Lust verkürzt den Weg.
William Shakespeare

Freunde sind jene seltenen Menschen, die einen fragen, wie es einem geht, und dann auch die Antwort abwarten.

Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.
Aristoteles

Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst.
Alfred Friedrich Delp

Viel vermag, wer überraschend wagt.
Emanuel Geibel

Weihnachten ist das ganze Jahr dort, wo Liebe verschenkt wird.
Monika Minder

Zwei Dinge sind schädlich für jeden, der die Stufen des Glücks will ersteigen: Schweigen, wenn Zeit ist zu reden, und reden, wenn Zeit ist zu schweigen.
Friedrich Martin von Bodenstedt

“When money talks, the truth is silent.”
Mark Twain

Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen, und der in Händen sie hält, weiß um den Segen.
Matthias Claudius

„…und ich werde an Weihnachten nach Hause kommen.
Wir alle tun das oder sollten es tun. Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen. Für eine kurze Rast, je länger desto besser, um Ruhe aufzunehmen und zu geben.“
Charles Dickens

Weihnachten ist kein Zeitpunkt und keine Jahreszeit, sondern eine Gefühlslage. Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten, freigiebig mit Barmherzigkeit zu sein, das heißt, den wahren Geist von Weihnachten in sich zu tragen.
Calvin Coolidge

Frieden kannst du nur haben, wenn du ihn gibst.
Marie von Ebner-Eschenbach

Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden.
Heimito von Doderer

The American Public will endure until the day Congress discovers that it can bribe the Public with the public’s money.
Alexis de Torqueville

History admires the wise, but it elevates the brave.
Edmund Morris

Gebt mir einen Hebel, der lang genug, und einen Angelpunkt, der stark genug ist, dann kann ich die Welt mit einer Hand bewegen.
Archimedes

Das neue Jahr steht mit seinen Forderungen vor uns; und gehen wir auch gebeugt hinein, so gehen wir doch auch nicht ganz mit leeren Händen unseren Weg.
Søren Kierkegaard

Das Fortrücken in der Kalenderjahrzahl macht wohl den Menschen, aber nicht die Menschheit reifer.
Johann Peter Hebel

Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann!
Loriot

Aus der Ferne diesen Wunsch: Glückliche Sterne und guten Punsch.
Theodor Fontane

Lieber gelegentlich eine Dummheit als nie etwas Gescheites.
Markus M. Ronner

Rücksicht ist Voraussicht.
Paul Valéry

Sei gütig, denn alle Menschen, denen du begegnest, kämpfen einen schweren Kampf.
Platon

Tränen reinigen das Herz.
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst.
Paul Anton de Lagarde (

Nicht in die ferne Zeit verliere dich! Den Augenblick ergreife, der ist dein!
Friedrich von Schiller

Zu viele Menschen machen sich nicht klar, dass wirkliche Kommunikation eine wechselseitige Sache ist.
Lee Iacocca

Es wäre eine Freude zu leben, wenn jeder nur die Hälfte von dem täte, was er von anderen verlangt.
Valerie von Martens

Eleganz heisst nicht, ins Auge zu fallen, sondern im Gedächtnis zu bleiben.
Giorgia Armani

Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren.
Ilse Aichinger

Ein Kuss ist eine Sache, für die man beide Hände braucht.
Mark Twain (Samuel Langhorne Clemens)

Wahrheit hat ihren eigenen unabhängigen Wert in sich selbst.
Eduard Engel

Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.
Robert Lee Frost

Die Siege habe ich gefeiert. Aber geprägt haben mich die Niederlagen.
Karl Schranz

„Dich will ich loben, Hässliches, du hast so was Verlässliches.“
Robert Gernhardt

„Der Habicht fraß die Wanderratte, nachdem er sie geschändet hatte.“
Robert Gernhardt

„Nach dem zwölften Biere…
ähneln sich alle Tiere“
Robert Gernhardt

Seht ihn an, den Specht!
Trinkt er, wird ihm schlecht.
Schaut, wie sich sein Blick verschleiert,
wenn er in die Löcher reiert.

Schaut ihn an, den Biber!
Trinkt er, wird er lieber.
Doch mit seinem flachen Schwanz,
misslingt die Paarung voll und ganz.

Schaut sie an, die Meise
trinkt sie, baut sie Schei..
Da, schon rauscht ihr drittes Ei,
wieder voll am Nest vorbei.

Hochwürden lässt verkünden,
es fiele nicht unter Sünden,
wenn die Mädchen und die Knaben
einen gemeinsamen Schlafsack haben.
Nun die Moral von der Geschicht:
Dass sie darin zusammen zwar schlafen,
nur schlafen sie dann eben nicht…

Rot ist die Liebe,
schwarz ist das Loch,
Mädchen sei tapfer,
rein muss er doch!

Wenn einer einer Jungfrau kühle Grotte
mit heißem Samenguss erquickt
und darauf eine geile Hurenrotte
von hinten sämtlichst stehend fickt
und dann noch vor Begierde schreit:
Dem sei dieser Trunk geweiht…

Afterbumsen, Hossa singen,
besoffen aus dem Fenster springen,
in der Kimme steckt der Dildo:
Das ist unser Ex-Rex Gildo…

Weihnachtsmann, du alter Schwede,
halt‘ nicht erst ’ne lange Rede,
packe die Geschenke aus,
und verlasse unser Haus…

Weihnachtsmann, du alter Knacker,
schenk mir was und geh vom Acker…

(Lyrik): Zwei junge Mädchen, ganz verzückt
(Romantik): wandelten im Rosengarten.
(Logik): Die eine wurde gleich gef****,
(Tragik): die andere musste warten…

Königin mit dunklen Haaren,
Konkurrentin jung an Jahren,
Jähzorn, Zwietracht, Eitelkeit,
Königin zieht Scheitel breit.
Spiegelkommentar hetzt täglich,
Situation wird unerträglich,
Opfer der Begierde flieht,
und in die Kommune zieht.
Dort ist sie die Nummer acht,
die dem Rest den Haushalt macht.
Erst ist Frieden, etwas später
Altes Weib wird Attentäter.
Und ein Apfel wird halbiert,
Mädchen schluckt ihn, kollabiert,
Kumpel trauern, gucken dumm
Abtransport: Aquarium.
Prinz kreuzt Weg – Kolonne stockt,
Sarkophag wird aufgebockt.
Ende schoen und Ende gut,
Maedel wieder leben tut.

War einmal ein Bumerang,
war ein weniges zu lang.
Bumerang flog ein Stueck,
aber kam nicht mehr zurueck.
Publikum – noch stundenlang –
wartete auf Bumerang…

Ein Kuß ist, wenn zwei Lippenlappen
heftig aufeinanderpappen,
und dabei das Geräusch entsteht,
als wenn ’ne Kuh durch Scheiße geht…

Eine kurze Schegichte:
Letzten Hut verlor ich meinen Herbst,
ich findete lange ehe ich ihn suchte.
Da hauste ich an ein Kam,
lochte durch ein Guck
und sah drei Stühle auf ihren Herren
die Karteten Spiele.
Ich trat ein, nahm meinen Kopf vom Hut
und sagte „Gute Herren, mein Tag!“.
Da lachten sie an zu fingen bis ihnen der Platz bauchte.
Als das Telebimmel fonte, bin ich die Rannte runtergetreppt
und gegen die Bums getürt.
Da hörte ich die Zwitschlein vögeln.
wie sie asten von Hüpf zu Hüpf.

Lied der Schwulen
Melodie aus der „Nimm zwei-Reklame“
Wir sind ja beide ziemlich schwul,
mein bester Freund und ich,
Mein Freund der hat ´nen Riesenstenz,
die Rosette, die hab ich.

Er schiebt mir seinen Dödel rein,
und zieht ihn wieder raus.
Er macht sich seinen Beutel rein,
und mir franst die Rosette aus.