„Kleider machen Leute – aber sie machen nicht den Menschen.“
Othmar Cappelmann

„Wenn Frauen verblühen, verduften die Männer.“
Heinrich Zille

„Pünktlichkeit ist die Kunst abzuschätzen um wieviel sich die Anderen verspäten.“

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.“
Albert Schweitzer

„Der Mensch ist das einzige Wesen, das im Fliegen eine warme Mahlzeit zu sich nehmen kann.“
Loriot

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Idealisten werden manchmal sehr böse, wenn die Wirklichkeit sie widerlegt.“
Jean-Louis Barrault

„Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, daß man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.“
George Bernhard Shaw

„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann.“
Jean Paul

„Talent ist einfach nicht genug. Worauf es wirklich ankommt, ist das Stehvermögen.“
Oskar Kokoschka

„Kinder wollen nicht auf das Leben vorbereitet werden, sie wollen leben.“
Ekkehard von Braunmühl

„Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.“
George Bernard Shaw

„Keine Wunde ist in mir so vernarbt, dass ich sie ganz vergessen könnte.“
Francesco Petrarca

„Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin.“
Horaz

„Man sollte alles so einfach wie möglich sehen – aber auch nicht einfacher.“
Albert Einstein

„Eine glückliche Ehe ist eine Ehe, in der die Frau ein bisschen blind und der Mann ein bisschen taub ist.“
Gordon Dean

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“
Albert Einstein

„Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“
Arthur Schopenhauer

„Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.“
Otto von Bismarck

„Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen.“
Hermann Hesse

„Wer darauf besteht, alle Faktoren zu überblicken, bevor er sich entscheidet, wird sich nie entscheiden.“
Henri Frédéric Amiel

„Wenn ich mit der Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude.“
Albert Einstein

„Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.“
Francois Truffaut

„Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.“
Bertrand Russell

„Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen.“
Albert Einstein

„Wer die Wahrheit hören will, den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann.“
Ernst R. Hauschka

„Krieg ist süß, den Unerfahrnen.“

„Von einer Frau kann man alles erfahren, wenn man keine Fragen stellt.“
William Somerset Maugham

„Ich war schon oft draußen im Weltraum“, protzte der Kosmonaut, „aber ich habe weder Gott noch Engel gesehen.“ – „Und ich habe schon viele kluge Gehirne operiert“, antwortete der Gehirnforscher, „aber ich habe nirgendwo auch nur einen einzigen Gedanken entdeckt.“
Jostein Gaarder

„Der Neid ist meist eine Nummer größer als der Fleiß.“
Peter Weck

„Damit der Mensch vor sich Achtung haben kann, muss er fähig sein, auch böse zu sein.“
Friedrich Nietzsche

„Zum Krieg gehört Geld, Geld und wieder Geld.“

„Man muß dem Gelde gebieten, nicht gehorchen.“

„Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen.“

„Alter schützt vor Torheit nicht: Mit diesem Wort macht man sich über das Alter lustig und bedenkt nicht, daß gerade die Fähigkeit, noch Torheiten begehen zu können, ein Trost und eine Quelle des Glücks für die Alten ist.“
Jakob Bosshart

„Lebensstandard ist der Versuch, sich heute das zu leisten, für was man auch in zehn Jahren kein Geld haben wird.“
Danny Kaye

„Es stimmt, daß Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.“
George Bernhard Shaw

„Virtus post nummos. – Die Tugend (kommt) nach dem Geld.“
Horaz

„Würde alles Geld dieser Welt an einem beliebigen Tag um drei Uhr Nachmittags unter die Erdenbewohner verteilt, so könnte man schon um halb vier erhebliche Unterschiede in den Besitzverhältnissen der Menschen feststellen.“
Jean Paul Getty

„Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes.“
George Bernard Shaw

„Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegenkommen.“
Aristoteles Onassis

„Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.“
Thomas Jefferson

Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht mit Geld kaufen kann.“
Salvador Dali

„Nicht einer würde sich an den Guten Samariter erinnern, wenn der nur gute Absichten gehabt hätte. Er hatte auch Geld.“
Margareth Thatcher

„Man lässt sich gern schützen, aber man zahlt nicht gern.“
Otto von Bismarck

„Ausgerechnet der Mensch ist unmenschlich.“
Thomas Bernhard

„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“
Victor Hugo

„Du zählst, weil Du du bist. Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens eine Bedeutung haben.“
Cicely Saunders

„Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.“
Mark Twain

„Tabus sind Dinge, über die man nicht spricht, weil ohnehin alle daran denken.“
Ralph Boller

„Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil!“
Albert Einstein

„In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillesteht, nicht wer sich bewegt.“
Ludwig Börne

„Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.“
Charlie Chaplin

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“
Paul Watzlawick

„Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt.“
Arthur Schopenhauer

„Nach längerer Gewöhnung an die Ehe werden eines Tages die Frauen wieder Mädchen – nur dass sie nicht mehr auf eine Hochzeit warten.“
Moritz Heimann

„Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.“
Ralph Waldo Emerson

„Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genauso wenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen.“
Georg Christoph Lichtenberg

„Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuß Verrücktheit.“
Aristoteles