„Die Suche nach Sündenböcken ist von allen Jagdarten die einfachste.“
Dwight D. Eisenhower

„Welche Strafe ist größer als die Wunde des Gewissens?“
Ambrosius von Mailand

„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“
Franz Kafka

„Meine Sicherheit liegt im Schritt, nicht im Wissen um mein Ziel.“
Waldemar Bonsels

„Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.“
Friedrich der Große

„Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.“
Albert Schweitzer

„Der Glaub allein ist tot; er kann nicht eher leben,
bis da ihm seine Seel, die Liebe, wird gegeben“
Angelus Silesius

„Die Meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.“
Max Frisch

„Die Liebe ist eine Gleichung mit zwei Unbekannten.“
Gerhard Branstner

„Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“

„Ein gutes Tier
ist das Klavier,
still, friedlich und bescheiden.
Und muss dabei
doch vielerlei
erdulden und erleiden.“
Wilhelm Busch

„Raum ist in der kleinsten Hütte, für ein glücklich liebend Paar.“
Friedrich Schiller

„Der Fortbestand der Menschheit beweist nur die Geilheit derselben.“
Arthur Schopenhauer

„Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können.“
Madame de Stael

„Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen.“
Hans Christian Andersen

„Bildschöne Frauen sind selten charmant, weil sie es nicht nötig haben, charmant zu sein.“
Boleslaw Barlog

„Des Lebens Mühe lehrt uns allein des Lebens Güter zu schätzen.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Die Leidenschaften, heftig oder nicht, müssen niemals bis zum Ekel ausgedrückt sein, und die Musik auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben.“
Wolfgang Amadeus Mozart

„Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.“
Konfuzius

„Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.“
Mark Twain

„Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.“
Aristoteles Onassis

„Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.“
George Bernard Shaw

„Die Ehe ist ein Vertrag, bei dem der Mann auf die Hälfte seiner Lebensmittel verzichtet, damit man ihm die andere Hälfte kocht.“

„Hass ist die Rache des Feiglings dafür, daß er eingeschüchtert ist.“
George Bernard Shaw

„Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.“
Honoré de Balzac

„Wir müssen lernen, den Menschen weniger auf das, was er tut oder läßt, als auf das, was er leidet, anzusehen.“
Dietrich Bonhoeffer

„Der Optimist ist meist genauso im Irrtum wie der Pessimist, aber er ist glücklicher dabei.“
Karl Neff

„Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.“
Voltaire

„Geld ist ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.“
George Bernard Shaw

„Über Musik kann man am besten mit Bankdirektoren reden. Künstler reden ja nur übers Geld.“
Jean Sibelius

„Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden.“
Pearl S. Buck

„Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.“
Max Planck

„Man kann nicht immer ein Held sein, aber man kann immer ein Mann sein.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Wenn man erfolgreich ist, dann überschlagen sich die Freunde, aber erst wenn man einen Mißerfolg hat, dann freuen sie sich wirklich.“
Harry S. Truman

„Was hilft es dir, damit zu prahlen,
daß du ein freies Menschenkind?
Mußt du nicht pünktlich Steuern zahlen,
obwohl sie dir zuwider sind?“
Wilhelm Busch

„Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling.“
Laozi

„Wer behauptet, die Frauen zu kennen, ist kein Gentleman.“
George Bernard Shaw

„Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese, wir wollen es nur nicht wahrhaben; wenn wir es aber wahrhaben wollten, so würden wir morgen im Paradiese sein.“
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

„Gegen Menschen, hilft der Mensch nicht. Gegen Männer helfen Frauen.“
Wolf Biermann

„Das Gedächtnis ist ein sonderbares Sieb: Es behält alles Gute von uns und alles Üble von den anderen.“
Wieslaw Brudzinski

„Von der Mehrzahl der Werke bleiben nur die Zitate übrig. Ist es dann nicht besser, von Anfang an nur die Zitate aufzuschreiben?“
Stanislaw Jerzy Lec

„Denken ist nach innen genommenes Sprechen.“
Jean Piaget

„Geld ist nicht alles, aber es hat einen Riesenvorsprung vor allem, was danach kommt.“

„Schönheit ist der Sinn der Welt. Schönheit genießen heißt: die Welt verstehen.“
Otto Julius Bierbaum

„Wir leben immer für die Zukunft: Ewiges Stimmen, und nie beginnt das Konzert.“
Ludwig Börne

„Wirtschaftswissenschaft: das einzige Fach, in dem jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind.“
Danny Kaye

„Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach.“
Gerhard Uhlenbruck

„Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.“
Curt Goetz

„Takt ist die Fähigkeit, einem anderen auf die Beine zu helfen, ohne ihm dabei auf die Füße zu treten.“
Curt Goeth

„Man sollte stets erwägen, dass eine Beleidigung nicht nach dem Maßstab dessen, der sie zufügt, beurteilt werden darf, sondern nach der Empfindung dessen, der sie empfängt.“
Joseph Addison

„Für die Weisheit gibt es keinen Tag. Sie steht immer im Morgenrot des Kommenden.“
Waldemar Bonsels

„Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper.“
George Bernard Shaw

„Ich habe das Herz gefühlt, die große Seele in deren Gegenwart ich mir schien mehr zu sein, als ich war, weil ich alles war, was ich sein konnte.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Wie wir mitten im Leben vom Tode umfangen sind, so müßt ihr jetzt auch ganz fest überzeugt sein, daß wir mitten im Tode vom Leben umfangen sind.“
Johannes Calvin

„Wenn ich in Gott vergeh, so komm ich wieder hin,
wo ich von Ewigkeit vor mir gewesen bin.“
Angelus Silesius

„Wenn die Augen sehr lang dasselbe betrachten, sehen sie nicht mehr.“
Bernhard Traven

„Journalisten sind Leute, die glauben, daß ein Bericht besser wird, wenn sie ihn Report nennen.“
Helmut Qualtinger

„Geistreich sein heißt, sich leicht verständlich zu machen, ohne deutlich zu werden.“
Jean Anouilh

„Zukunft: die Ausrede all jener, die in der Gegenwart nichts tun wollen.“
Harold Pinter

„Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemals-Losdrücken.“
Wilhelm Busch