirtschaft, als angeblich Schuldige vorgeführt und von den Schergen der Macht unter dem falschen Vorwand exekutiert wird. Es sind sonst wir selbst, unser Glück und unser Wohlstand und unsere Freiheit, die mit dem Markt sterben. Befreien wir uns vom wahren Übel, vom Treibstoff der anmaßenden Herrschaft und der zerstörerischen Lüge: vom staatlichen Falschgeld.“

Roland Baader (Geld, Gold und Gottspieler)

 

„Die Menschheit hat mehr als tausend Jahre gebraucht, um festzustellen, dass sie keine Kaiser, Könige und Fürsten benötigt, die ihr vorschreiben, was zu tun und zu lassen ist. Hoffentlich dauert es keine weiteren tausend Jahre, bis wir begreifen, dass wir dafür auch kein selbstherrlichen Regierungen, keine Parteipolitiker und keine Funktionäre brauchen.“

Roland Baader (Geld, Gold und Gottspieler)

 

„Die eigentümliche Aufgabe der Ökonomie besteht darin, dem Menschen vor Augen zu führen, wie wenig er wirklich über das weiß, was er planen zu können glaubt.“

Friedrich A. von Hayek

 

„Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.“

Max Weber

 

„Der Staat ist Gott.“

Ferdinand Lasalle

 

„Der Staat ist die göttliche Idee, wie sie auf Erden vorhanden ist.“

Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)

 

Ab einem gewissen Punkt wird der industrielle Fortschritt von der Notwendigkeit vorangetrieben, die wachsenden Probleme zu lösen, die er verursacht.
Nicolás Gómez Dávila

 

Bestimmte Dinge sind nur als Erlebnis interessant, andere nur als Vorstellung.
Nicolás Gómez Dávila

 

Das geheime Kriterium jeder philosophischen Option ist der Einbezug oder der Nicht-Einbezug einer Transzendenz.
Nicolás Gómez Dávila

 

Dem Aphorismus vorzuwerfen, nur Teile der Wahrheit auszudrücken, kommt der Annahme gleich, die weitschweifige Rede könne sie voll und ganz ausdrücken.
Nicolás Gómez Dávila