„Prognosen sind äußerst schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen“

Mark Twain

 

 

„Wenn die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus jedoch nicht, in welche Branchen kann man Ex-Cops dann überhaupt noch reinlassen?…

Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Hengameh Yaghoobifarah (taz, 2020)

 

„Der Kluge, weiß von seiner Dummheit, der Dumme nicht.“

Julian Nasiri

 

„Ich habe sie immer so liebgehabt, die, lieben, guten Westfalen, ein Volk, so sicher, so fest, so treu, ganz ohne Gleißen und Prahlen.“

Heinrich Heine

 

„We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars.“

Oscar Wilde

 

„Billige Kredite waren der Kitt, der das Euro-Währungsgebiet während des ersten Jahrzehnts seiner Existenz zusammenhielt.“

Thomas Mayer

 

„Man kann nicht auf der einen Seite Wettbewerb und auf der anderen Seite Planung, Planifikation oder Programmierung haben wollen.“

Ludwig Erhard

 

„Wir haben alle Regeln gebrochen, weil wir die Reihen schließen und die Eurozone retten wollten.“

Christine Lagarde

 

„Wenn sich bei der Finanzkrise die internationale Finanzelite blamiert hat, so ist es bei der Eurokrise die politische Elite Europas.“

Leonhard Fischer

 

„Notenbanken sind die geldpolitische Feuerwehr für Politiker mit einem Hang zur fiskalpolitischen Pyromanie.“

Folker Hellmeyer

 

„Wirtschaftliche Fehler oder Sünden werden nicht dadurch geheilt, dass man sie europäisch proklamiert.“

Ludwig Erhard

 

„Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.“

Voltaire (Candide und der Optimismus, 1759)

 

“How does one man assert his power over another…? By making him suffer….Unless he is suffering, how can you be sure that he is obeying your will and not his own? Power is in inflicting pain and humiliation.“

George Orwell

 

“Every record has been destroyed or falsified, every book rewritten, every picture has been repainted, every statue and street building has been renamed, every date has been altered. And the process is continuing day by day and minute by minute. History has stopped. Nothing exists except an endless present in which the Party is always right.”

George Orwell (1984)

 

‚Mit Nichtgeschäftigkeit übernimmt man das Reich. Je mehr Verbote und Beschränkungen das Reich hat, desto mehr verarmt das Volk, je mehr Gesetze und Verordnungen kundgemacht werden, desto mehr Diebe und Räuber gibt es.‘

Lao-Tse

 

“If the Federal Reserve persists with zero (or negative) interest rates for the foreseeable future, the American economy will be condemned to stagnation—like Europe and Japan before it—as capital flows away from productive investment and toward ever increasing debt payments.”

Sam Peterman

 

“Handeln ohne Denken, Praxis ohne Theorie sind unvorstellbar. Das Denken mag fehlerhaft, die Theorie mag falsch sein, doch Denken und Theorie können nie fehlen.“

Ludwig von Mises (Nationalökonomie, 1940)

 

“Die Klassisch-Liberalen streben danach, den Staat von der Moral und der Religion fernzuhalten, aber nicht weil Moral und Religion unwichtig wären, sondern gerade weil sie so wichtig seien, dürfe man sie nicht den Mechanismen der Macht ausliefern.“

Roland Baader (Das Kapital am Pranger)

 

„Der Begriff ‚Staat‘ ist irreführend. Das angelsächsische Wort ‚Government‘ ist klarer. ‚Staat‘ erweckt den Eindruck, es seien anonyme Institutionen am Werk. ‚Regierung‘ aber deutet darauf hin, dass es konkrete Personen sind, die anordnen, dass wir befehligt, gegängelt, gezwungen, unterdrückt, behindert und ausgebeutet werden.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II.)

 

„Vom vormaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss stammt der Satz: ‚Die abendländische Kultur ist von drei Hügeln zu uns herabgestiegen: Von der Akropolis, vom Kapitol und von Golgatha.‘ Die Fluten des Papiergeldes haben diese drei Hügel schon längst überspült.“

Roland Baader

 

„Noch größer als der Freiheitsdrang des Menschen ist sein Wunsch nach Sicherheit und die Sehnsucht nach Sicherheit und die Sehnsucht nach Erlösung oder Heilsgewissweit. Das öffnet dem Sozialismus immer und überall die Tore. Und das ist die Grundlage fast aller Machtchancen der Politik. Und deshalb wird man den Menschen immer wieder ihre Freiheit nehmen können, und deshalb werden sie sich ihre Freiheit auch immer wieder nehmen lassen, obwohl gerade in der Unfreiheit alle Sicherheit erstirbt.“

Roland Baader

 

„Marktfeindschaft kommt stets in edlen Gewändern daher. Darunter aber stecken nur niedere Motive oder unsägliches Nichtwissen.“

Roland Baader

 

„Viele Leute bewohnen im Haus der Sprache nur das Kellergeschoss. Man kann dort fern sehen, aber nicht weit.“

Roland Baader

 

„Die viel zu hohen Staatsausgaben Griechenlands, seinen maßlos aufgeblähten öffentlichen Sektor und die viel zu niedrigen Steuern haben offensichtlich griechische Politiker zu verantworten – nicht irgendwelche Spekulanten und Finanzhaie.“

Wolfgang Steiger und Simon Steinbrück

 

„Mit dem Bruch der No-bail-our-Klausel und der Beendigung einer EZB-Politik im Sinne der Stabilitätstradition der Bundesbank sind die beiden für Deutschland zentralen Voraussetzungen für den Beitritt zur Währungsunion nicht mehr gegeben. Dem europäischen Projekt wurden seine ordnungspolitischen Füße weggeschlagen.“

Wolfgang Steiger und Simon Steinbrück

 

„Mors certa, hora incerta.“

(Der Tod ist gewiss, die Stunde ungewiss)

Matthias Claudius

 

„Politische Einheit kann den Weg für einen einheitlichen Wirtschaftsraum ebnen. Aber ein einheitlicher Währungsraum, der unter ungünstigen Bedingungen eingeführt wird, wird sich als Hindernis für die politische Einheit erweisen.“

Milton Friedman

 

„Ich glaube, dass die Einführung des Euro den gegenteiligen Effekt haben wird. Sie wird politische Spannungen verschärfen, indem sie divergente Schocks, die durch Änderung der Wechselkurse leicht hätten gemildert werden können, zu umstrittenen politischen Themen macht.“

Milton Friedman

 

„Die scheinbar glücklichen Anfänge des Euro entpuppen sich als reine Illusion und Teil einer weltweiten Kreditblase.“

Wolfgang Steiger und Simon Steinbrück

 

„Während die Lohnstückkosten – also die Lohnkostenvorteile im Verhältnis zur Arbeitsproduktivität – zwischen 2000 und 2007 in Griechenland (128,6%), Spanien (127,7%), Italien (123,6%), Portugal (122,3%) und Irland (133,6%) in den Himmel schossen, blieben sie in Deutschland erst konstant und sanken ab 2004 sogar.“

Wolfgang Steiger und Simon Steinbrück

 

„Meine Damen und Herren, nach der vertraglichen Regelung gibt es keine Haftung der Gemeinschaft für Verbindlichkeiten der Mitgliedstaaten und keine zusätzlichen Finanztransfers.“

Helmut Kohl (23.4.1998 vor dem Deutschen Bundestag)

 

„Die Spaltung der EU-Mitgliedstaaten in Gläubiger und Schuldner gehört zu den verheerendsten Auswirkungen der Eurokrise.“

Ivan Krastev

 

„Man wird nie betrogen, man betrügt sich selbst.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

“I have already lived through this thing when I was living in Venezuela. Statues came down, (Hugo) Chavez didn’t want the history displayed. Then he changed the street names, then came the curriculum, then some movies couldn’t be shown on certain TV channels.

You guys think it can’t happen to you. I’ve heard this so many times. But always be on guard, never believe that something can’t happen to you. You need to guard your country and your society or it will be destroyed. … And there’s clearly a lot of people wanting to destroy the U.S.”

Elizabeth Rogliani

 

“At this time, let us emphasize the important point that government cannot be in any way a fountain of resources; all that it spends, all that it distributes in largesse, it must first acquire in revenue, i.e., it must first extract from the “private sector.” The great bulk of the revenues of government, the very nub of its power and its essence, is taxation, to which we turn in the next section. Another method is inflation, the creation of new money, which we shall discuss further below. A third method is borrowing from the public.

Murray Rothbard (1962, Man, Economy, and State, Seiten 913–14)

 

“Wenn der Sozialismus eine diesseitige Heilslehre – also eine Religion – ist, was zweifellos seinen Wesenskern ausmacht, dann wäre es das oberste Gebot der Vertreter der christlichen Religion, dem Sozialismus und seinen modernen Weichspüler-Varianten entschieden entgegenzutreten. Stattdessen haben sie sich seit hundert Jahren in die sozialistischen Argumente und Zielrichtungen eingeklinkt. Wer aber die Ideologie der diesseitigen Heilslehre unterstützt, führt im gleichen Ausmaß einen geistigen Kampf gegen das jenseitige Reich Gottes.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Wenn mal als ‚Letztbegründung‘ für Moral akzeptiert, dass der Mensch oder die Menschheit überleben soll, dann muss man auch die Letztbegründungvon Moral aus dem Eigentumsgedanken akzeptieren, denn ohne die Institution des Privateigentums kann die Menschheit nicht überleben. Vielleicht wird deshalb der Respekt vor dem Eigentum in den 10 Geboten gleich zweimal gefordert.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die Personalstäbe der Schulen und Kirchen sind vom Sozialsozialismus verseucht und vom Neid zerfressen. Damit sind sie zugleich die wichtigsten Hilfstruppen im Krieg gegen die abendländischen Werte. Sie sind verantwortlich für den Niedergang des Bildungswesens und für die Eskalation der Gewalt in Schulen und Straßen. Sie haben exekutiert, was der Sozialismus und die neomarxistischen Achtundsechziger gepredigt haben: Die Zerstörung der freien Gesellschaft und der westlichen Leistungskultur durch die ‚wissenschaftlich‘ und ‚sozialethisch‘ camouflierte Inthronisation des Neides (Gleichheit) als oberste politische und gesellschaftliche Verhaltensmaxime.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Keynesianismus ist politischer Betrug. Und deshalb sind auch diejenigen Ökonomen, die für den Keynesianismus eintreten – ja sogar diejenigen, die sich nicht entschieden dagegenstellen -, bewusst oder unbewusst Helfershelfer poltischer Betrüger.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Vor fast zweieinhalbtuasend Jahren hat Lao-Tse gesagt: ‚Mit Nichtgeschäftigkeit übernimmt man das Reich. Je mehr Verbote und Beschränkungen das Reich hat, desto mehr verarmt das Volk, je mehr Gesetze und Verordnungen kundgemacht werden, desto mehr Diebe und Räuber gibt es.‘ An der Politik ist diese Weisheit seit zweieinhalbtausend Jahren spurlos vorbeigegangen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

Die ganze Welt geht an den Folgen einer falschen Geldtheorie zugrunde – und die Ökonomen merken es nicht, obwohl ihnen Ludwig von Mises schon vor über 80 Jahren alles erklärt hat, in seiner ‚Theorie des Geldes und der Umlaufmittel‘, 1924.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Ob ‚soziale Marktwirtschaft‘, ‚Sozialstaat‘, Interventionismus, Bürokratie oder ‚Dritte Wege‘: Alle diese von einer freien Marktwirtschaft mehr oder weniger abweichende Krüppel-Marktwirtschaften sind Varianten einer staatsverseuchten Marktwirtschaft.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Wir kennen den Spruch von Hobbes, der Mensch sei des Menschen Wolf. Wer die Geschichte der großen Revolutionen wirklich studiert hat – insbesondere der Französischen, der Russischen und der Deutschen Revolution, der weiß, dass man dem Wolf keine größere Beleidigung zufügen kann. Eine dem Menschen vergleichbare Bestie findet sich in der gesamten Tierwelt nicht.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Keynes‘ Ausrede gegen die Folgen seiner Hokus-pokus-Lehre: ‚Auf lange Sicht sind wir alle tot‘. Keynes hätte hinsichtlich der Wirkungen seiner Theorien präziser fomulieren sollen: Auf kurze Sicht fühlen wir uns alle reich, auf mittlere Sicht werden wir alle arm, auf lange Sicht sind wir jetzt Lebenden alle tot – und die nach uns Lebenden werden ebenfalls arm sein, bevor sie tot sind.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die Lebenszeit ist die kostbarste Ressource des Menschen. Das bedeutsamste ökonomische Phänomenim menschlichen Leben ist die Knappheit. Der Zins (Marktzins) ist der entscheidende Verbindungsfaktor zwischen Lebenszeit und Knappheit – und somit der wichtigste aller ökonomischen Indikatoren (oder aller Preise). Mit ihm zu spielen und ihn politisch einzusetzen (Geldpolitik), ist ein Verbrechen am Menschen und an der Menschheit. Bei echtem Geld (Goldgeld) wäre Geld- und Zinspolitik vollständig überflüssig.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Macht ist der einzige menschliche Trieb ohne natürliche Sättigungsgrenze. Deshalb führt sie letztlich immer zum satanischen Exzess.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

 

„Ökonomen wollen ein Geld, zu dem sie ihren theoretischen Senf gegen und sich als Experten aufspielen können. Zentralbanker wollen ein Geld, mit dem sie Liebkind bei den Mächtigen spielen und das sie beliebig manipulieren können. Und Politiker wollen ein Geld, das sie im großen Stil zu Zwecken des Stimmenkaufs und Machterhalts verschwenden und mit sie den Staat beliebig verschulden können. Außerdem wollen Politiker ein Geld, mit dem sie gigantische heimliche Steuern vermittels Inflation kassieren, Imperien errichten und Kriege führen können. Alle wollen ungedecktes Papiergeld, also Falschgeld. Geld aber ist geronnene Lebenszeit. Warum, Bürger, läßt du dich unablässig deiner Lebenszeit berauben und sie von Produzenten des staatlichen Falschgeldes vergeuden?“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

 

„Das Wort ‚Demokratie‘ ist ein schweres Rauschmittel. Es verhindert das Lernen, vernebelt den Verstand, verwirrt das Denken, erzeugt Wahnbilder – und macht schließlich schläfrig und apathisch.‘

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Politik ist ein makabres Spiel, bei dem viele Mitspieler kurz- bis mittelfristig gewinnen, aber längerfristig alle verlieren – außer den Organisatoren des Spiels, den Politikern. Diese sind deshalb auch dann nicht bereit, das Spiel zu beenden, wenn es nach längerer Zeit wegen der Akkumulation der Verluste nicht mehr finanzierbar ist. Um das Spiel auch dann noch weiterspielen zu können, wenn die Verluste so groß geworden sind, dass es zusammenzubrechen droht und sich dabei die Gefahr abzeichnet, dass die Spielermassen erkennen könnten, dass sie allesamt zu den Verlierern gehören, greifen die Organisatoren zur Staatsverschuldung. Ein besonders perfider Trick, weil nun die Spieleinsätze heimlich als Schuldposten auf den Konten der Spieler und ihrer Kinder aufgebucht werden.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

 

„Du misstraust dem Markt? Dann misstraust du den friedlichen Menschen und vertraust den Anhängern und Betreibern von Gewalt.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Politik ist immer fremde Verfügungsmasse über mein Leben (über mehr oder weniger große Teile meines Lebens). Und dafür gibt es – wenn ich eine solche Verfügung ablehne – keine logisch oder ethisch haltbare Legitimation. Alle und jede Politik ist im Kern Unrecht und Tyrannei, Unfriede und Gewalt.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Lebenszeit. So heißt das kostbarste Gut der Menschheit. Und das Monster, welches das meiste davon auffrisst, heißt ‚Staat‘. Umso seltsamer ist, dass alle das Monster lieben –oder zumindest für notwendig halten. Die Drachentöter sind ausgestorben.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Wenn die Leute wüssten, wie wichtig die Institution ‚Eigentum‘ ist, würden sie ihr Denkmäler errichten. Stattdessen schleifen sie sogar die Sockel, auf denen diese stehen könnten.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Unter Konservativen (und leider auch unter vielen Liberalen) ist der Glaube weit verbreitet, die Kennzeichen eines Liberalen seien sein Eintreten für Multikultur sowie eine gewisse Werte-Beliebigkeit (‚Wertepluralismus‘ genannt), jedenfalls seine Ablehnung sogenannter konservativer Werthaltungen wie Patriotismus, Hochschätzung von Ehe und Familie, Religiosität, Tradition und bürgerlichen Tugenden. Diese Meinung ist falsch. Ein (klassisch) Liberaler kann und darf zwar nicht nationalistisch sein, sehr wohl aber Patriot. Er wird zwar andere Kulturen nicht gering schätzen oder verachten, kann aber seine eigene Kultur doch mehr lieben als alle anderen und für ihre Bewahrung eintreten. Ebenso kann er religiös sein und für die Bewahrung und Stärkung von Ehe, Familie und Sippenzusammenhalt, von Traditionen und sämtlichen bürgerlichen Tugenden eintreten. Was den Liberalen vom Konservativen unterscheidet ist der Umstand, dass er die Bewahrung und Stärkung solcher Werthaltungen nicht – wie der Konservative das in aller Regel tut – als Aufgabe von Staat und Behörden sieht, sondern allein als Sache des persönlichen vorbildhaften Verhaltens und der persönlichen Überzeugungsarbeit.

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Wenn ein Mann etwas Blödsinniges tut, so tut er es immer aus den edelsten Motiven.“

Oscar Wilde

 

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“

Molière