„Dein Nachbar ist ein netter und freundlicher Mann?

Warte, bis es ihm schlecht geht und man ihm sagt, du und deinesgleichen seien schuld daran.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Volkswirtschaftslehre war einmal die Lehre von den Knappheiten. Seit Keynes ist sie die Lehre vom Übermaß: Mit welcher Politik bringt man die Leute dazu, mehr zu kaufen als sie sich leisten können – und wenn sie dann pleite sind: Wie bringt man sie dazu, noch mehr Schulden zu machen als sie sich leisten können, damit sie weiterhin mehr kaufen als sie sich leisten können? Robert Sennholz nennt diesen scheinwissenschaftlichen und betrügerischen Humbug ‚Inflationomics‘. Ich ergänze es um den Ausdruck ‚Schlaraffenionomics‘, die Heilslehre mit dem obersten Gebot: ‚Konsumiert euch zu Tode‘.

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„I’ve often been asked, ‚What do you old folks do now that you’re retired?’

Well…I’m fortunate to have a chemical engineering background and one of the things I enjoy most is converting beer, wine and vodka into urine. I do it every day and I really enjoy it.!

Sean Connery

 

“Der mit dem papierenden Falschgeld ins Unermessliche aufgeblähte Finanzsektor schafft auch eine riesige neue Kaste von Geldmanagern. Der Banker der Falschgeldzeit hat nichts mehr zu tun mit dem Bankier der Echtgeldzeit. Ersterer arbeitet nicht mehr mit eigenem Geld, haftet nicht mehr mit seinem gesamten Vermögen, hängt nicht mehr mit seiner Existenz vom Schicksal seiner Kunden ab. Verantwortungslose Geldpolitik schafft verantwortungslose Menschen und eine verantwortungslose Welt.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Man stelle sich Gleichheit in der Natur vor: Nur eine Baumart, nur eine Blumenform, nur eine Obstsorte, nur eine Tierart, nur ein Wetter, nur ein Tageslicht, nur eine Jahreszeit. Auf einen solchen Horror kann nur der Mensch hinsichtlich seiner eigenen Gattung kommen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Man stelle sich Gleichheit in der Natur vor: Nur eine Baumart, nur eine Blumenform, nur eine Obstsorte, nur eine Tierart, nur ein Wetter, nur ein Tageslicht, nur eine Jahreszeit. Auf einen solchen Horror kann nur der Mensch hinsichtlich seiner eigenen Gattung kommen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Das staatsmonopolistische Papiergeld ist Mastfutter für Leviathan. Es hat ihm ermöglicht, die Völker der Erde zu berauben und die Welt in Blut zu ertränken. Ein wirksameres Instrument zur Knechtung und Vernichtung der Menschheit hätte der Teufel persönlich nicht erfinden können.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Rotwein trinken ist die einzige Philosophie, mit der man bei abnehmender Verstandesschärfe den Erkenntnisreichtum vermehren kann.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Entwaffne ein Volk und du hast vielleicht hundert Täter behindert – aber Hunderttausend neue Opfer geschaffen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Über 2.000 Jahre des Nachdenkens, des Aufklärens und des entschlossenen politischen Kampfes der Besten hat es bedurft, die Gewaltenteilung zu erringen. Die EU hat nur wenige Jahre gebraucht, sie wieder abzuschaffen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Partnerschaft: Ein wunderschönes Gasthaus auf der Reise in die Herbergslosigkeit.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„In der Freiwilligkeit liegen alle Geheimnisse der Freiheit, in der Unfreiwilligkeit alle Mechanismen der Unfreiheit.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die uralte Herrschaftsregel ‚teile und herrsche‘ funktioniert nicht nur international, sondern auch intranational: Wiegele die Bürger gegeneinander auf. Scheinbare Sündenböcke entstehen mit jeder politischen Maßnahme – und willfährige ‚Eliten‘ fürs Draufdreschen auch.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die ‚Animal-Spirits‘-Theorie als Krisenursache wurde von John Maynard Keynes im Jahr 1936 in dessen Werk ‚General Theory‘ erfunden. Sie wird neuerdings von Promi-Ökonomen wie George Akerlof und Robert Shiller wieder aufgewärmt. Ich halte dagegen: Es gibt keine Sauforgie ohne Alkohol. Es gibt keine ‚Animal-Spirits‘-Blase ohne Heiße-Luft-Geld.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Wenn die Leute die wahren Ursachen jener Missstände erkennen würden, über die sie unablässig schimpfen, würde betretenes Schweigen einkehren.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Oswald Spengler hat auf die Frage ‚Was ist links?‘ geantwortet: ‚Der mangelnde Respekt vor dem Eigentum‘.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

 

„Wenn man ohne Kompass permanent voranschreitet, kommt man wieder am Ausgangspunkt an. Deshalb schafft die Politik immer wieder den Weg vorwärts in die Steinzeit.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Stille mag gelegentlich fruchtlos zu sein, aber gegenüber dem Verlust an Lebenszeit durch so manchen Konversations-Müll ist das immer noch ein Gewinn.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Stell dir vor, ein Tsunami kommt, und es gibt keine Anhöhe mehr, auf die man fliehen kann. Stell dir vor, eine Weltregierung kommt – oder auch ‚nur‘ ein Weltgeld.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die Denker der Österreichischen Schule der Nationalökonomie sind die einzigen Helden der Neuzeit. Sie wissen, dass sie in ihrem intellektuellen Kampf für gesundes Geld – und somit für den Fortbestand der Zivilisation – keinen einzigen Verbündeten haben, weder in der Politik noch in der Wirtschaft, weder bei den Bankern noch bei den anderen Ökonomen, weder in den Medien noch bei ihren Mitbürgern.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

 

„Demokratie: Massenorganisation für Auftragsdiebstahl.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Vier apokalyptische Reiter: Papiergeldblase, Kreditblase, Vermögensblase, Elendsblase.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Der einzige, der deine Freiheit bewahren kann, bist du selbst. Alle anderen wollen sie dir nehmen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Eli, Eli, lema sabachthani.“

(Mein Gott, mein Gott, warum habe ich dich verlassen?)

 

„Eine der vielen politischen Perversionen: Nach jedem kriminellen Großereignis werden die potentiellen Opfer noch mehr entwaffnet.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„‘Fiat money‘: Das man die echte Lebensleistung der Menschheit, Arbeit und Sparen, systematisch gegen falsches Geld tauscht, ist ein politisches Verbrechen, das dem Völkermord nicht viel nachsteht.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

 

„Homo homini lupus‘ Gib ihm ein Amt, und der Mensch wird zum Feind des Menschen. Bürokratie heißt also: Jeder ist jedermanns Feind.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Wer an den freien Willen des Homo sapiens glaubt, darf das Prinzip der Freiwilligkeit nie verletzen, sonst behandelt er Menschen wie Tiere.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Viele Menschen wollen herrschen, die meister aber wollen beherrscht werden oder halten Herrschaft für notwendig. Deshalb bleibt Freiheit eine Illusion, ein Wunschtraum der wenigen, deren Intellekt und Willenskraft auf Selbstbeherrschung zielen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die politischen Eliten möchten ihren größten Gegenspieler, den Kapitalismus, ausschalten, indem sie seinen elementaren Mechanismus, die ‚schöpferische Zerstörung‘ (Schumpeter) eliminieren. Mit Milliarden und Billionen bekämpfen sie somit ein Grundprinzip allen Lebens. Es kann nicht verwundern, dass daraus nur eines resultiert: Die reine, aller Lebenskräfte entkleidete Zerstörung.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Bericht eines Betroffenen aus den Folterkammern und Arbeitslagern Nordkoreas: ‚Das Ziel ist, das angeblich vorhandene Gedankengut des Kapitalismus ganz mit der Wurzel zu beseitigen und aus den Insassen neue Menschen zu machen.‘ Mein Kommentar: Vorsicht! Auch die ‚leichten‘ Formen des Antikapitalismus laufen auf diese schwere Form hinaus. Das schlummert in den Mechanismen der Herrschaft. Das antikapitalistische Prinzip erfordert hirnlose oder tote Opfer. Nur so kann Herrschaft total sein.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die systematische Verletzung des Eigentumsprinzips durch die Politik macht die Bürger bestenfalls zu Schmarotzern, schlimmstenfalls zu Verbrechern.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Umverteilung ist ein Euphemismus. Die präzise Beschreibung des Vorgangs lautet: Rauben und mit dem Geraubten bestechen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Hinter allen Totalitarismen steckt ein blasphemischer Neuschöpfungswahn (Menschheitsverbesserungswahn).“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Das Nichtwissen ist nirgendwo so unerträglich wie beim Halbwisser. Dessen Penetranz wird nur noch überboten vom allwissenden Promi in den Medien.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Kennst du deinen schlimmsten Feind? Es ist das substanzlose ‚Fiat money‘, weil es das ideale Ausbeutungs- und Machtinstrument der Herrschaftseliten darstellt.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Das erste Gebot der Vernunft fordert, der Vernunft zutiefst zu vertrauen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Das größte Unglück in der Menschheitsgeschichte?

Das Staatsmonopol für das Geldangebot. Alle anderen Desaster sind Folgen davon.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Wenn man den Arbeitsplatz zur Festung für die Insassen macht, wird es für alle anderen unmöglich, hineinzugelangen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Durch die Explosion der bildhaften Massenmedien kann die Verblödung neue und eigentlich untypische Dimensionen annehmen, nämlich die der Vielfalt und der Unterhaltsamkeit.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Nur Gold ist das Geld der Freiheit. Alles andere ist das (Schuld-) Geld der Knechtschaft.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Lauwarm ist schrecklich. Beim Kaffee, bei Speisen, bei der Liebe, bei der Bildung, beim Eintreten für die Freiheit.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Keynesianer sind Leute, die Zauberei für eine Wissenschaft halten.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die wirksamste und zugleich scheinheiligste der modernen Herrschaftsregeln lautet: ‚Wohltätigkeit mit anderer Leute Geld.‘ Mit Christentum hat das nichts zu tun; der barmherzige Samariter hat sein eigenes Geld eingesetzt.“

 

„Keynesianer sind Leute, die Zauberei für eine Wissenschaft halten.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Bei Pol Pot waren alle ziemlich rasch gleich tot – und in Nordkorea sind alle gleich bettelarm und immer mehr auch gleich verhungert. Na bitte, geht doch.“

 

„Keynesianer sind Leute, die Zauberei für eine Wissenschaft halten.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Was wir im papierenen Kreditrausch in den letzten 20 Jahren vorausgefressen haben, werden wir in den nächsten 20 Jahren nachhungern müssen.“

 

„Keynesianer sind Leute, die Zauberei für eine Wissenschaft halten.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die Unwissenheit der Massen, die Hybris der Vernunft bei den Intellektuellen und die Machtgier der politischen Kaste werden für immer die Einsicht versperren, dass der anonyme freie Markt der einzig kompetente Problemlöser ist.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Kultur kommt von Kult. Der herrschende Promi-Kult sagt viel über die Kultur.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Komisch: Die meisten Menschen lachen über Witze, Clowns und Blödsinn aller Art, aber Politik nehmen sie ernst.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Karitas: Du willst, dass bedürftigen Menschen geholfen wird? Dann tu es! Aber fordere es nicht von anderen, denn deren diesbezügliches Verhalten geht dich nichts an!“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Hat jemand, der unablässig für die Freiheit eintritt, überhaupt noch eine Erfolgsaussicht? Eigentlich nur eine: Die Selbstachtung nicht zu verlieren.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Raub, Diebstahl und Erpressung haben auf der Ebene der Politik andere Namen, nämlich: ‚Schulden‘, ‚Defizite‘, ‚Steuern‘, ‚Inflation‘ und ‚Papiergeld‘.

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Geben und Nehmen: Für das Geld, das die Banken aus dem Nichts schöpfen können, werfen sie etwas ins Nichts zurück: die Sparer.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Wenn du dummerweise einem Verbrecher vertraust, kannst du vielleicht mal Glück haben und heil davonkommen. Wenn du dem Staat und der Politik vertraust, niemals.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„In jedem Gutmenschen schlummert ein Robbespierre.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Egal, wie tapfer sie gekämpft haben, bei den Besiegten gibt es keine Helden.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Aufbau und Bewahrung der Zivilisation ist kein bewusster Willensakt von Kollektiven. Wenn nicht jeder Bewohner den bröckelnden Mörtel an seinem eigenen Haus ersetzt, ist der Zerfall der ganzen Stadt programmiert.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Scheinreichtum durch ‚Fiat money‘: Den Jahrzehnten der Täuschung werden nun lange Jahre der Enttäuschung (Ent-Täuschung) folgen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Ungedecktes Papiergeld ist das Virus, das die Krankheiten Armut, Elend und Krieg zu weltweiten Seuchen macht.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Dass sich die Herrschaftseliten ihre Macht mit anderer Leute Geld kaufen, ist eine Binnenweisheit. Seltsam nur, dass die meisten Leute nach tausend Jahren immer noch glauben, sie gehörten nicht zu den ‚anderen‘“.

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Freiheit, Menschenwürde, Gerechtigkeit: Alles sind nur noch leere Worthülsen, sobald man die prinzipielle Eigentumsverletzung durch Umverteilung akzeptiert.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Eigentümer-Unternehmertum ist immer eine Ochsentour; aber Steuern und Bürokratie machen es zum halsbrecherischen Parforce-Ritt.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Gender Mainstreaming: Alles Leben ist in Dipolen angelegt: Tag und Nacht, hell und dunkel, heiß und kalt, Leben und Tod. Wer den Dipol ‚männlich und weiblich‘ beseitigen will, hat die Zerstörung des Lebens zum Ziel.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Parteien müssen schon deshalb freiheits- und gesellschaftszerstörend sein, weil Prinzipien zu kurz für Parteiprogramme sind.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„An anderer Leute Geld kommt man am schnellsten und umfassendsten, wenn man es selber drucken kann.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Bei Diskussionen wird mangelndes Wissen meist durch Lautstärke ersetzt.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Demokratie: Wer das Eigentum dem Mehrheitsbeschluss aussetzt, unterwirft auch dessen Kern, das Selbsteigentum, dem Kollektiv. Er ist zum Sklaven geworden.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Zentralisierung ist wie das Umsteigen aus der Badewanne ins Meer. Nun kann kein Badegast mehr die Wassertemperatur bestimmen. Und die Haie freuen sich.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Wer von der Politik vernünftige Entscheidungen erwartet, hat nicht begriffen, dass der Wille zur Macht stärker ist als jede Vernunft.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Diktatur ist der schnelle Tod der Freiheit, Demokratie der langsame.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die Liebe zum ‚easy money‘ ist eine ‚amour fou‘ mit der Inflation; eine verhängnisvolle Liebe, die mit Leid und Elend endet.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„In der Volkswirtschaftslehre ist die Österreichische Schule der einzige Lichtblick in einer intellektuellen Finsternis, die schon 80 Jahre währt.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

 

„Kirchen: Der Klerus rennt heute nicht mehr mit dem Teufel um die Wette, sondern mit der Wohlfahrtsbürokratie.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Höre zu und schweige – und du wirst als der beste Gesprächspartner deiner Freunde und Bekannten gelten.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Alle Leute sind gegen die Umweltverschmutzung durch die Industrie, kaum jemand ist gegen die Lebensverschmutzung durch die Politik.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Politische (und andere) Kollektive oder Insitutionen werden auch dann zu gefährlichen Monstern, wenn die einzelnen Mitglieder – jedes für sich betrachtet – ehrenwert sind. Der altrömische Spruch ‚senatores boni viri, senatus autem mala bestia‘ findet seine alltagstaugliche Entsprechung in Nepomuk Nestroys Satz: ‚Der Mensch ist gut, aber die Leut san a Gsindel‘.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

‚senatores boni viri, senatus autem mala bestia‘

(Die Senatoren sind gute Leute, aber der Senat ist eine Bestie)

 

‚Der Mensch ist gut, aber die Leut san a Gsindel‘

Nepomuk Nestroy

 

„Wenn wir nicht lügen könnten, hätten wir nur wenige Freunde; wenn wir nicht die Wahrheit sagen könnten, hätten wir nur wenige Feinde.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die Altersweisheit setzt ein, sobald man erkennt, dass aus dem Rückblick zunehmend eine Vorausschau wird.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Die keynesianische Rezeptur ergibt das Drachenfutter, mit dem sich das Monster der menschlichen Hybris prächtig mästen lässt.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Mütter kämpfen wie Löwinnen für ihre Kinder. Seltsam, dass sie sich gegenüber dem staatlichen Bildungswesen wie Schafe verhalten.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Von den Prinzipienreitern der Freiheit ist nur noch die Demokratie übriggeblieben, der zweifelhafteste Ritter der Schar.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Es ist nicht moralisch, auf Kosten anderer zu leben und das auch noch als ‚Anspruch‘ oder ‚Recht‘ zu verstehen; es ist nicht moralisch, dem einen unter Zwang etwas wegzunehmen, um es einem anderen zu geben und damit sein Wohlwollen kaufen zu können (Stimmenkauf); es ist nicht moralisch, unter Zwang etwas vom eigenen Einkommen oder Vermögen abzugeben und zu glauben, dies sei eine ‚karitative‘ Leistung; es ist nicht moralisch, vermittels der Macht monopolistischer Syndikate (Gewerkschaften) sein eigenens Einkommen auf Kosten der Einkommen, Erträge und Arbeitsplätze anderer in die die Höhe zu treiben; es ist nicht moralisch, auf Kosten der Arbeitsleistung und der Ersparnisse anderer studieren, wohnen, arbeiten oder nicht arbeiten, krank feiern oder krank sein zu können; es ist nicht moralisch, andere für den eigenen Lebensabend vorsorgen und bezahlen zu lassen; es ist nicht moralisch, den einen aufgrund ihrer ‚höheren Leistungsfähigkeit‘ mehr wegzunehmen als anderen (progressive Steuer) – und dies auch noch für gerecht zu halten; es ist nicht moralisch, sich Güter und Dienste vom Staat auf Kosten anderer und auf Kosten künftiger Generationen geben zu lassen – oder dies einzufordern; es ist nicht moralisch, jemanden zu zwingen, anderen etwas angeblich oder tatsächlich ‚Gutes‘ zu tun; es ist nicht moralisch, andere für eigenes Unglück oder eigenes Versagen oder eigene Nachlässigkeit verantwortlich und haftbar zu machen; es ist nicht moralisch, Gleichheit und Gerechtigkeit nicht als Gleichheit vor dem Recht zu fordern, sondern aus Gründen des Neides und der Missgunst, der Habgier und der Bequemlichheit. Alles das ist nicht moralisch, sondern unmoralisch. Und die politische Kaste, die das Feuerwerk solcher Unmoral ständig zündet und angeblich zu Ehren der Moral abbrennt, betreibt in Wahrheit das widerliche, erbärmliche und zynische Geschäft der Lüge, der Hetze, der Verleumdung und der pharisäerhaften Scheinheiligkeit als professionelle Lebensaufgabe. Sie sät Zwietracht, Neid, Missgunst, Feindschaft und Unzufriedenheit. Aber dies – nicht zu vergessen – unter dem Beifall der Massen.“

Roland Baader (Freiheitsfunken II)

 

„Was man zur Effektivität braucht, ist eine durch Übung gewonnene Kompetenz.“

Peter F. Drucker

 

„Man spricht vom vielen Trinken sehr, doch nie vom großen Durst.“

Joseph Viktor von Scheffel

 

„Davor bedauern tut man nicht.

Danach bedauern hilft nicht.“

Bretonisches Sprichwort

 

„Money is a medium of exchange. It is the most marketable good which people acquire because they want to offer it in later acts of interpersonal exchange. Money is the thing which serves as the generally accepted and commonly used medium of exchange. This is its only function.“

Robert Blumen

 

Die Kredite sind so oder so verloren. Vermutlich werden die Gläubiger die Laufzeiten um weitere Jahrzehnte verlängern. Offiziell ist das kein Schuldenschnitt, läuft aber auf das Gleiche heraus. In einem Unternehmen würde man das Bilanzfälschung nennen.

Ottmar Issing (zu den Griechenlandkrediten)

 

Wir haben mit der einen Hand das Geld der EU genommen, haben es aber mit der anderen nicht in neue, wettbewerbsfähige Technologien investiert. Alles ging in den Konsum. Das Ergebnis war, dass alle diejenigen, die etwas produzierten, ihre Betriebe schlossen und Importfirmen gründeten, weil sich damit mehr Geld verdienen ließ.

Lucas Papademos (2012, damals griechischer Wirtschaftsminister)

 

„Während Länder wie Norwegen werthaltige und renditestarke Forderungen aufbauen, geht es uns wie dem Eichhörnchen, das fleißig Nüsse sammelt und versteckt, diese aber im Winter nicht wiederfindet.“

Daniel Stelter

 

„Das offiziell ausgewiesene Nettoauslandsvermögen Deutschlands war Ende 2017 mit 1927 Milliarden Euro um 833 Milliarden niedriger als die Summe der seit 1981 erwirtschafteten Leistungsbilanzüberschüsse.“

Gunther Schnabl

 

„Die freie Marktwirtschaft ist eine historische Erfolgsgeschichte. Wie keine andere gesellschaftliche Ordnung hat sie Millionen von Menschen vor Armut gerettet, Bildung und Wohlstand geschaffen, Innovationen begünstigt und Gesundheit von der Wiege bis ins hohe Alter ermöglicht.“

Wolfgang Steiger, Simon Steinbrück

 

„Ein Budget fällt nicht vom Himmel, sondern entsteht durch mehr Steuern oder mehr Schulden…. Haushalte und Unternehmen stärker zu belasten und Gelder umzuverteilen ist ein Eingriff in die wirtschaftliche Freiheit, der nur dann friedlich verläuft, wenn er auf einem breiten gesellschaftlichen Konsens beruht und demokratisch legitimiert ist.“

Christian Thimann

 

„Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“

Friedrich von Schiller“

 

“All sorts of index numbers have been spawned in a vain attempt to surmount these difficulties…arithmetical, geometrical, and harmonic averages have been taken at variable and fixed weights; “ideal” formulas have been explored—all with no realization of the futulity of these endeavors. No such index number, no attempt to separate and measure prices and quantities, can be valid.”

Murray Rothbard (Man, Economy, and State)

 

“In the field of praxeology and economics no sense can be given to the notion of measurement. In the hypothetical state of rigid conditions there are no changes to be measured. In the actual world of change there are no fixed points, dimensions, or relations which could serve as a standard.”

Ludwig von Mises

 

“Everybody’s darling is everybody’s Depp.”

Franz-Josef Strauss