„Mit der Macht kann man nicht flirten – man muss sie heiraten.“

André Malraux

 

„Gar nicht krank ist auch nicht gesund.“

Karl Valentin

 

‚Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten (Anmerkung: ‚Gott‘) bringt sie uns doch nicht näher. Jedenfalls bin ich überzeugt davon, dass der nicht würfelt.‘

Albert Einstein (zur Quantenmechanik und zur Existenz von Gott)

 

‚Der Sieger wird später nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht.‘

Adolf Hitler

 

‚Ich habe nichts anzubieten, als Blutt, Tränen, Mühsal und Schweiß.‘

Winston Churchill (am 13. Mai 1940)

 

‚Sieg, egal was es kostet – Sieg, trotz aller Schrecken – Sie, egal wie lang der Weg sein wird.‘

Winston Churchill

 

„Der deutsche Name bleibt für immer geschändet, wenn nicht die deutsche Jugend endlich aufsteht, rächt und sühnt zugleich, ihre Peiniger zerschmettert und ein neues geistiges Europa aufrichtet. Die Toten von Stalingrad beschwören uns!‘

Flugblatt der deutschen Widerstandsgruppe ‚Weiße Rose‘ (1943)

 

‚Nun Volk, steh‘ auf, und Sturm, brich los!‘

Joseph Goebbels (18. Februar 1943)

 

„Diese Stunde der Idiotie. Wenn ich den Leuten gesagt hätte, springt aus dem dritten Stock des Columbushauses, sie hätten es auch getan!“

Joseph Goebbels (18. Februar 1943, nachdem er die begeisterten deutschen Zuhörer auf den ‚totalen Krieg‘ eingeschworen hatte)

 

Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt.

Jean-Paul Sartre

 

„Die Hölle, das sind die anderen‘.

Jean-Paul Sartre

 

„Von allen politischen Idealen ist der Wunsch, die Menschen glücklich zu machen, vielleicht der gefährlichste, denn der Versuch, den Himmel auf Erden einzurichten, produziert stets die Hölle.“

Karl Raimund Popper

 

„Obgleich nur wenige eine politische Konzeption entwerfen und durchführen können, so sind wir doch alle fähig, sie zu beurteilen.“

Perikles (Staatsmann, Athen)

 

‘Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz, den ein Mensch sagen konnte: ‚Civis romanus sum‘ (Ich bin ein Bürger Roms). Heute ist der stolzeste Satz, den jemand in der freien Welt sagen kann: ‚Ich bin ein Berliner‘.

John F. Kennedy 26. Juni 1963 in Berlin

 

„Wenn eine freie Gesellschaft den vielen, die arm sind, nicht helfen kann, so kann sie auch jene nicht retten, die reich sind‘.

John F. Kennedy

 

Ein Leben in Freiheit ist nicht leicht, und die Demokratie ist nicht vollkommen. Aber wir mussten nie eine Mauer aufbauen, um unsere Leute bei uns zu halten und sie daran zu hindern, uns zu verlassen.“

John F. Kennedy 26. Juni 1963 in Berlin

 

„“Wenn der Tag gekommen sein wird, an dem alle die Freiheit haben und Ihre Stadt und Ihr Land wieder vereint sind, wenn Europa geeint ist und Bestandteil eines friedvollen und zu höchsten Hoffnungen berechtigten Erdteils, dann kann Berlin stolz sein, standgehalten zu haben. Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger dieser Stadt Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: Ich bin ein Berliner.“

John F. Kennedy 26. Juni 1963 in Berlin

 

„It is manifestly contrary to the interest of the consumers to prevent the most efficient entrepreneurs from expanding the sphere of their activities up to the limit to which the public approves of their conduct of business by buying their products.”

Ludwig von Mises

 

„Der Mensch bringt sogar die Wüsten zum Blühen. Die einzige Wüste, die ihm noch Widerstand bietet, befindet sich in seinem Kopf.“

Ephraim Kishon

 

„Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.“

George Bernard Shaw

 

‚Weiche nicht dem Bösen, sondern kämpfe um so mutiger dagegen‘)

(Tu ne cede malis sed contra audiator ito)

Das Motto Ludwig von Mises’

 

Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille.

Kurt Tucholsky

 

Tthe ideas of economists and political philosophers, both when they are right and when they are wrong, are more powerful than is commonly understood. Indeed the world is ruled by little else’

John Maynard Keynes

 

‘With ease by one another dwell the thoughts. But hard in space together clash the things.’

Friedrich Schiller

 

Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf.

Friedrich Schiller

 

Nur der Irrtum ist das Leben,

und das Wissen ist der Tod.

Friedrich Schiller

 

Wer nichts waget, der darf nichts hoffen.

Friedrich Schiller

 

Drum prüfe, wer sich ewig bindet,

Ob sich das Herz zum Herzen findet.

Der Wahn ist kurz, die Reu‘ ist lang.

Friedrich Schiller

 

Da steh‘ ich, ein entlaubter Stamm!

Friedrich Schiller

 

Und diese Flamme brenne in deinem Busen, bis die Ewigkeit grau wird!

Friedrich Schiller

 

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan,

Der Mohr kann gehen

Friedrich Schiller

 

Ein guter Gedanke stählet des Mannes Herz

Friedrich Schiller

 

Du hast mir eine kostbare Stunde gestohlen, sie werde dir an deinem Leben abgezogen!

Friedrich Schiller

 

Das Staunen ist der Beginn jeder wahren Wissenschaft.

Aristoteles

 

Wenn nicht Waren die Grenzen überschreiten, dann werden es Soldaten sein.

Frédéric Bastiat

 

„Die Kunst des Wirtschaftens besteht darin, nicht nur die unmittelbaren, sondern auch die langfristigen Auswirkungen jeder Maßnahme zu sehen; sie besteht ferner darin, die Folgen jedes Vorgehens nicht nur für eine, sondern für alle Gruppen zu bedenken.“

Henry Hazlitt:

 

‚Give me a lever long enough and I can move the earth.‘

Archimedes

 

„Oft büßt das Gute ein, wer Besseres sucht.“

Shakespeare

 

“The profit system makes those men prosper who have succeeded in filling the wants of the people in the best possible and cheapest way. Wealth can be acquired only by serving the consumers. The capitalists lose their funds as soon as they fail to invest them in those lines in which they satisfy best the demands of the public. In a daily repeated plebiscite in which every penny gives a right to vote the consumers determine who should own and run the plants, shops and farms.”

Ludwig von Mises

 

„Genossen, lasst die Tassen im Schrank.“

Karl Schiller

 

„Toleranz ist der Verdacht, dass der andere recht hat.“

Kurt Tucholsky

 

“The vain arrogance of the literati and the Bohemian artists dismisses the activities of the businessmen as unintellectual money-making. The truth is that the entrepreneurs and promoters display more intellectual faculties and intuition than the average writer and painter. The inferiority of many self-styled intellectuals manifests itself precisely in the fact that they fail to recognize what capacity and reasoning power are required to develop and to operate successfully a business enterprise.”

Ludwig von Mises

 

“In the universe there is never and nowhere stability and immobility. Change and transformation are essential features of life. Each state of affairs is transient; each age is an age of transition. In human life there is never calm and repose. Life is a process, not a perseverance in a status quo. Yet the human mind has always been deluded by the image of an unchangeable existence. The avowed aim of all utopian movements is to put an end to history and to establish a final and permanent calm.”

Ludwig von Mises

 

“Changes in human conditions are brought about by the pioneering of the most clever and most energetic men. They take the lead and the rest of mankind follows them little by little. The innovation is first a luxury of only a few people, until by degrees it comes into the reach of the many. It is not a sensible objection to the use of shoes or of forks that they spread only slowly and that even today millions do without them.”

Ludwig von Mises

 

“We are all socialists now. But today governments, political parties, teachers and writers, militant anti-theists as well as Christian theologians are almost unanimous in passionately rejecting the market economy and praising the alleged benefits of state omnipotence. The rising generation is brought up in an environment that is engrossed in socialist ideas.”

Ludwig von Mises

 

„Eine Welle des Sozialismus überschwemmte den Kontinent, als nahezu alle neuen afrikanischen Führer der ansteckenden Ideologie anheim fielen..Viele afrikanische Nationalisten empfanden tiefes Misstrauen und Ekel gegenüber dem Kapitalismus, den sie mit Lenin als Erweiterung des Kolonialismus und Imperialismus betrachteten.“

George Ayittey (ghanaischer Ökonom, ‚Africa Betrayed‘)

 

„Die Sorge für die Zukunft stellt eben nicht unbeträchtliche Anforderungen an die geistige und ein wenig auch an die moralische Kraft … Die Gegenwart kommt immer zu ihrem Recht. Denn sie drängt sich durch die Sinne ein, die wir alle haben…Die Zukunft aber müssen wir uns erst vorstellen.“

Eugen von Böhm-Bawerk