“In holding money, its owner gains in the satisfaction of being able to meet instantly, as they unpredictably arise, the widest range of future contingencies. The investment in cash balances is an investment contra the (subjectively felt) aversion to uncertainty. A larger cash balance brings more relief from uncertainty aversion.”

Hans-Hermann Hoppe

 

“The sum of money that [a man] spends on insurance is an indication of the height of his aversion to risk. Insurance premiums are money spent , not held, and are as such, invested in the physical production structure of producer and consumer goods. The payment of insurance reflects a man’s subjectively felt certainty concerning (predictable) future contingencies (risks). . . . In distinct contrast, insofar as a man faces uncertainty he is, quite literally, not certain concerning future contingencies, i.e., as to what he might want or need and when. . . . Only money, on account of its instant and unspecific wide-ranging salability, can protect him against uncertainty.”

Hans-Hermann Hoppe

 

“To invest in cash balances means, I am uncertain about my present and future needs and believe that a balance of the most easily and widely saleable good on hand will best prepare me to meet my as-of-yet unknown needs at as-of-yet unknown times.”

Hans-Hermann Hoppe

 

„Der Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Anti-Faschismus.“

Ignazio Silone

 

‚Die Sterblichkeit unter der russischen schöpferischen Intelligenz ist unglaublich hoch. Dies wird in hohem Maße zweifellos durch die allgemeinen Lebensbedingungen hervorgerufen, doch in vielen Fällen spielte, wie mir scheint, das tragische Bewusstsein, eine große Begabung zu vergeuden, die entscheidende Rolle. Sie konnten nicht im Russland des Jahres 1919 leben, wie sie auch nicht unter Kaffern hätten leben können.“

Herbert Wells (nachdem er im Jahre 1920 Petrograd besucht hatte)

 

„Die Zerstörung der Religion bei den primitiven Völkern wird von den Spezialisten immer als Hauptursache ihres Untergangs beim Zusammentreffen mit der Zivilisation der Weißen angesehen…Offenbar lebt die menschliche Gesellschaft ‚nicht vom Brot allein‘.“

  1. Childe

 

„Wir müssen uns also aufgrund des Gesetzes der Notwendigkeit und strengen Gerechtigkeit ganz der beständigen, unaufhaltsamen, unablässigen Zerstörung weihen, die so lange crescendo wachsen muss, bis nichts von den bestehenden sozialen Formen zu zerstören bleibt….Wir sagen: eine unvollständige Zerstörung ist unvereinbar mit dem Aufbau, und daher muss sie absolut und ausschließlich sein. Die jetzige Generation muss mit der echten Revolution beginnen. Sie muss mit der völligen Veränderung aller sozialen Lebensbedingungen beginnen, das heißt, die jetzige Generation muss alles Bestehende ohne Unterschied blindlings zerstören, in dem einzigen Gedanken: möglichst rasch und möglichst viel“

Bakunin

 

„Gift, Dolch Schlinge und dergleichen….Die Revolution heiligt alles in diesem Kampfe in gleicher Weise.“

Bakunin

 

„Der Revolutionär ist dem Untergang geweiht.“

Bakunin

 

„Alle zärtlichen, verweichlichenden Gefühle der Verwandtschaft, Freundschaft, Liebe, Dankbarkeit und sogar der Ehre müssen in dem Revolutionär durch die einzige kalte Leidenschaft der revolutionären Sache erstickt werden. Er ist kein Revolutionär, wenn ihm irgendetwas in dieser Welt leid tut. Er kennt nur eine Wissenschaft der Zerstörung, und er lebt in der Welt nur mit dem Ziel ihrer völligen, möglichst raschen Vernichtung.“

Bakunin

 

„Die Abscheulichkeiten der zeitgenössischen Zivilisation, in der wir aufgewachsen, haben uns der Fähigkeit beraubt, das Paradiesgelände des zukünftigen Lebens aufzurichten, von dem wir nur eine nebelhafte Vorstellung haben können, indem wir uns das dem bestehenden ekelhaften Zeug Entgegengesetzte denken!…Für Leute der bereits begonnenen Revolutionssache halte wir jegliche Betrachtungen über diese nebelhafte Zukunft für verbrecherisch, da sie nur die Sache der Zerstörung als solcher hinderlich sind, den Gang des Anfangs der Revolution aufhalten… Bei einer praktischen Sache ist dies eine nutzlose Geistesschändung…“

Bakunin

 

„Indes, alles was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht.“

Friedrich Engels

 

„Der Todestrieb wirkt unter dem Nirwanaprinzip; er strebt nach jenem Zustand ‚dauernder Befriedigung‘, wo keine Spannung mehr besteht nach einem Zustand ohne allen Mangel. Die Triebtendenz bedeutet gleichzeitig, dass die destruktiven Manifestationen nach der Annäherung an den erstrebten Zustand abnehmen…im Sinne des Triebs ist der Konflikt zwischen Leben und Tod um so geringer, je mehr sich das Leben dem Zustand der Befriedigung nähert.“

Herbert Marcuse

 

„Der Tod kann zum Wahrzeichen der Freiheit werden.“

Herbert Marcuse

 

„Welchen Überzeugungen die verschiedenen Gruppen der russischen intellektuellen Jugend auch anhängen mögen, letzten Endes werden sie, wenn man tiefer in ihre Psychologie eindringt, von ein und demselben Ideal getrieben. Dieses Ideal hat ganz persönlichen, intimen Charakter und drückt sich in dem Streben zum Tode aus, in dem Wunsch, sich und anderen zu beweisen, dass man sich nicht vor dem Tod fürchtet und ständig bereit ist, ihn zu empfangen. Dies ist im Kern die einzige sowohl logische wie moralische Grundlage der Überzeugungen, zu denen sich unsere revolutionäre Jugend in Gestalt ihrer reinsten Vertreter bekennt.“

A.S. Isogjew

 

„Es ist klar, dass das Kriterium der ‚linken Einstellung‘ woanders liegt. ‚Linker‘ ist, wer dem Tode näher, wessen Arbeit gefährlicher ist nicht für das Gesellschaftssystem, gegen das der Kampf geführt wird, sondern für die handelnde Persönlichkeit selbst.“

A.S. Isogjew

 

«Wir selbst sind nicht weise, sondern wünschen, weise zu werden, wir sind Weisheitssuchende, philo-sophoi.»

Leo Strauss

 

„Der Mensch ist das Tier, das sich ständig mit anderen vergleicht. Seit wir die Ständegesellschaft abgeschafft haben, in der eine natürliche, vertikale Ordnung herrschte, hat sich das Sich-Vergleichen in unerhörter Weise intensiviert. Man könnte durchaus sagen, und wir erleben es ja jeden Tag: je horizontaler die Gesellschaft, desto stärker die Mimesis. Die egalitäre Gesellschaft ist aus Sicht der mimetischen Theorie absolut toxisch. Denn wenn sich jeder mit jedem vergleicht, nimmt die Rivalität zu, folglich auch der Neid und also das gesamtgesellschaftliche Konfliktpotenzial. Zugleich haben wir uns jedoch moralisch weiterentwickelt. Wir leben die Rivalität nicht offen aus, sondern haben Spielregeln definiert, um die Energien zu kanalisieren. Neid und Moral halten sich irgendwie die Waage – denn täten sie es nicht, würden wir uns längst die Köpfe einschlagen.“

Peter Thiel

 

Die egalitäre Gesellschaft beseitigt die Konflikte nicht, sondern intensiviert sie sogar.“

René Girard

 

‚Der Marxismus sagt den Beginn des Sozialismus voraus wie die Astronomie eine Mondfinsternis, und zur Verwirklichung dieser Mondfinsternis organisiert er eine Partei.“

Bulgakow

 

„Das Herzstück der marxistischen Konzeption, die Arbeitswerttheorie, ist von den Arbeiten der Österreichischen Schule, insbesondere Böhm-Bawerks, zerstört worden; die politische Ökonomie hat sich völlig von dieser Theorie losgesagt, doch der Marxismus hat sich auch ohne Herz als durchaus lebensfähiges Wesen behauptet.“

Igor Schafarewitsch

 

„Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“

Honoré de Balzac

 

„Sanktionen sind die Alternative zwischen Worten und Krieg, zwischen dem Einsatz diplomatischer Instrumente und dem Einsatz von Waffen.“

John E. Smith

 

„Wer sich ärgert, büßt die Sünden anderer Leute.“

Konrad Adenauer

 

‘Nam miseros adiuvare humanum est.’

(Dem Elenden zu helfen, ist menschlich)

 

„Der Edle strebt nach Harmonie, der Gemeine strebt nach Gleichheit.“

Konfuzius

 

„Meine Maßnahmen werden nicht angekränkelt sein durch irgendwelche juristischen Bedenken.«“

(Hermann Göring, 3.3.1933, zitiert nach bpb.de, 24.5.2012

 

»Wenn wir mutig sind und auch mal die Regeln brechen, dann können wir zeigen: Diese Welt gehört uns und nicht denen die Sitzen- und stehen bleiben!«

Katrin @GoeringEckardt heizt uns auf dem #gjbuko ordentlich ein, denn: #JugendändertEuropa (Grüne Jugend, Twitter, 05.04.2019)

 

„Selbstüberschätzung tötet den Erfolg im Keim.“

von Bismarck

 

„Wenn es heißt, ein Mensch sei unbestechlich, frage ich mich unwillkürlich, ob man ihm genug geboten hat.“

Joseph Fouché

 

„Die geistige Blüte des orientalischen Mittelalters war eine arabische, aber keine islamische. Die Etablierung des Islam beendete diese arabische Blütezeit in kürzester Zeit.

Der Verfall des arabischen Reiches fing beim Geistesleben an und setzte sich in alle Bereiche fort. Drei Jahrhunderte später war das Arabische Reich nicht wiederzuerkennen.“

Norbert G. Pressburg

 

„Viele erkennen zu spät, dass man auf der Leiter des Erfolgs einige Stufen überspringen kann – aber immer nur beim Hinuntersteigen.“

William Somerset Maugham

 

„Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Victor Hugo

 

„Es ist egal, ob eine Katze schwarz oder weiß ist – Hauptsache, sie fängt Mäuse.“

Deng Xiaoping

 

„Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt,

muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

Den sichern Bürger schrecket
Nicht die Nacht,
Die den Bösen gräßlich wecket,
Denn das Auge des Gesetzes wacht.

Friedrich von Schiller

 

„Erfahrungen sind wie Samenkörner, aus denen die Klugheit emporwächst.“

Konrad Adenauer

 

„Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld.“

André Kostolany (zu Börsengewinnen)

 

“The sole use of money is to circulate consumable goods.”

Adam Smith

 

“The Paris Group indulged in a belief to the effect that the main business of economists is to refute socialist doctrines and to combat the atrocious fallacies implied in all plans of social reform and of state interference of any kind. In particular, they stood staunchly by the drooping flag of unconditional free trade and laissez-faire.”

Joseph Alois Schumpeter (zur Paris Group, der französischen liberalen Schule im 19. Jahrhundert)

 

„Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite.“

Karl Valentin